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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 12981

BeitragVerfasst am: 15 Jul 2017 22:27 Beitrag speichern    Titel: Direct-to-consumer DNA testing - Wahre Geschichte Antworten mit Zitat

http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14647273.2017.1339127

Ist leider in englisch. Ich fasse das hier aber mal zusammen, weil diese wahre Geschichte die Frage danach, ob Aufklärung des Kindes ja oder nein auf den Kopf stellt.

Eine Frau in den USA hat so einen o.g. Test gemacht und sich in einer Datenbank registrieren lassen. Ihre Motivation dafür war gesundheitlicher Natur. Sie wollte wissen, welche Medikamente sie am besten verträgt. Nach dieser Registrierung bekam sie Bescheid, dass ein Mann in derselben Datenbank ihr Halbcousin sei. Sie nahmen Kontakt auf, kannten sich aber nicht.

Die Frau wusste, dass ihre Mutter mittels einer Samenspende gezeugt wurde. Der Mann kannte solche Geschichte nicht. Sie dachten zuerst, der Großvater des Halb-Cousins wäre der Spender. Dann stellte sich aber heraus, dass die Mutter des Halb-Cousins ebenfalls ein Spenderkind ist. Das wusste diese Mutter nicht. Herausgefunden haben sie das durch DNA-Abgleich mit Verwandten aus der Verwandschaft des inzwischen verstorbenen Vaters der Mutter. Es kam dort zu keiner Übereinstimmung.

Im Lauf der Geschichte wurden noch andere Verwandte gefunden. Teilweise wussten diese bereits davon, teilweise auch nicht. Es kam an mehreren Stellen zu Gewissensentscheidungen, ob dieser oder jener mit eingeweiht werden sollte, ob man es demjenigen sagen sollte. An einigen Stellen gab es auch Heimlichkeiten, dass gewünscht wurde, dass jemand die Geschichte nicht weitererzählt.

Ich fand die Geschichte interessant zu lesen. Wenn es auch im Moment nicht so dolle realistisch erscheint, dass unsere Kinder ebenso auf diese Weise so viele Verwandte finden würden. Die betreffenden Spenderkinder, um die es hier geht, sind alles Nachkommen des amerikanischen Arztes Dr. Wiesner, der donogene Inseminationen durchführte und Mitte des letzten Jahrhunderts offenbar diverse Kinder in die Welt setzte.

Trotzdem: Dass auf ähnliche Weise wenigstens ein Verwandter gefunden wird, erscheint zumindest realistisch. ...
_________________
Achtung! - Ich bin im August nicht da und werde in dieser Zeit keine Freischaltungen vornehmen können.

Daher bitte ich die betreffenden Antrag stellenden User um etwas Geduld.

Liebe Grüße, Rebella
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Ayana
Rang1



Anmeldungsdatum: 19.07.2012
Beiträge: 393

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2017 00:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich fand die Geschichte interessant zu lesen. Wenn es auch im Moment nicht so dolle realistisch erscheint, dass unsere Kinder ebenso auf diese Weise so viele Verwandte finden würden. Die betreffenden Spenderkinder, um die es hier geht, sind alles Nachkommen des amerikanischen Arztes Dr. Wiesner, der donogene Inseminationen durchführte und Mitte des letzten Jahrhunderts offenbar diverse Kinder in die Welt setzte.


Da gab es in den 90er Jahren einen Film mit Melissa Gilbert in der Hauptrolle - ist das die Geschichte?

Ich habe kürzlich ein RadioFeature über solche DNA-Tests gehört. Darin kam unter anderem vor, dass eine Adoptierte versuchte, auf diese Weise Verwandte zu finden, die Situation "Spenderkind" wurde, wenn ich mich recht erinnere, nicht erwähnt - obwohl das ja dann eigentlich auch naheliegt.

Viele Grüße
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