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Dr.Robert Kovarik
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Anmeldungsdatum: 19.09.2010
Beiträge: 30
Wohnort: Asunción, Paraguay

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 13:33 Beitrag speichern    Titel: Ursachen der Sterilität, Hilfe zur Selbsthilfe Antworten mit Zitat

Gebärmutter-Ursache der Sterilität

Die nicht immer optimale neurovegetative Steuerung des inneren Geni­tale auf Grund von dauerhaft sympathikoton eingestellten loka­len Frankenhäuserschen Gang­lien manifestiert sich auch in dem ungenügend aufge­bauten Endo­metrium. Das Endometrium ist die Schicht, welche entscheidend für das Einnisten und für die erste Ernährung des befruchteten Eies ist.

Der Augenblick der Wahrheit zeigt sich am Ende des Menst­ruations­zyklus, kurz vor der Periode. Kommt es zu keiner Ein­nistung des Eies, setzt kurz darauf die Blutung ein, trotz der auf­wendigen künstlichen The­rapie.

Der Zyklus der Frau hat aber eine für uns sehr günstige Beson­derheit:
Die Qualität des ersten Schrittes bestimmt die Qualität des zweiten Schrittes. Das bedeutet:
Ist die erste Zyklusphase gut, so wird auch die zweite Phase problemlos sein.
Ähnlich einem Steinwurf, bei dem der Impuls des Wurfes darüber ent­scheidet, wie weit und wie hoch der Stein fliegt: Der Impuls kann ver­stärkt werden. Dieses Prinzip nutzen wir jetzt bei der vaginalen Tampo­nade.

Auch bei der hormonellen Entwicklung, bei der Reifung des Follikels und des Gelbkörpers, der sich nach einem Eisprung aus dem Follikel schrittweise entwickelt und bei der Reifung des Endometriums können wir den Erstimpuls optimieren. Mit dem Begriff „Impulskur der vagi­na­len Moorbehandlung“ ist gemeint, dass wir eine gesunde selbstablau­fende Wirkungskette mit nur wenigen, intensiven Anwendungen zum optimalen Zeitpunkt verstärken.

Um die möglicherweise ungenügende Reaktivität des inneren Geni­tale auf Hormone zu überwinden, ist die Im­pulskur mit 4-5 vagi­nalen Moor­tampona­den in der ersten Zyklus­phase bestens geeignet:

Der Beginn soll immer am 5. Zyklus­tag sein, ungeachtet einer viel­leicht noch verlängerten Blu­tung. Die Wärme be­schleunigt nämlich die hor­monelle Wir­kung und stoppt die Rest­blutung schnell.
Danach gibt es höchstens etwa 6 Tage Gelegenheit, einen reifen­den Im­puls für den Rest des ganzen Zyklus zu setzen.

Meistens fällt in diese Zeit aber ein Wochenende, an dem die meisten Frauenärzte nicht mehr arbeiten. Daraus ergeben sich nur die 4-5 mögli­chen Anwen­dungen in diesem kurzen Zeitraum. Eine tägli­che Selbstan­wendung zu Hause hätte hier den Vorteil eines in­tensi­veren, da kontinu­ierlichen Im­pulses.

Die Ultraschallmessungen belegen tatsächlich eine Steigerung, bis Ver­doppelung der Endometriumdicke nach einer solchen Impulskur. Dann können wir von keiner Areaktivität mehr spre­chen.
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Dr.Robert Kovarik
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Anmeldungsdatum: 19.09.2010
Beiträge: 30
Wohnort: Asunción, Paraguay

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 19:52 Beitrag speichern    Titel: Ursachen der Sterilität, Hilfe zur Selbsthilfe Antworten mit Zitat

Die folgende Kapitel kann nicht nur für die "normalen" Kinderwunsch-Frauen von Bedeutung sein, um sich der aufwendigen mikrochirurgischen Operation möglichst zu entziehen. Frauen nach einer Refertilisierungsoperation, nach der es zu einer verstärkter Gefahr der intratubaren Verwachsungen kommen kann, könnten von den heißen Moortamponaden ebenfalls profitieren.

Eileiter-Ursache der Sterilität, Teil I.

