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Fabipati
Rang0



Anmeldungsdatum: 21.02.2012
Beiträge: 17
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2017 14:56 Beitrag speichern    Titel: Nachgereifte Eizelle Antworten mit Zitat

Sehr geehrte Frau Zeitler,

ich hatte am 23.06.(mittags) PU von einer Eizelle im NC ICSI. Die war unreif, wurde in der Nährlösung nachgereift (nachinjiziert) und am 25.06. (8:00 Uhr morgens) befruchtet. Ein Tag später, am 26.06. um 16:00 Uhr wurde der Transfer mit einem 6Zeller (lt. meinem Arzt, Qualität sehr gut und runde Zellen) durchgeführt. Ein Tag nach Transfer hatte ich Bauchschmerzen, die bis jetzt noch anhält. Der SS Bluttest gestern (um 08:00 Uhr) ergab ein HCG von <0,5, also negativ. Trotzdem möchte die Klinik 3 Tage später nochmal einen Bluttest machen. Kann es doch noch was werden? Ich dachte, wenn 11 Tage nach PU kein HCG nachweisbar ist, dann wird es auch nichts mehr. Jetzt habe ich irgendwo gelesen, dass es fast aussichtslos ist, dass man mit nachgereiften Eizellen schwanger wird. Warum hat mein Arzt trotzdem den Transfer mit nachgereifter Eizelle durchgeführt?

Vielen Dank
Fab
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sonjazeitler
Rang1



Anmeldungsdatum: 01.05.2012
Beiträge: 654
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 11 Jul 2017 19:58 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ihre EZ reifte nach, ließ sich befruchten und hat sich zu einem guten Embryo entwickelt.
In den meisten Fällen wird entschieden, diese Chance zu nutzen, selbst wenn die
Wahrscheinlichkeit auf Erfolg niedriger ist als mit einer reifen EZ.
Man hätte erwägen können, die befruchtete EZ oder den Embryo einzufrieren,
da die Befruchtung/Entwicklung zwei Tage versetzt war und die GSH ev. nicht
optimal zu dem Embryo passte. Die Entscheidung, ob der ET im Frischzyklus oder im Kryozxklus
stattfinden soll kann jedoch nur der Gynäkologe/in vor Ort entscheiden,
der per US/Hormonwerte die Einnistungschancen abschätzen kann.
Ich hoffe, dass sich ihre Bauchschmerzen inzwischen gebessert haben und keine Beschwerden
mehr haben.
Alles Gute
Sonja Zeitler
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