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klein-putz Foren-Übersicht -> Medizinischer bzw. betreuter Bereich -> Fragen an den Repromediziner -> Wirkungsloser HRT / künstlicher Zyklus
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tigerlilian
Rang1



Anmeldungsdatum: 03.02.2014
Beiträge: 495
Wohnort: Raum S bis HD

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2018 21:19 Beitrag speichern    Titel: Wirkungsloser HRT / künstlicher Zyklus Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Dr. Peet und Mitwissende,
ich befinde mich gerade an ZT 8 in meinem ersten HRT Zyklus, nehme seit ZT 3 3x1 Progynova und trotzdem nehmen die Anzeichen eines Eisprungs zu, selbst ein LH Urintest ist so gut wie positiv.
Wie kann es denn sein, dass mein Körper so scheinbar gänzlich unbeeindruckt weiter macht wie gehabt?
Ich wollte nach 2 erfolglosen Frischtransferen und drei Kryos im natürlichen Zyklus jetzt eigentlich ERA und dann auch Transfers im HRT Zyklus machen, auch um sämtliche natürliche Schwankungen auszuschalten und als möglichen Grund der Negativs zu eliminieren.
Selbst wenn zwar LH nur relativ hoch sein sollte, ohne dass es tatsächlich zu einem Eisprung kommt, schrieben Sie mal hier

Dr. Peet hat folgendes geschrieben:
Im „künstlichen Zyklus“ (oder HRT Zyklus -von Hormonal-Replacement-Therapy), also unter reiner Östrogenzufuhr besteht das (geringe) Risiko, dass ebenso –bedingt durch den Östrogenspiegel- es zum LH Anstieg kommen könnte. Es gibt Untersuchungen, die nahezulegen scheinen, dass dadurch die Rezeptivität der Schleimhaut beeinflusst wird.

Ein tatsächlicher Eisprung würde meine Pläne natürlich komplett durchkreuzen.

Den nächsten Termin habe ich erst in 6 Tagen, da sollte nur "kontrolliert" werden dass Schleimhaut ok ist und kein Eisprung statt findet, damit mit Progesteron begonnen werden kann.

Könnte man diesen Zyklus noch irgendwie retten oder macht das eh keinen Sinn, da ein Transferzyklus gleich dem ERA Zyklus ablaufen sollte?

Was könnte beim nächsten Versuch helfen, den Zyklus wirklich künstlich zu halten? Mehr Östrogen? Früher Östrogen? Oder doch sogar Downregulation davor?

Danke und Gruß
tigerlilian
_________________

♀*1979/♂*1968
♂ CBAVD = fehlende Samenleiter > ICSI
♀ Hashi
ausführliche Geschichte
2014
/11/17 0+3 Beginn 1.ICSI
2015
/08/03 37+3 7:00 Blasensprung
/08/04 12:03 er ist da: 49cm, 2900g, 35cm, unfassbar dass so ein zartes Kerlchen mal so ein Größenwahnsinniger werden kann

2016
August 2. ICSI > 8PN > Tag 3 SET > negativ (mit Gefühl sehr kurzer Einnistung) > "nur" 5 Kryo PN übrig, da zwei schöne 9 Zeller nach Direct Cleavage verworfen wurden > nie mehr Embryoscope
Oktober 1. Kryo > Tag 3 SET > biochemische SS > 2 Kryo PN + 1 Kryo 8B übrig > Pause, bis Schilddrüse sehr "straff" eingestellt ist
2017
Januar freie SD Werte bei 100% TSH nicht mehr messbar, erträgliche ÜF Symptome > 2. Kryo > Tag 3 SET > BT an ES+11 negativ > 2 Kryo PN übrig
April-August uNK u. Plasmazellenuntersuchung in Jena > i.O
September Kryoversuch scheitert, weil letzte beiden PNs nicht aufwachen
Oktober 3.ICSI: Tag 5 SET von 3BA Blasto negativ, 3PN auf Eis
2018
Januar 3. Kryo: Tag 3 SET von 8A negativ, Kryo 8B übrig
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Else13
Rang2



Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 1326
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2018 09:42 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ist denn da ein Follikel? In meinem Fall war es so, dass sowohl im ERA- Probezyklus als auch im Transferzyklus jeweils ein Follikel gewachsen ist, völlig unbeeindruckt vom Progynova. Den ERA habe ich ja bei Dr. Peet gemacht, niemand hielt es trotz Follikel für nötig, LH zu messen

Jedenfalls ist nix gesprungen, ERA hat "rezeptiv" ergeben und im Folgezyklus hat es ja dann geklappt. Wenn das bei dir mit dem LH so ist, würde ich davon ausgehen, dass es dann im Transferzyklus auch so ist (genauso wie bei mir mit dem Follikelwachstum, eben eine Besonderheit) und eine Vergleichbarkeit von ERA- Zyklus und Transferzyklus besteht. Ansonsten wäre sicherlich auch ein LH- Wert interssant, wie hoch der tatsächlich ist!?
_________________
- Diagnose obstruktive Azoospermie im März 2013 (CBAVD mit zwei Mutationen auf dem CFTR- Gen)
- MESA und TESE- OP bei Prof. Schwarzer in München: 12x MESA, 12x TESE- Proben
- 1. ICSI im April 2013: negativ, dann Diagnose Hashimoto
- Insgesamt 11 gute Embryonen (Versuche 1-6) haben sich alle nicht eingenistet
Dann im Dez. 2014: NK-Zellaktivität, TH1/TH2-Ratio und NK-Anteil im Endometrium deutlich erhöht. Behandlung in der 7. ICSI mit Intralipid, Cortison und Granocyte.