Nun höre ich förmlich das Jubeln einiger meinen schulmedizinischen Fachkolle­gen: „Es ist doch purer Unsinn, was der Mann von sich gibt! Denkt logisch! Wie kann eine schmutzige Moorbehandlung in der Va­gina die Verwach­sungen im Innern der weit entfernten Eileiter beseiti­gen, mit denen sie überhaupt keinen Kon­takt hat. Wir selbst müssen sie so müh­sam, so lange und so kompliziert operieren! Jetzt haben wir den Autor end­lich als ei­nen Scharlatan entpuppt!“

So ähnlich, mit der vermeintlichen Logik auf Grund seines eigenen Un­wissens, argumentierte ihrer Zeit auch die Französische Akademie der Wissenschaft, als sie erstmalig die Erfah­rungsberichte der Bauern über die auf ihren Feldern gefundenen Meteo­riten beurteilen sollte. Sie hat damals folgende „wissenschaftliche“ Stel­lungnahme in diesem Sinne herausgegeben: „Es ist ein Unsinn. Die Bau­ern spinnen. Sie machen sich nur wichtig. Man darf Ihnen keinen Glau­ben schenken. Es ist nämlich wissenschaft­lich nachgewiesen, dass Ge­genstände schwe­rer als Luft sich in der Luft nicht halten können. Folg­lich können keine Steine aus dem Himmel fallen.“

Heute wissen wir, wer Recht hatte. Trotz aller isolierten wissen­schaftli­chen Erkenntnisse dürfen wir den ganzheitlichen Blick nicht unterschät­zen.
Es ist viel intelligenter die Naturvorgänge, die wir noch nicht voll ver­stehen, als eine Art Blackbox zu behandeln. Das gilt allgemein: Die Er­fahrenen exakt nachahmen. Einfach vorne den empfohlenen Impuls ein­stecken. Hinten fällt dann die erwünschte Wirkung aus.

Bei der vaginalen Moorbehandlung sind wir glücklicherweise in einer besseren Position als bei einer Blackbox. Hier sind wir in der Lage die Hintergründe zu verstehen:

Wir wissen bereits, dass sowohl die Spermien als auch das be­fruchtete Ei in einer Flüssigkeit im Eileiter schwimmen müssen. Das ist klar.

Woher kommt diese Flüssigkeit?
Es ist die so genannte Endolymphe. Sie wird durch die zahlrei­chen sekretorischen Zellen direkt im Eileiter produziert.
Die kleinen Spermien haben alle ihren eigenen Motor und ihren eige­nen Fortbewegungsschwanz. Sie können aktiv schwimmen. Das un­gleich grö­ßere und schwerere Ei hat aber nichts dergleichen.

Wie kommt das schwere, unbewegliche Ei in die Gebär­mutter?
Es wird passiv mit Hilfe von zweierlei Bewegungen im Eileiter trans­portiert:
Zuerst sind es die kleinen Haarzellen, die mit ihren Flimmern das Ei sanft in Richtung Gebärmutter tragen. Es funk­tioniert ähnlich wie bei den Staubkörnchen in den Bronchien, in denen sie mit dem Schleim des mikro­skopischen Flimmerepithel-Teppichs nach oben zum Abhus­ten ge­bracht werden.
Für den Transport des schweren Eis reicht dies aber noch nicht ganz. Hier kommt noch der Schub von der Bewegung der glatten Musku­latur der Eileiter­wand hinzu. Es ist eine ähnliche Peristaltik wie im Darm. Und was die kann, das ist hoffentlich jedem bekannt.
Der Eileiter ist auf beiden Seiten offen. Durch psychische oder schmerz­hafte Einflüsse, kann sich seine glatte Muskulatur so ver­krampfen, dass nicht einmal Spermien durchkommen. Unter den nor­malen Bedingungen fließt die Endolymphe ungehindert ab.

Die Flüssigkeit auf beiden Eileiter-Enden fließt aus. Was nun?
Die Flüssigkeit muss andauernd und in großen Mengen nachproduziert wer­den. Eine sekretorische Zelle kann nur eine kleine Menge Endo­lymphe frei­setzen. Daher ist eine Unmenge an sekretori­schen Zellen nötig. Sie passen nicht alle in die Eileiterwand, denn dort müssen noch die Haar­zellen des Flimmerepithels Platz finden.

Die nötige Menge der sekretorischen und Haarzellen passt nicht an die Eileiterwand. Was nun?
Die Natur ist intelligent. Der Eileiter hat seine Schleimhaut einfach ver­größert. Sie ist jetzt so groß, dass sie sich in vielen feinen Falten in das Innere des Eileiters vorwölbt. Erst jetzt bietet sie genügend Platz den sekretorischen Zellen für die ausreichende Produk­tion der Flüssigkeit und auch den Haarzellen für den Eitransport. Diese inneren Falten sind sehr fein und sehr zahlreich. Sie liegen dicht aufeinander.

Dies hat jedoch einen Nachteil:
Die kleinste Entzündung oder Verlet­zung des Eileiters führt leicht zu einer Verklebung (Verwach­sung) der Schleimhautfalten. Die Verwachsungen der dichten, inneren Schleim­hautfal­ten können so zahlreich werden, dass sie den Trans­portweg in beiden Richtungen sperren. Dann kommt keine Spermie durch, und wenn doch, kann wiederum das viel größere, be­fruchtete Ei die Gebär­mutter nicht mehr errei­chen. Es droht die lebens­gefährli­che Eileiter­schwangerschaft.

