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klein-putz Foren-Übersicht -> Theorie -> Immunologisches / Blutwerte -> Killerzellen in der Gebärmutter
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BimBamBum
Rang0



Anmeldungsdatum: 15.11.2015
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 31 März 2017 17:52 Beitrag speichern    Titel: Killerzellen in der Gebärmutter Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich würde gerne wissen, wie hoch die Killerzellen in der Gebärmutter sein dürfen.

Bei meiner Biopsie wurden 30% im Stroma gefunden? Verändert sich die Menge im Laufe des Zyklus? Muss das behandelt werden?

Ich frage auch noch mal in der KiWu aber vielleicht kann mir jemand von euch auch weiterhelfen.

Liebe Grüße.
_________________
Kinderwunsch seit Januar 2013

1 negative IUI
3 negative ICSI
2 negative Kryos
2 negative NC-ICSI

KIR AB, Hashimoto, MTHFR homozygot, PAI 4G homozygot, nat. Killerzellen (Blut) bei 11%

März 2017: Gebärmutterschleimhaut zum Transfer nicht rezeptiv

War das der Grund? Wir starten noch mal einen Versuch...
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Möwe
Rang1



Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2017 16:39 Beitrag speichern    Titel: Re: Killerzellen in der Gebärmutter Antworten mit Zitat

BimBamBum hat folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,

ich würde gerne wissen, wie hoch die Killerzellen in der Gebärmutter sein dürfen.

Bei meiner Biopsie wurden 30% im Stroma gefunden? Verändert sich die Menge im Laufe des Zyklus? Muss das behandelt werden?

Ich frage auch noch mal in der KiWu aber vielleicht kann mir jemand von euch auch weiterhelfen.

Liebe Grüße.


BimBamBum, soweit ich weiß, gibt es leider keine verbindlichen Werte. Ich habe vor einiger Zeit dazu mal recherchiert und was ich herausgefunden habe, ist Folgendes: Die Praxen/Labore, die diese Biopsien auswerten, haben in der Regel ihre eigenen Referenzbereiche. Das heißt, du müsstest dich in dem Labor erkundigen, das dir deine Werte übermittelt hat, wo deren Referenzbereich liegt. Dort muss dir auch gesagt werden, ob dein Wert von 30% behandlungswürdig ist oder nicht.
Das "Problem" ist, dass eine bestimmte Anzahl von NK in der Gebärmutterschleimhaut wohl durchaus wichtig und erwünscht ist, weil sie in den Dialog mit dem Embryo treten und durchaus auch schwangerschaftsprotektive Stoffe bilden - daher ist es wohl gar nicht so einfach, für alle verbindliche Richtwerte zu finden, ab denen man von einem deutlichen "Zuviel" sprechen kann (das ist jedenfalls das, was ich bei meiner Recherche herausgefunden habe).
Ich bin gespannt, was bei dir herauskommt .

Liebe Grüße
Möwe
_________________

ICSI-Kandidatin ... Kryo-Fan ... Sternchenmama (*6. SSW, *8. SSW extrauterine Schwangerschaft, *6. SSW, *6. SSW) ... Stehaufmädchen

"Strength doesn't come from what you can do. It comes from overcoming the things you once thougt you couldn't."


Meine Baustellen: Hashimoto (ohne AK), Zöliakie/Glutenunverträglichkeit (glutenfrei seit 01/2015), hochgradiges HLA-Sharing, KIR-Genotyp AA, erhöhte NK (um 26%), stark erhöhtes TNF-alpha, leicht erhöhter RF
Aber sonst: Hübsche & viele Eizellen, gute Befruchtungsraten, gute Blastozysten, Hormonwerte prima
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BimBamBum
Rang0



Anmeldungsdatum: 15.11.2015
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2017 18:56 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Möwe,

danke für deine Nachricht.

Ich habe noch mal mit der Kiwu gesprochen und die meinten, dass das für meinen ZT normal wäre. Ich denke und hoffe, dass das so stimmt.

