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klein-putz Foren-Übersicht -> Medizinischer bzw. betreuter Bereich -> Fragen an den Repromediziner -> Kryo im natürlichen Zyklus trotz hohen Killerzellen
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Saliya
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Anmeldungsdatum: 17.04.2017
Beiträge: 17
Wohnort: nähe Koblenz

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2017 19:58 Beitrag speichern    Titel: Kryo im natürlichen Zyklus trotz hohen Killerzellen Antworten mit Zitat

Hallo Dr. Peet,

ich strebe evtl. noch ein Kryozyklus mit 3 PNs an sowie eine heterogene Insemination, da ich noch 2 Halme in der Kiwu habe.
Allerdings möchte ich nach so vielen Versuchen keine Medikamente mehr einnehmen (höchstens die Auslösespritze) und es im natürlichen Zyklus versuchen. Ich werde allerdings über eine Heilpraktikerin homöopathisch begleitet und werde Globulis etc. einnehmen.
Ich habe allerdings hohe natürliche Killerzellen mit einem Wert von 28 %.
Der letzte Kryo-Versuch verlief mit Intralipid Infusionen und Cortison, allerdings setzten mich diese Termine noch zusätzlich sehr unter Stress, so dass ich dies nicht mehr machen möchte. Hat auch mit 3 expandierten Blastos ja nicht zu einer Einnistung geführt.
Ich möchte Sie fragen, ob Sie denken, dass ich trotz fehlender Infusionen einen Chance habe auf eine Schwangerschaft, oder ist es aufgrund der Killerzellen ohne diese aussichtslos? Über eine Einschätzung ihrerseits würde ich mich sehr freuen.
_________________
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Dr.Peet
Repromediziner (Peet)



Anmeldungsdatum: 11.12.2001
Beiträge: 5359
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2017 21:04 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
das mit den -im Venenblut gemessenen_ Killerzellen ist "so ne Sache. Ich halte nicht viel davon. Es gibt nach wie vor keine vernünftige wissenschaftlich befriedigenden Arbeiten dazu.
Die Killerzellen im Blut haben nicht viel mit denen zu tun, die in der Gebärmutter sind.
Peet
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Als Arzt bin ich rechtlich verpflichtet nur allgemeine Informationen zu geben, die das konkrete und individuelle persönliche ärztliche Gespräch nicht ersetzen können. Insofern kann auch keine Haftung für meine Auskünfte gegeben werden. Nach §7 Abs.3 Berufsordnung der Ärztekammer Berlin, darf die individuelle ärztliche Behandlung, insbesondere Beratung, nicht ausschließlich über Computerkommunikationsnetze durchgeführt werden.
Erster Ansprechpartner für Ihre medizinischen Belange ist Ihr Arzt, Ihr Kinderwunschzentrum.
Dr. Peet gibt Antworten auf Fragen aus seiner persönlichen Fachkenntnis und seiner persönlichen Einschätzung heraus. Seine Antworten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, gelegentlich sind es auschließlich Meinungen und Eindrücke, die sich auf den betreffenden Fall beziehen.
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Saliya
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Anmeldungsdatum: 17.04.2017
Beiträge: 17
Wohnort: nähe Koblenz

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2017 07:22 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für ihre Antwort. Bin am überlegen evtl dann aber das Cortison zu nehmen oder denken sie das ist unnötig?
Würden sie dann die Killerzellen in der Gebärmutter testen lassen vorher oder es an meiner Stelle einfach machen (soll einfach auch ein Abschluss meiner Behandlungen sein).
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Dr.Peet
Repromediziner (Peet)



Anmeldungsdatum: 11.12.2001
Beiträge: 5359
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2017 16:42 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
eine medikamentöse Therapie mit Kortison, kann ich so aus der Ferne nicht wirklich ansetzen.
Aber gerade, wenn das Ihr letzter Zyklus sein soll, wäre doch ganz gut eine weitergehende Diagnostik machen zu lassen, damit Sie "alles rausholen"!
Also z.B. Endometriumbiopsie ca. am 5. Tag nach Eisprung: Suche nach Plasma- und uterine NK Zellen.
GGF sollte eine ERA erwogen werden.
Peet
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Saliya
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Anmeldungsdatum: 17.04.2017
Beiträge: 17
Wohnort: nähe Koblenz

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2017 17:49 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dr. Peet,
sollten uterine NK-Zellen nachgewiesen werden, was würde dann auf mich zukommen an Medikamenten oder Behandlung?
Wo kann ich das machen lassen? Bei einer normalen Gyn wahrscheinlich nicht oder?
Vielen Dank, Saliya
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Dr.Peet
Repromediziner (Peet)



Anmeldungsdatum: 11.12.2001
Beiträge: 5359
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2017 20:05 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
die übliche Behandlung bei nachgewiesener chronischer Endometritis ist (mindestens) 10 Tage 2x100 mg Doxycyclin. Es gibt auch Kinderwunschzentren, bei denen das immer prophylaktisch gemacht wird. Aber das sollte Ihr Hausarzt entscheiden.
Bei erhöhten uNK Zellen gibt es verschiedene Einnahmeschemata für Kortison. Was da das effektivste ist, ist noch nicht klar.
Aber in Eigenregie sollten Sie das nicht machen!
Peet
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