In den Unikliniken werden diese Verbindungen der kleinsten Falten im Innern des Eileiters fein mikrochi­rurgisch in stundenlangen, sprich teue­ren Operationen voneinan­der getrennt. Das allerdings bedeutet eine weitere Ver­letzung der Eileiter, egal, wie schonend auch operiert wird. Bei jeder Ver­let­zung entsteht eine kleine Blutung, die mit Blutgerinnsel gestoppt werden muss. Bei jeder Elektro- oder Laserkoagulation entsteht ein klei­ner, fes­ter Schorf, der aufgeweicht und abgebaut werden muss. Sonst entsteht eine einengende Vernarbung. Gleichgültig der Operati­onsme­thode ent­steht immer die Gefahr der Fibrinfreiset­zung, die zu er­neuten Eileiter-Verwach­sungen führen kann. Dieser Abbauprozess läuft im Prinzip im­mer wie eine kleine Entzündung, nur ohne Bakte­rien, ab.

Beim Kinderwunsch haben wir es oft mit folgenden Proble­men im Be­reich der Eileiter zu tun:
1. Ungünstige lokale neurovegetative Lage
2. Viel zu trockene Eileiter
3. Verkrampfungen der Eileitermuskulatur
4. Störungen der Eileiterperistaltik
5. Innere Verwachsungen im Eileiter

Bei all diesen Problemen kann die preiswerte, angenehme und unge­fähr­liche vaginale Moorbehandlung besser, schneller und nachhaltiger hel­fen, als jede teure, schmerzhafte und gefährliche mikrochirurgische Ope­ration.

Lesen Sie Teil II!
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Dr.Robert Kovarik
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Anmeldungsdatum: 19.09.2010
Beiträge: 30
Wohnort: Asunción, Paraguay

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2010 20:02 Beitrag speichern    Titel: Ursachen der Sterilität, Hilfe zur Selbsthilfe Antworten mit Zitat

Eileiter-Ursache der Sterilität, Teil II.

Lösung für Problem Nr. 1
Wird der heiße Moortampon richtig bis in das hintere Schei­den­ge­wölbe platziert (hier werden manchmal Fehler gemacht!), so er­wärmt er die in unmittel­barer Nähe liegenden neurovegetati­ven Frankenhäu­serschen Gang­lien. Sie werden dann für eine bessere neu­rovegetative Lage und Mikrozirku­lation sorgen.

Lösung für Problem Nr. 2
Die heiße vaginale Moortamponade erwärmt auch die Arteria Ute­rina, die nur wenige Millimeter hinter dem hinteren Scheidengewölbe ver­läuft. Ihr warmes Blut wird nach oben entlang der Gebärmutter und der Eileiter bis zu den Eierstöcken transportiert. Unterwegs er­reicht die Wärme tiefgründig alle Schichten dieser Organe.

Wir wissen bereits, dass die Erwärmung sowohl die Durch­blu­tung als auch die Sekretion steigert. Auf diese Weise werden die sekre­tori­schen Zellen zu einer Überproduktion der Endolymphe angeregt.

Lösung für Problem Nr. 3 und 4
Das warme Blut und die trophotrope Umstellung der Franken­häuser­schen Ganglien entkrampft auch die Spasmen der glatten Mus­kulatur und steigert ihre normale Peristaltik. Das wurde mehrmals mit in Vitro Versuchen nachgewiesen.

Bleibt nur noch der Höhepunkt der vaginalen Moorbehandlung zu er­klären:

Lösung für Problem Nr. 5
Wie werden die Eileiter-Verwachsungen ohne jede Operation besei­tigt?
Zuerst müssen wir uns erneut klar machen, dass die Ver­wachsungen im Eileiter eigentlich nur Fibrinverklebungen sind. Unter ihnen bleiben die zahlreichen gesunden sekretorischen Zellen eingeschlossen. Sie sind nur mit dem Fibrin-Klebstoff bedeckt. Sie sind nicht krank und nicht tot. Sie werden weiter mit Nährstoffen und Sauerstoff aus dem Blut versorgt und funktionieren daher weiter. Wir können sie mit einem richtig platzier­ten(!) heißen vaginalen Moortampon zur Überproduk­tion der Flüssigkeit anre­gen, und das sogar auf Distanz, wie wir das schon kennen, mit dem war­men Blut der Arteria Uterina über ihr Ra­mus tubarius.

Während der Moortamponade-Kur kann ein erfahrener Frauenarzt den Erfolg kontrollieren:
Die feuchteren und daher dickeren Eileiter lassen sich oft als schmerzfreie(!), weiche Stränge ertasten. Das plötzliche Ver­schwinden dieses Tastbefunds spricht für die wieder erreichte Eileiterdurchgängigkeit. Es ist sinnvoll die gute Eileiterdurchgängigkeit durch eine entsprechende Untersuchung zu verifizieren, bevor ein Schwanger­schaftsversuch vorgenommen wird.

