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Chrischn
Administrator



Anmeldungsdatum: 10.07.2001
Beiträge: 1044
Wohnort: Heilbronn

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2005 22:25 Beitrag speichern    Titel: Fertility drugs don’t cause cancer Antworten mit Zitat

Major study lays to rest a common concern


By Robert Bazell
NBC NEWS CORRESPONDENT
Jan. 24 — Fertility drugs do not increase the risk of ovarian cancer, a major study finds, in a conclusion that offers reassurance for the millions of women who have undergone the treatments.

THE POSSIBILITY that fertility drugs could increase the risk of ovarian cancer has been a big concern for many.
The possible link received a lot of attention when Liz Tilberis, an editor of Harper’s Bazaar, said her ovarian cancer had been brought on by nine rounds of fertility treatments.
“There are going to be so many cases of ovarian cancer due to fertility drugs,” she had said. Tilberis died in 1999.
She was not alone in her fears. The drugs stimulate the ovaries to produce more eggs, and scientists worried that could lead to cancer.
But a study published Thursday in the American Journal of Epidemiology looked at more than 12,000 women and found no link.

“This particular study, given its scope, and given its size — I think is certainly the most definitive answer that we have so far,” said Dr. Roberta News, a researcher at the University of Pittsburgh.
Doctors write more than 1.4 million prescriptions for fertility medications a year. There are eight drugs with sales totaling $400 million.
As a precaution, doctors have been warning patients of a potential risk for years. But often, women like Lauren Ward ignored it.

"I wanted a baby for so long and so very much, that it was almost worse to go without. Not to fulfill that need was almost worse than having the slight risk of ovarian cancer,” she said.
Why had there been confusion about the risk? It turns out that women who have fertility problems are in fact at slightly increased risk for ovarian cancer. Scientists are not sure why. But this latest research shows the medicines are not the cause.

Robert Bazell's HealthBeat

Dr. Zev Rosenwachs, a fertility specialist at New York Weill Cornell Medical Center, says he no longer sees a need to warn patients of a possible danger.
“In fact, achieving a pregnancy will diminish their risk and using drugs will not increase the risk,” he said.
Now there’s one less thing to worry about for those who often struggle so hard to get the child they want.

Robert Bazell is the chief science correspondent for NBC News.
_________________
Viele Grüße

** 11.07.2016 - klein-putz ist 15 Jahre alt! **
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Chrischn
Administrator



Anmeldungsdatum: 10.07.2001
Beiträge: 1044
Wohnort: Heilbronn

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2005 22:26 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Übersetzung:

Medikamente in der Kiwu-Behandlung steigern nicht das Risiko von Eierstock-Krebs, wie eine bedeutende Studie belegt. Dies bringt Millionen von Frauen, die sich einer solchen Behandlung unterzogen haben, die erhoffte Bestätigung.

Die Möglichkeit, dass Medikamente in der Kiwu-Behandlung das Risiko von Eierstock-Krebs erhöhen könnten, war für viele eine große Sorge. Die mögliche Verbindung wurde in der Öffentlichkeit sehr bekannt, als Liz Tilberis, eine Editorin des Harper's Bazaar, sagte, dass ihr Eierstock-Krebs durch neun Kiwu-Behandlungen ausgelöst wurde.



"Es wird so viele Fälle von Eierstock-Krebs durch Kiwu-Behandlungen geben", sagte sie. Tilberis starb 1999.

Sie war nicht allein mit ihren Ängsten. Die Medikamente stimulieren die Eierstöcke um mehr Eier zu produzieren, und Wissenschaftler fürchteten, dies könne zu Krebs führen.

Aber eine Studie, die am Donnerstag im American Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde, hat 12,000 Frauen untersucht und keine Verbindung herstellen können.

Ärzte verschreiben mehr als 1,4 Millionen Rezepte für Kiwu-Medikamente pro Jahr. Es gibt acht Medikamente, die Verkaufszahlen belaufen sich auf 400 Millionen Dollar.

Als Vorsichtsmaßnahme haben Ärzte die Patientinnen seit Jahren auf das potenzielle Risiko hingewiesen. Aber oft haben Frauen wie Lauren Ward dies ignoriert.

"Ich habe mir solange und so sehr ein Baby gewünscht, dass es fast schlimmer war, ohne zu bleiben. Dieses Bedürfnis nicht zu erfüllen, war fast schlimmer als ein leichtes Eierstock-Krebs-Risiko zu haben.", sagte sie.

Warum gab es die Verwirrung um das Risiko? Es scheint, dass Frauen, die Fruchtbarkeits-Probleme haben, tatsächlich ein leicht erhöhtes Eierstock-Krebs-Risiko haben. Wissenschaftler sind sich nicht sicher, warum. Aber diese letzte Studie steigt, dass die Medikamente nicht die Ursache sind.

Dr. Zev Rosenwachs, ein Kiwu-Spezialist beim New York Weill Cornell Medical Center, sagt, er sieht keinen Grund mehr, Patientinnen vor einer möglichen Gefahr zu warnen. "In der Tat wird das Erreichen einer Schwangerschaft ihr Risiko verringern, und die Medikamente werden das Risiko nicht erhöhen", sagte er.

Jetzt gibt es eine Sorge weniger für die, die oft so sehr darum kämpfen, das Kind zu bekommen, das sie wollen."
_________________
Viele Grüße

** 11.07.2016 - klein-putz ist 15 Jahre alt! **
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