Hast du denn ähnliche Problematiken?

LG BimBamBum
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März 2017: Gebärmutterschleimhaut zum Transfer nicht rezeptiv

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Möwe
Rang1



Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 386

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2017 10:26 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

BimBamBum hat folgendes geschrieben:
Hallo Möwe,

danke für deine Nachricht.

Ich habe noch mal mit der Kiwu gesprochen und die meinten, dass das für meinen ZT normal wäre. Ich denke und hoffe, dass das so stimmt.

Hast du denn ähnliche Problematiken?

LG BimBamBum


BimBamBum, wurde das Bioptat nach Jena geschickt? Ich weiß, dass viele Untersuchungen auf uterine Killerzellen dort durchgeführt werden. Falls ja, würde ich dort direkt nach den Referenzwerten fragen - ich denke, die kennen sich besser aus als die KiWus. Du kannst aber natürlich auch einfach deiner KiWu vertrauen (ich bin eine von denen, die da nach dem Motto handeln "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" ).

Meine Baustellen sind immunologischer Natur, ja. Kannst du in meiner Signatur nachlesen. Uterine Killerzellen und Plasmazellen habe ich jedoch noch nicht testen lassen, das steht noch auf meiner Liste ...

Liebe Grüße
Möwe
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Pare
Rang0



Anmeldungsdatum: 21.10.2012
Beiträge: 177
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2017 22:23 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

BimBamBum, ich hab eich Jena untersuchen lassen, im Ergebnis hieß es:

Immunhistochemische Untersuchung auf CD56-positive uNK-Zellen:
Das Endometrium weist eine relativ gleichmäßige Verteilung der uNK-Zellen auf. Es
zeigen sich stromale und periglanduläre uNK-Zellen. Es wurden durchschnittlich 178
uNK-Zellen in 1mm² Objektoberfläche gezählt.
(Aktuelle Einschätzung: < 300 uNK-Zellen = normal; 300-600 = leicht erhöht; >600
deutlich erhöht)
Zusammenfassende Beurteilung der uNK- Zell- Expression:
Normale Anzahl von uNK-Zellen im Bereich des Endometriums.

Prozentangaben wurden nicht gemacht. Vielleicht hilft dir das trotzdem.
LG
Pare
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regenbogen3378
Rang0



Anmeldungsdatum: 25.10.2015
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2017 21:34 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

So wurde es mir auch von Frau Dr. Reichel-Fentz mitgeteilt. Die Anzahl der NK in der Gebärmutter sagt nichts, über deren Aktivität aus.
Daher bringt einen diese Biopsie nicht wirklich weiter.
Dafür wäre der NK-Assay im Blut wohl angebracht.
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Morenita83
Rang0



Anmeldungsdatum: 23.04.2017
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 07 Mai 2017 12:14 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, bei mir sind die NK Zellen auch erhöht. Allerdings nur im
Blut, weshalb ich wöchentliche Infusionen bekomme. Nach einem Dreiviertel Jahr geht es mir gesundheitlich besser. Meine erste Schwangerschaft endete aber trotz allem in einer Fehlgeburt. Woran es lag, kann mir keiner sagen. Zumindest hat es nach dieser langen Zeit zum ersten Mal geklappt.
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SternchenMama
Rang2



Anmeldungsdatum: 01.09.2013
Beiträge: 1657

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2017 20:42 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Untersuchung wurde von Wissenschaftler in England entwickelt. Bei denen ist der Grenzwert bei 5%, wobei sie ne Woche nach ES testen. Es hängt sehr vom ZT ab!
_________________
7 kleine Sternchen (2012-14)

Sie: hyperfertility, erhöhte NK-Zellen (im Blut 30%, uterin 12%)
Er: erhöhte DNA-Fragmentierung (zuletzt 65%)

Die 1. ICSI mit IMSI, 20mg Predni, Clexane 20, Antihistaminikum und Progesteron (alles bis etwa 12. SSW) hat uns unseren großen kleinen Schatz gebracht


Lilypie First Birthday tickers
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