Fibrin ist ein Klebstoff. In der Gebrauchsanleitung der meisten Kleb­stoffe steht, dass die zu ver­klebenden Stellen tro­cken sein müssen, damit der Klebstoff an ihnen haften kann. Jetzt können Sie sich vor­stellen, was passiert, wenn inmit­ten des Klebstoffs plötzlich viel Flüs­sigkeit er­scheint, und sogar diffus.
Die Haftung eines jeden Klebstoffes wie Fibrin lässt mit der Befeuch­tung schnell nach. Die Ver­wachsungen in den Eileitern lösen sich spon­tan und un­blutig voneinan­der auf, ohne dass eine Verletzung entsteht und ohne dass eine neue Ver­wach­sungsgefahr oder Vernarbung droht. Das frei gewordene Fibrin wird resorbiert.

Die durch Wärme ebenfalls angeregten peristaltischen Bewegungen der glatten Muskulatur der Eileiter helfen zusätz­lich die zuvor verklebten Stellen voneinander zu trennen.

Ich kenne aus meiner Praxis noch zwei einfache Tricks für die Ärzte, um diesem sanften Trennungspro­zess nachzuhelfen:

1. Die verdickten Eileiter lassen sich ein­zeln ertasten. Diese können mit beiden Händen einzeln vorsichtig massiert werden. Mit einer Hand in der Scheide und der an­deren oben auf dem Bauch wird der Druck in den Eileitern sanft erhöht. Die aufgeweichten Verklebungen halten dem nicht Stand und lösen sich.

2. Es gibt handliche flache Vibrationsgeräte zu kaufen, die nor­maler­weise zur Rückenbehandlung genutzt werden. In ihrer Gebrauchsan­wei­sung wird oft davor gewarnt, das Gerät auf den Bauch zu setzen. Wenn Sie es auf den Un­terleib setzen, droht überhaupt keine Gefahr. Wichtig ist: Die Harnblase musste immer voll sein. Die volle Harnblase wird be­kannt­lich zur Ultra­schall­-Untersuchung benötigt, weil die Flüssigkeit die mechanischen Ultra­schall­wellen bis an die Eileiter und darüber hin­aus über­trägt. Dasselbe Prinzip lässt sich auch bei der Un­terbauch-Vibrations-Therapie nutzen, da es auch hier sich um mecha­nische Schwingungen handelt, die im Wasser gut wei­ter­geleitet wer­den.
Die Vibrationen setzen kleinste Wasserquanten in Schwingung, die in den Eileiterverwachsungen noch einge­schlosse­nen sind. Die Flüssigkeit hat ein etwas anderes spezifi­sche Gewicht als das festere Muskel- und Schleimhautgewebe. Daher kommt es zur unterschiedlichen Interferenz der Schwingung in all diesen Bereichen. Das Wasser wirkt hier wie eine Art des inneren Bollus, der hin und her gegen die Verkle­bung ge­worfen wird, bis diese nachgibt.

Mit der Lösung des letzten Problems steht der Schwanger­schaft buch­stäblich nichts mehr im Wege. Ich hoffe, der Sachverhalt ist Ihnen lo­gisch und verständlich gewor­den?

Dazu wird eine längere Serie von heißen Moortamponaden ange­wandt. Je nach Schwere der Verwachsungen erstreckt sich die Behandlung manchmal über mehrere Zyklen nacheinander. Diese wärme-mechani­sche Therapie dürfen Sie unabhängig vom Zyklustag anwenden, mit Ausnahme der Periode, wo sie kontraindiziert ist (Endometriosege­fahr bei Blutabflussverhinderung!).

Nach Möglichkeit soll die vaginale Wärmebehandlung immer anschlie­ßend mit der transabdominalen Vib­rati­onstherapie kombiniert werden.

Zusätzliche Möglichkeiten für Zuhause
Die Wechselwirkung des kalten un warmes Halb- und Vollbades hat thera­peuti­sche Aus­wirkungen durch die Einpendelung der gesunden Va­somo­to­rik. Der hyd­rostatische Druck-Unterdruckwechsel macht sich bis auf das sub­zel­luläre Niveau bemerkbar. Er be­günstigt Transportme­chanis­men an allen Membra­nen. Dies wirkt organ­erholend. Die Ver­sor­gung ein­zelner Zel­len mit Sauerstoff und Nährstoffen, sowie ihre Entschlackung wer­den durch den Druck-/Unterdruckwechsel opti­miert.

