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klein-putz Foren-Übersicht -> Kinderwunsch -> Embryonenschutzgesetz -> Familien durch reproduktive Spende: Fragen und Forschung
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free
Rang3



Anmeldungsdatum: 31.08.2011
Beiträge: 3940

BeitragVerfasst am: 09 Jan 2017 10:39 Beitrag speichern    Titel: Familien durch reproduktive Spende: Fragen und Forschung Antworten mit Zitat

Familien durch reproduktive Spende: Fragen und Forschung
Article Families Created by Reproductive Donation: Issues and Research
Volume 7, Issue 1
March 2013
Pages 61–65
Susan Golombok Eine wachsende Zahl von Kindern wird durch die Spende von Gameten (Sperma oder Eier) oder Embryonen oder die Bewirtung einer Schwangerschaft für eine andere Frau (Leihmutterschaft) geboren, so dass Familien, in denen Kinder fehlt eine gestational und / oder genetische Beziehung mit einem Oder beide Elternteile. Die Forschung über diese Familien deutet darauf hin, dass Bedenken über unerwünschte Ergebnisse für die Erziehung und Entwicklung von Kindern weitgehend unbegründet sind. Obwohl weniger über nicht-traditionelle Familien durch reproduktive Spende als über traditionelle Familien bekannt ist, sind diese neuen Familientypen wahrscheinlich nicht gefährdet für Elternschaft oder Kinderanpassung Probleme. Insgesamt deuten Ergebnisse darauf hin, dass das Fehlen eines genetischen oder gestationsbezogenen Zusammenhangs zwischen Eltern und Kindern keine nachteilige Wirkung auf die Qualität der Eltern-Kind-Beziehungen oder Kinderanpassung hat.
_________________
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Insania
Rang1



Anmeldungsdatum: 26.09.2012
Beiträge: 635
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2017 12:36 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo free,

es ist schön, dass du dir so viel Mühe machst diese ganzen Artikel herauszusuchen.

Lieben Gruß, Insania
_________________
Wir aktuell 37 und 38 Jahre alt, haben bei Pronatal Plus mittels EZSP von März 2011 bis Januar 2013:
3 frische TF und 3 kryoTF, immer DET gemacht.
Ich war zweimal SS bis zur 11. und 14. SSW, dann FG mit AS. Einmal wegen Trisomie 18 und einmal unklar warum.
Der 6te Embryotransfer brachte das große Glück:
Am 24.08.2013 wurde unser Sohn geboren. ,(Frühgeburt) Jetzt 3,5 Jahre alt!

Geschwisterversuch von der gleichen Spenderin:
1. März 2015 Kryo DET - negativ, 2. Mai 2015 frischer Transfer SET - negativ, 3. Juli 2015 Kryo DET - TF+6 Pipitest positiv - BT an TF+10 HCG 266 - Ende bei 5+3 meine 3. Fehlgeburt., 4. November 2015 frischer TF SET an TF+6 Pipitest blütenweiß. BT Negativ.

5. Aktuell: frischer Transfer 1 Embryos an Tag 4 am 19.07.
Pipitest 28.07. an Tf+9 positiv, HCG an Tf+9 106
5x Starke Blutungen. Alles gut gegangen bisher.

Errechneter ET 07.04.2017
Gebärmutterhalsinsuffizienz hohes Frühgeburtsrisiko.

SSW 34+0 am 24.02.17 geschafft!! Gebärmutterhals zur Zeit stabil bei 2,5 cm.

Unser 2.Sohn ist da!!! 24.3.17 um 22:34 Uhr 3360 gr und 50 cm an SSW 38+0
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free
Rang3



Anmeldungsdatum: 31.08.2011
Beiträge: 3940

BeitragVerfasst am: 27 März 2017 15:04 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Kinder, die durch Reproduktionsspende geboren wurden: Eine Längsschnittstudie der psychologischen AnpassungSusan Golombok , Lucy Blake , Polly Casey , Gabriela Roman und Vasanti Jadva

Wichtige Punkte

-Eine zunehmende Zahl von Kindern wird durch reproduktive Spende geboren, dh durch die Spende von Gameten (Spermien oder Eier), Embryonen oder die Durchführung einer Schwangerschaft für eine andere Frau (Leihmutterschaft).
-Kinder, die durch Eizellspende, Spermienspende und Leihmutterschaft geboren wurden, wurden gut angepasst, obwohl Leihmutterschaftskinder im Alter von 7 Jahren erhöhte Anpassungsschwierigkeiten zeigten.
-Die Kinder, die sich der Umstände ihrer Geburt bewusst waren, waren anfälliger für die Auswirkungen der mütterlichen Not.
-Das Fehlen einer genetischen Verbindung zu der Mutter oder dem Vater ist nicht mit Anpassungsschwierigkeiten verbunden, aber das Fehlen einer Gestationsverbindung kann Kindern ein erhöhtes psychologisches Risiko vermitteln.

Schlussfolgerungen

Das Fehlen einer Gestationsverbindung zur Mutter kann für Kinder problematischer sein als die Abwesenheit eines genetischen Gliedes.

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3586757/&prev=search https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3586757/
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