- ICSI Nr. 7 trotz 3 guter Embryonen wieder ohne Einnistung. Macht es überhaupt noch Sinn, weiter zu machen? Der Professor sagt ja, wir hätten mit ICSI Nr. 7 den allerersten realistischen Versuch gehabt....also nochmal von vorne, 2 Jahre und 6 ICSIs umsonst.
Nach Antibiotikakur NK-Aktivität im unteren Normbereich
- ICSI Nr. 8 auch nix
- ICSI Nr. 9 wieder negativ
- Eine NC-ICSI hat auch nicht geklappt.
NKa wieder deutlich angestiegen, die Bakterientheorie hat nicht gegriffen, doch autoimmuner Hintergrund. Ohne immunmodulierende Medis wird es nicht gehen...
- ICSI Nr. 11: Das erste Mal Blasto-Transfer....endlich schwanger, aber es ist ein MA wegen einer Trisomie 22
- ICSI Nr. 12 negativ
- ICSI Nr. 13 negativ
- ICSI Nr. 14 auch keine Erfolgsgeschichte, nur noch TESE da
- nächster Transfer im ERA-optimierten HRT-Zyklus, Embryonen- Pooling läuft. Zusätzlich aktive Immunisierung.
- genug gepoolt: 3 exp. Blastos, eine frühere und drei vitrifizierte 2PNs: das reicht für drei Transfers
Nach 16 ICSIs im Transfer Nr. 15 nochmal die große Chance: hCG an PU+16 429; PU+19 1465; 5+4: Fruchthöhle und Dottersack; 6+2: Herzschlag; ein Mädchen ...
hebamme4u-Ticker
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tigerlilian
Rang1



Anmeldungsdatum: 03.02.2014
Beiträge: 495
Wohnort: Raum S bis HD

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2018 14:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Else,
also der Mittelschmerz ist schon ordentlich und Zervixschleim auch. Ob tatsächlich ein Follikel da ist/war, wird wohl erst der US an ZT 14 zeigen
Ach, so ist das zu verstehen, was ich von Dr. Peet zitierte. Alleine Aufgrund von Östrogen steigt LH, weil der Körper eben denkt, ein paar ordentlich wachsende Follikel produzieren es die dann auch bald springen sollten. In Wirklichkeit ist aber weder FSH noch Follikel da?

@Dr. Peet:
Wäre ein alleinig hoher LH Spiegel Grund, es lieber nochmal in einem neuen HRT Zyklus zu versuchen mit ERA und später Transfer? Oder ist dieser hohe LH Spiegel tatsächlich einfach eine Besonderheit, die dann aber zuverlässig immer auftreten würde und auch nicht zu verhindern ist, auf das Einnistungsfenster aber keinen Einfluss hat?
Könnte man es in einem erneuten HRT Zyklus für ERA folglich auch mit weniger als 3x1 Progynova probieren, solange der Schleimhautaufbau trotzdem gut ist und kein FSH steigt oder gar Follikel zu springen droht?

Danke und Gruß
tigerlilian
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Dr.Peet
Repromediziner (Peet)



Anmeldungsdatum: 11.12.2001
Beiträge: 5567
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2018 17:14 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
da offenbar eine LH Ausschüttung (bedingt durch den hohen Östrogenspiegel) stattfindet,. die die Rezeptivität der Schl.haut beeinflussen könnte, würde ich den Zyklus beenden. Um das verläßlich zu vermeiden-in einem nä. Zyklus, müßte zB mit Synarela "gearbeitet" werden. Alternativ kann natürlich ein natürl. Zyklus gefahren werden!
Grüße
Peet
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Disclaimer:
Als Arzt bin ich rechtlich verpflichtet nur allgemeine Informationen zu geben, die das konkrete und individuelle persönliche ärztliche Gespräch nicht ersetzen können. Insofern kann auch keine Haftung für meine Auskünfte gegeben werden. Nach §7 Abs.3 Berufsordnung der Ärztekammer Berlin, darf die individuelle ärztliche Behandlung, insbesondere Beratung, nicht ausschließlich über Computerkommunikationsnetze durchgeführt werden.
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Dr. Peet gibt Antworten auf Fragen aus seiner persönlichen Fachkenntnis und seiner persönlichen Einschätzung heraus. Seine Antworten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, gelegentlich sind es auschließlich Meinungen und Eindrücke, die sich auf den betreffenden Fall beziehen.
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tigerlilian
Rang1



Anmeldungsdatum: 03.02.2014
Beiträge: 495
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BeitragVerfasst am: 09 Feb 2018 21:47 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank schonmal Herr Dr. Peet!