Ein Perlbad (es gibt Luftsprudelbadgeräte für zu Hause) bewirkt eine Mikromas­sage­wirkung nachweislich noch in der Bauchhöhle. Das steigert die innere Lymphpe­ris­taltik, führt zur Ent­span­nung, Muskeldetonisie­rung, Re­zeptorenstimu­lation, Fa­zili­tätswir­kung, sexuelle Stimulierung, allge­meiner Anregung und neu­rovege­tati­ver Umstimmung.

Jedes warme Bad bewirkt eine reflek­tori­sche Spas­mo­lyse der glatten Mus­kula­tur bei Eileiter-Ver­krampfungen.

Die Fortsetzung folgt.
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Dr.Robert Kovarik
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Anmeldungsdatum: 19.09.2010
Beiträge: 30
Wohnort: Asunción, Paraguay

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2010 13:58 Beitrag speichern    Titel: Ursachen der Sterilität, Hilfe zur Selbsthilfe Antworten mit Zitat

Lokale neurovegetative Ursache der Sterilität. SEHR WICHTIG!

Ohne Sex kein Kind.
Diese Wahrheit galt noch bis vor wenigen Jahren. Die künstliche Be­fruchtung, die hormonell erzwungene Eiproduktion, und die Ei- und Samenspenden haben den Sex vom Schwangerwer­den abgekoppelt.

Die künstlichen Maßnahmen haben aber einen großen Nachteil:
Sie sind nicht natürlich. Sie sind oft nur einseitig. Sie respektie­ren kaum das Zu­sam­menspiel all der Faktoren, die Harmonie und die notwendige Lu­xus­funktion des Orga­nismus. Sie stellen nur technisch anspruchs­volle, manchmal schmerzhafte, störende, isolierte Vorgänge dar, meis­tens ohne die Berücksichtigung der alles ent­scheidenden, begleitenden Be­dingun­gen.

Jeder Gärtner weiß, dass ein Samen (genetische Information) nur dann aufgeht, wenn der Boden entsprechende Qualitäten hat (pH, Feuchtigkeit, Dünger usw.), und dass es nicht besonders klug wäre, einen guten Samen in eine schlechte Erde zu stecken. Jedem Gärtner ist klar, dass die nachfolgende Arbeit verschenkt wird, weil der Samen im schlechten Boden höchstwahrscheinlich nicht aufgeht.

In unseren Unikliniken würde ich mir den gesunden Verstand eines Gärtners wünschen, denn dort werden in der Regel die teuersten und gefährlichsten Hormone, In – Vitro - Fertilisationen und ähnliches auf einem neurovegetativ gänzlich unvorbereiteten Terrain angewandt.

Solche wiederholenden, oft vergeblichen Versuche sichern zwar den Umsatz der Kliniken und der Pharmaindustrie, nutzen aber den Patientinnen wenig.

In vielen Fällen sind solche Versuche sogar kontraproduktiv, iatrogen, indem unnötige schmerzhafte diagnostische und mikrochirurgischen Eingriffe nicht nur die Reaktivität der lokalen Frankenhäuserschen Ganglien negativ beeinflussen, sondern die reproduktion-blockierende Sympathikotonie auch zentral (mit Angst oder Schmerz) vertiefen oder gar verursachen.

Dann gelingt logischerweise trotz ex­tremen Hormongaben die Kinder­wunsch-Therapie nicht und man spricht aus Unkenntnis dieser Tatsa­che über die „Arreaktivität“ des Endometriums oder der Eier­stöcke, über Konsti­tutionsschwäche, über Schicksal usw.

Ein Grund für den häufigen Misserfolg vieler künstlicher Befruchtun­gen also ist, dass diese ungeachtet einer andauernden un­günstigen Sympathi­koto­nie der lokalen Frankenhäuserschen Ganglien stattfinden.

Nach der vorausgehenden invasiven Dia­gnostik mit massiven unange­nehmen Rei­zen, wie es die schmerzhaften Tubendurchgängigkeitsfest­stellungen, Bauchspie­gelungen, mikrochirurgische Eingriffe, Hyste­roskopien usw. sind, ist eine lokale Sympathikotonie immer zu erwar­ten, und es ist ein Kunstfehler sie nicht zu vermuten und nicht zu neut­ralisie­ren.

Die vaginale Moorbehandlung kann durch unmittel­bare Wärme­beein­flussung diese Ganglien sympathikolytisch langfristig in die günstige, aufbauende trophotrope Phase umstellen.
Die vaginale Moorbehandlung unter­stützt auch alle ihre künstlichen UNI-klini­schen Maßnahmen unge­mein.

Ich hatte mehrere Patientinnen, welche zuerst erfolgslose, sünd­haft teue­ren künstlichen UNI-Eingriffe hinter sich hatten, ihre Eier­stöcke trotz extre­men Hormongaben aber nur schmerzhafte Ova­rialzysten produ­zierten, bis sie die vaginale Moorbehandlung entdeckten. Dann plötzlich zeigten sogar schon die kleinsten Clomifengaben die erwünschte Wir­kung und ich wurde ein „Doktor-Vater“ von vielen hüb­schen und gesun­den „Moorlin­gen“.

