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Schokofreak
Rang0



Anmeldungsdatum: 13.04.2016
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2016 17:41 Beitrag speichern    Titel: Hyponerrhoe Antworten mit Zitat

Hallo,
ich habe nach einer Ausschabung das Asherman bekommen. Ca 40-50% der unteren Uterusfläche waren betroffen und die Verklebungen/Vernarbungen wurden vom Spezialisten in HH entfernt. Es hat sich bisher wieder überall Endometrium ausgebreitet. Vor meiner Asherman Vorgeschichte hatte ich zwischen 3-4 Tagen ordentliche Menstruationsblutungen (alle 3-4 Stunden Bindenwechsel nötig die ersten beiden Tage), ich war auch gynäkologisch gesund.
Momentan habe ich nun 1 Jahr nach Sanierung des Ashermans ca 1 Tag leichte Blutungen (1 Binde würden theoretisch ausreichen, aus hygienischen Gründen wird aber öfters gewechselt) und dann für weitere 3-4 Tage minimale schmierblutungen (ähnlich wie bräunlichem Zervixxschleim).
Nun lese ich, dass der Uterus größtensteils durch die A.uterina versorgt wird, welche im unteren Uterinssegment ansetzt. Hieraus entspringen dann letztendlich die Spiralaterien des Endometriums. Wenn sich nun über den vernarbten Stellen Endometrium ausbreitet, könnte sich dennoch der Widerstand der Spiralarterien durch das Trauma erhöht haben? Das heisst, es kann Endometrium wachsen (was man bei mir im Ultraschall sieht:6-8mm ohne Triple Line vor Eisprung), welches aber relativ minderversogrt wird und daher kaum rezeptiv wird? Sind diese Überlegungen richtig oder schweife ich als Laie zu weit hinaus? Meine Kiwu Ärztin ist mit 6mm Endometrium ohne Triple Line zufrieden. Dass es eine Hypomenorrhoe ist, scheint sie nicht zu stören.
Könnte allein die Stimulation für eine ICSI die Durchblutung verbessern? Filgrastim, Viagra und Co würde meine Kiwu Ärztin nie in Erwägung ziehen...


Danke!

PS: hormonell wurde ich Anfang August durchgecheckt, alles im Normbereich!
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Dr.Peet
Repromediziner (Peet)



Anmeldungsdatum: 11.12.2001
Beiträge: 5186
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2016 08:48 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Sie könnten ja z.B. durch eine sog. Hydrosonografie eruieren lassen, ob sich neue Verwachsungen gebildet haben, die möglicherweise die Einnistung behindern könnten. Die Hydrosono ist ein sehr einfaches Verfahren, wie die HSSG zum Eileiter testen. Hier schaut man lediglich mit einer NaCl Lösung „in“ das Cavum uteri. Ihre ganzen Erklärungssuchen bringen Sie nicht weiter!
Peet
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Als Arzt bin ich rechtlich verpflichtet nur allgemeine Informationen zu geben, die das konkrete und individuelle persönliche ärztliche Gespräch nicht ersetzen können. Insofern kann auch keine Haftung für meine Auskünfte gegeben werden. Nach §7 Abs.3 Berufsordnung der Ärztekammer Berlin, darf die individuelle ärztliche Behandlung, insbesondere Beratung, nicht ausschließlich über Computerkommunikationsnetze durchgeführt werden.
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Dr. Peet gibt Antworten auf Fragen aus seiner persönlichen Fachkenntnis und seiner persönlichen Einschätzung heraus. Seine Antworten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, gelegentlich sind es auschließlich Meinungen und Eindrücke, die sich auf den betreffenden Fall beziehen.
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Schokofreak
Rang0



Anmeldungsdatum: 13.04.2016
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2017 00:05 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Doc, Sie sind genial!! Ich weiß nicht wieso ich Ihre Antwort überlesen habe, jedoch zeigte die Hydrosono einen deutlichen Verwachsungsstrang, der das Cavum septumähnlich teilt.
Dürften solcheVerwachsungen zu einer geringeren Implantationswahrscheinlichkeit führen?

Danke Ihnen sehr!
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