Eigentlich wollte ich mit dem künstlichen Zyklus auch eventuelle andere Unberechenbarkeiten des natürlichen umgehen
Bliebe im nächsten Versuch wirklich nur, einen Agonisten oder Antagonisten (ich präferiere eigentlich zweiten) hinzu zu ziehen? Wie lange muss man den dann nehmen im ERA bzw. Transferzyklus?

Meine Hoffnung wäre jetzt eigentlich erstmal gewesen, es nochmal mit weniger Östrogen aber vielleicht ab ZT 1 zu probieren. Ist Progynova nicht auch nur wie eine Minipille, die bereits mit 1/Tag den Eisprung verhindert und mit einer zweiten am Tag zum Schleimhautaufbau reichen könnte?

Danke und Gruß
tigerlilian
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Else13
Rang2



Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 1326
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BeitragVerfasst am: 09 Feb 2018 22:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

In der Klinik, in der ich zuletzt war, geben sie nur 2 Progynova standardmäßig und steigern nur, wenn bei der ersten Kontrolle die SH-Höhe nicht passt. Kann also reichen.
Ich frage mich, warum man dann nicht LH auch im HRT-Zyklus kontrolliert, wenn das so ausschlaggebend ist? Das war doch jetzt nur ein Zufallsbefund durch Eigeninitiative
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PrettyPink
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Anmeldungsdatum: 07.04.2013
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 10 Feb 2018 07:01 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Im Operations Manual von Igenomix wird die Bestimmung des Progesteronwertes im Blut am Tag vor der ersten Progesterongabe empfohlen (<1ng/ml), um einen Eisprung während des ERA-Zyklus sicher auszuschließen. Meine Ärztin hat sicherheitshalber Progesteron, Östrogen und LH bestimmt.
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tigerlilian
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Anmeldungsdatum: 03.02.2014
Beiträge: 495
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BeitragVerfasst am: 10 Feb 2018 09:30 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen zusammen,

Ich habe auch noch nicht verstanden, was das "Problem" mit LH sein soll, schließlich kommt es im natürlichen oder dem zweiten von Igenomix empfohlenen Zyklus, dem modifizierten, ja auch vor.

@Dr. Peet: Können Sie bitte zusätzlich zu meinen obigen Fragen bzgl. Möglichkeiten zur Vermeidung von LH nochmal versuchen uns zu erklären, warum das LH im künstlichen Zyklus ein größeres Problem darstellen könnte? (tritt es nicht reproduzierbar auf und verfälscht dadurch das Ergebnis, tritt es länger und höher auf [meine Tests sind nach wie vor positiv, nur die Eisprungsymptome sind weg] und beeinflusst dadurch die Rezeptivität negativ)

@PrettyPink: Wie war Dein LH Wert dann? Wieviel Östrogen hattest Du genommen?

Danke und Gruß
Ulrike
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tigerlilian
Rang1



Anmeldungsdatum: 03.02.2014
Beiträge: 495
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BeitragVerfasst am: 14 Feb 2018 14:35 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
och Mensch, nun war ja heute an ZT 14 endlich die erste Kontrolle. Ein Follikel mit 19x17mm war zu sehen, LH ist 26, Progesteron unter 1 und Östrogen bei 390, Schleimhaut 3-schichtig bei 10mm.
Die Sprechstundenhilfe ruft mich freudig an "Sie haben heute Ovulation, sollen ab Freitag Progesteron nehmen und am Dienstag wird Biopsie gemacht"

Nach meinem Verständnis macht unter diesen Umständen ERA doch gar keinen Sinn, oder?
Oder wäre es in Ordnung, morgen mit Progesteron zu beginnen und Dienstag Biopsie zu machen?
Angenommen, wir hätten, seit die Ovus positiv sind mal LH geprüft und festgestellt, der ist schon die ganze Zeit so hoch, hätte man dann einen Eisprung ausschließen können?
Wenn mein Körper ohne A(nta)gonisten die Hypophyse nicht abschaltet, wäre wohl doch der modifizierte Zyklus für ERA zu bevorzugen, oder? In dem sollte dann aber gar kein Progesteron zugeführt werden, korrekt? Reicht es dann, zum Ausgleich einer eventuellen Gelbkörperschwäche nach Transfer Progesteron zuzuführen?

Tut mir leid, dass ich jetzt wieder so viele Fragen haben, bin etwas enttäuscht, dass kein Plan aufzugehen scheint

Danke und Gruß
tigerlilian
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Else13
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Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 1326
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2018 08:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Nach meinem Verständnis müsste dann am Mittwoch die Biopsie gemacht werden, also LH+7. Das würde doch dann super passen: sprungreifer Follikel, passender LH- Wert!? Man könnte ja heute noch kontrollieren, ob der ES wirklich stattgefunden hat.
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