Jede Uniklinik, respektive jede dort behandelte Patientin wäre daher gut beraten, die vaginale Moorbehandlung anzuwenden, zumindest unter­stützend.

Ich rate Ihnen aus meiner Praxiserfahrung dies:
Die natürliche und viel­seitig wirksame vagi­nale Moorbehandlung sollten Sie möglichst noch vor all den prob­lemati­schen diagnostischen und the­rapeutischen Ein­grif­fen anwenden, die dann oftmals überflüssig werden.

Machen Sie also IMMER einen sympathikolytischen, stresslindernden Vorbereitungszyklus VOR jeder geplannten hormonellen oder mikrochirurgischen Maßnahme!

Wenn Ihr Frauenarzt die heißen Moortamponaden vielleicht noch nicht kennt, so machen Sie sie sich selber!


Die Moortamponade kostet nicht viel, ist ungefährlich und eine kurze Behandlungsreihe kann Ihnen den Erfolg der geplannten Reproduktioonsmaßnahme schon in der ersten Runde sichern.

Lesen Sie aber vorher das Fachbuch "Vaginale Moorbehandlung", um Fehler der Anwendung zu vermeinden und die Dosierung der jeweiligen KI-WU-Ursache anzupassen!

Eine einzige heiße vaginale­ Moorbe­handlung bewirkt eine mehr als 24 Stunden andauernde Umstellung der lokalen Ganglien, was sich an der, durch den Doppler-Ultraschall gemes­senen Verdoppelung der Durch­blutung der Arteria Uterina zeigt. Das dokumentiert die langfristige notwendige trophotrope Umstellung von allen Organen im kleinen Becken.

Eine längere Wiederholung der sympathikolytischen Reize in Serie ist ratsam. Für die Sympathikolyse empfehle ich eine vagi­nale Moor­tampo­nade-Kur mit einer etwas niedrigeren Moor­tempera­tur von nur 46-48 oC, aber täglich, ins­gesamt etwa 10-20 Anwendungen hinter­einander.

Es ist hier möglich je­derzeit zyklusunabhängig an­zufan­gen. Die Kur sollte nach der erzwun­genen Unterbrechung in­folge der Periode in der nach­fol­genden ersten trophotropen Phase spätestens am 11. Zyklus­tag enden, damit der nächste Befruchtungsversuch nicht verschenkt wird.

Was können Sie zu Hause sonst unterstützend machen?
Die BIOTHERIK™ (Geschlossene Kohlendioxyd-Gasbehandlung) vermag Ihren ganzen Körper in eine aufbauende (trophotrope) Phase zu versetzen, sowohl auf der zentralen als auch auf der lokalen Ebene.
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Dr.Robert Kovarik
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Anmeldungsdatum: 19.09.2010
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BeitragVerfasst am: 23 Sep 2010 19:14 Beitrag speichern    Titel: Ursachen der Sterilität, Hilfe zur Selbsthilfe Antworten mit Zitat

Hormonale Ursache der Sterilität, se­kundäre Ame­norrhoe, Anovulation

Stopp!
Mechanisch steht der Schwangerschaft nichts mehr im Wege, aber das Wichtigste fehlt noch:
Das Ei!

Es gibt einen bekannten entgegensetzten Zusammenhang zwischen den sensiblen sexuellen Hormo­nen Gonadotropinen und den Stresshor­mo­nen. Das Vorhandensein von Stresshormonen unterdrückt augen­blick­lich alle Wirkungen von Aufbauhormonen und damit auch Sexual­hor­monen. Alle unsere Bemühungen wären jetzt vergeblich, wenn Sie beim Kin­derwunsch nicht locker und gelassen bleiben, son­dern sich psy­chisch verkrampft um eine Schwanger­schaft bemühen würden. Denn dann würde unnötig ein Eisprung verhindert.

Auch wenn es Für Sie vielleicht unglaublich klingt, ist Stressvermei­dung immens wichtig.
Meinen Sie vielleicht, dass der Stress dazu da ist um mit ihm fertig zu wer­den und dass eine starke Frau wie Sie sich doch durch etwas Schmerz, An­stren­gung, Ent­täuschung, oder Erschöpfung nicht runter­kriegen soll?

Für das normale Leben könnten Sie möglicherweise noch Recht haben, aber nicht für Ihre Schwangerschaft. Sie selbst können sich mit dem Positivdenken belügen, aber Ihr Unbewusstsein können Sie damit nicht täuschen.
Hier müssen Sie wirklich entspannt die Sache angehen. Wenn Sie spon­tan nicht in der Lage dazu sind, gibt es jede Menge Antistress-Maßnah­men wie Me­ditation, Liegekuren, lauwarmes Bad, entspan­nende Musik und andere.

Stress ist mit einem Luxus unvereinbar. Und die Schwangerschaft ist doch die Luxusfunktion, oder nicht? Das haben wir schon gelernt. Es hat einen Grund, warum ich dies so nachdrücklich betone:
Vielleicht haben Sie von den „seltsamen“ Fällen gehört, von kin­derlo­sen Frauen, die nach vielen Jahren ihrer erfolgslosen Diagnostik und intensi­ver Therapie letztendlich aufgaben. Nachdem sie die Flinte ins Korn ge­worfen haben, adoptierten sie kurzerhand ein fremdes Kind. Kurz darauf wurden sie aber selber schwanger, ganz ohne ihr Bemü­hen.

Genau so funktioniert es: Beim Kinderwunsch soll nichts ver­krampft geschehen, sondern gelassen und locker. Versu­chen Sie sich mög­lichst keinem Stress und keinem Ärger auszusetzen. Ak­zeptieren Sie die an­fänglichen Misserfolge und Enttäuschun­gen als Schritte in die richtige Richtung!

Sagen Sie, dass es nicht geht?
Doch! Es geht.
Vertrauen Sie in die Kraft und Intelligenz Ihres Körpers, viel­leicht auch in das Können Ihres Frauenarztes, oder in die Kräfte der hier be­schrie­be­nen vaginalen Moorbehandlung, doch bleiben Sie RU­HIG!!!

Morgen ist auch ein Tag. Ihr nächster Zyklus kommt wieder.
Ganz bestimmt!

Jeder Zyklus ist wie ein abgeschlossenes Kapi­tel für sich.
Was in einem Zyklus nicht ge­lingt, kann gleich in dem nächsten ge­lin­gen. Schon deshalb, weil sich die Eierstö­cke in ihrer Funktion schön regelmäßig abwechseln. Die andere Seite kann bessere Hor­mon­funk­tion oder bessere Eileiterfunktion ha­ben.

Also ruhig bleiben! Ihr Moorling ist schon unterwegs.

Die Messung der Basal­tempera­tur-Kurve wäh­rend einer Behand­lungskur kann rückwirkend zur Kontrolle Ihres richtigen Ver­haltens und The­rapie ange­wandt werden.
Wenn Sie plötzlich keine zweiphasische Kurve fin­den, die es früher gab, haben Sie (oder Ihre be­handelnde Ärzte) si­cher­lich etwas falsch ge­macht.

Die hormonelle Ursache kann sowohl zentral im Kopf (Hypothalamus-Hypophyse) oder lokal im Bauch (Eierstock) entstehen. In weiteren Ka­piteln werden diese Ursachen genau behandelt:
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Dr.Robert Kovarik
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Anmeldungsdatum: 19.09.2010
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BeitragVerfasst am: 23 Sep 2010 23:20 Beitrag speichern    Titel: Ursachen der Sterilität, Hilfe zur Selbsthilfe Antworten mit Zitat

Hypothalamo-Hypophysäre-Ursache der Sterilität

An oberster Stelle eines normalen Menstruationszyklus steht die Regu­lierung des manch­mal gestörten Bio­rhythmus.

Die endogene Uhr sitzt im Hypothalamus im Gehirn. Höhlenversuche haben nachgewiesen, dass unsere innere Uhr auf einen längeren Tag eingestellt ist, der 25 Stunden hat. Freiwillige, die von den üblichen Rei­zen abgeschirmt wurden, wachten immer später auf. Deshalb braucht unsere innere Uhr stän­dige Korrekturen. Äußerlichen Taktge­ber (Zeit­punkt des Aufstehens, soziale Interaktion, Licht, Essen) passen uns an den Tag korrekt an.

Das therapeutische Ziel ist: Normalisierung des optimalen Bio­rhyth­mus und die Zentralisierung des nervalen und hormo­nalen Feed­backs.

Ihr Leben sollte den ursprünglichen, natürlichen Rhythmus haben: Frühzeitig ins Bett gehen, keine Disko, keine lan­gen Partys, frühzeitig aufstehen und regelmäßig gesunde Dinge essen und trinken.

Das Leben in künstlich beleuchteten und temperierten Betonhäusern, nahtlos in kli­matisierte Transportmittel umsteigen, angenehm warm be­kleidet, unregelmäßige Arbeitszeiten, sich vergnügen und essen zu jeder beliebigen Stunde, das alles isoliert Sie mögli­cherweise von den wichti­gen Takt­gebern und Reizen, die exakt von der Natur kommen.

„Wenig Bekleidung und viel Natur“ heißt jetzt die Devise! Tauchen Sie mit Ihrem nackten Körper und Ihren offenen Sinnen direkt in den Natur­brunnen ein – nehmen Sie das Wasser, die Sonne, die Luft und alle me­chanischen Hautreize bewusst wahr!

Die saisonalen Impulse, wie das zur Jahreszeit passende Obst und Ge­müse, die typischen Pollenreize, der Duft der Pflanzen, der Gesang der Vögel, die jahreszeitlich variablen Lichtverhältnisse mit unterschiedli­cher Intensität der UV-Strahlung und Länge von Tageslicht und Dunkel­heit, das alles sind eine Art von „Luftvitaminen“ für unsere alten inneren Regelkreise. An solche haben wir uns seit Urzeiten ange­passt. Mit sol­chen müssen wir unsere Bio­rhythmen ständig synchroni­sie­ren. Dieser Bedarf ist uns ange­boren.

Schon eine einfache Liegekur und Nichtstun auf einer Wiese sind hier sehr wert­voll: Sich wenig bekleidet der frischen Luft und Sonne aus­setzen, sich genü­gend Zeit nehmen, mit Keinem sprechen, keine Worte hören, und so auch die Gelegenheit haben eigene Gedanken zu ordnen, kann schon reichen. Das bringt Ihnen nicht nur die Fülle an „Luftvita­minen“ und Taktgebern, sondern automatisch auch die allerwichtigste Beruhigung und Stressbefreiung mit sich. Das alles kostenfrei, ver­steht sich.

Was können Sie zu Hause sonst unterstützend machen?

Das Liegen in der freien Natur lässt Ihren Organismus zu Ruhe kom­men. Das erlaubt eine ungehinderte Zufuhr von äußerlichen Taktgebern zu Ihrer inneren Uhr. Nutzen Sie besonders die frühlingshaften Impulse (Sonne, Obst, Luft, Polen). Sie aktivieren Ihre freigesetzten Sexualhor­mone.

Die BIOTHERIK™ wirkt aufbauend (trophotrop), Ihre Besonderheit liegt darin, dass die zusätzlichen sexuellen Hormone auch tagsüber frei­gegeben werden. Normalerweise werden sie nur nachts freigesetzt.
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Dr.Robert Kovarik
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Anmeldungsdatum: 19.09.2010
Beiträge: 30
Wohnort: Asunción, Paraguay

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2010 13:40 Beitrag speichern    Titel: Ursachen der Sterilität, Hilfe zur Selbsthilfe Antworten mit Zitat

Eierstock-Ursache der Sterilität

Die eigentliche Produktionsstätte des Eies ist der Eierstock.
Das ist eine Binsenwahrheit.

Wir ahnen auch schon, wie wir die Reifung des Eies mit der vaginalen Moorbe­handlung anregen und optimieren können. Mit der heißen, rich­tig platzierten, vaginalen Moortamponade eben.

Hier gibt es nur noch zu erwähnen, dass die optimalen neurove­getati­ven Signale aus dem Hypothalamus durch ver­schiedene chroni­sche Schmerz­syndrome, insbesondere im Rü­ckenbereich, unterwegs gestört und somit entwertet werden können.

Auch dies kann eine Arreaktivität der Eierstö­cke und der Gebärmutter auf Hormone verursachen. Dann funktionieren Ihre eigenen Hormone nicht. Oft wird versucht, das Zielgewebe mit großen Dosen fremder künstlich zuge­fügter Hormone anzutreiben. Doch manchmal funktio­nieren auch die höchsten Hormondosen nicht richtig. Anstatt des Eies entstehen nur schmerzhafte Zysten in den Eierstöcken.

Das therapeutische Ziel ist: Dauerhafte ovarielle Mehr­durch­blutung zur Normalisierung der Aufbauphase, ohne viel Wärme, mit nur kurzen funktionssteigernden hyperthermischen Episo­den. Eine auf­bauende trophotrope Um­stellung der loka­len Ganglien. Beseitigung von Schmer­zen und Wirbelsäule-Blockaden.

Die vaginale Moorbehandlung sollte hier nur jeden zweiten Tag er­fol­gen. Die Moortemperatur kann bis zu 50 oC betragen, die Dauer 30 Min bis 2 Stunden. Die Abkühlphase bei angeregter Mehrdurchblu­tung dauert dann bekanntermaßen mehr als 24 Stunden.

Unterstützende Mittel der Wahl sind:

Relaxations­maßnah­men jeder Art, Massage im Kreuzbereich und in allen Schmerzsegmenten, Moorpackung (1-2 heiße Moortampons, 50oC, 20 Min) im Kreuzbereich. Wasserbad 37-38 oC, 20 Min.
Reflexbehandlungen im Kreuzbereich (Massage, Bürsten, Elektrobe­handlung, Wechselgüsse) lindern Schmerzen und verbessern die Empfindlichkeit des Eier­stocks auf die Hormone der Hypophyse (Gonadotropine).
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