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Rejana
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Anmeldungsdatum: 04.08.2019
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 07 Okt 2019 20:31 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schnuffl2010,
der letzte Kryotransfer war im März 2019. Dann gab es im Mai und Juli 2019 noch mal jeweils einen IVF Versuch, welcher jeweils abgebrochen werden musste. Dies hing allerdings mit meiner nachlassenden Eizell-Qualität zusammen.

Ich stehe noch unter Schock

Soll ich nun aufgeben, weil es eh kaum noch Hoffnung gibt oder soll ich mich auf den "Cyclo Progynova" Vorschlag einlassen und mal schauen was passiert

Was ist denn überhaupt damit gemeint 2 Packungen Cyclo Progynova parallel einzunehmen?

Macht sowas überhaupt Sinn?

Ich weiss momentan gar nichts mehr ... Mir läuft die Zeit davon und werde wohl Abstand von meinem großen Wunsch nehmen müssen. Das ist wohl die bittere Wahrheit.

LG Rejana
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Schnuffl2010
Rang1



Anmeldungsdatum: 06.04.2018
Beiträge: 571
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 08 Okt 2019 11:40 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, nein aufgegeben wird nur ein Brief, Kraft tanken für neues kannst du aber nicht aufgeben. Unmöglich ist es nicht sonst wäre ich mit Asherman auch nicht schwanger geworden und ich bin immer noch der Meinung das alleine ist es nicht, man muss aber erst rausbekommen was noch ein Hindernis ist. Ich war auch nie gut im Pause machen aber vor dem letzten Versuch hab ich ein halbes Jahr gar nichts gemacht, keine Medis, nichts einfach Abstand gewonnen und uns mittlerweile für Pflegekurs als Pflegeeltern angemeldet, ich glaube das hat mich auch freier gemacht weil ich immer andere Wege gesucht habe.
Wie ist das Spermiogramm deines Mannes? Bei uns war es so das auch zuerst Ezs geplant war aber da das Spermiogramm auch nicht besser wurde mit der Zeit sind wir gleich zur Enbryonenspende eben weil ich wusste ich brauche top Embryonen damit es überhaupt klappt und dann auch 2 immer einsetzen lassen obwohl das die Klinik nicht wollte denn Zwillinge hätte ich nicht austragen können durch Gefahr auf Uterusruptur.

Ich finde bei deinen Stimulationen bisher kam die Immunologie viel zu kurz, vorallem weil nicht mal Prednisolon im Einsatz war. Da bei dir viele Versuche abgebrochen wurden weiß man eigentlich gar nicht ob es an der Einnistung scheitert, bei dir wird gerne vorher schon abgebrochen

Nicht aufgeben aber neue Wege Andenken 😊
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Asherman + IgG2 Subklassendefizit

4x Icsi +2x Kryo =2x kurze Einnistung
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Rejana
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Anmeldungsdatum: 04.08.2019
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 08 Okt 2019 22:36 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Das Spermiogramm meines Mannes war bisher immer in Ordnung.

Es kam bei mir ja einmalig bisher zu einer Einnistung und zwar in einem stimulierten Zyklus und GV nach Plan. Damals war meine Gebärmutter ja auch noch intakt.

Nachdem dann Asherman diagnostiziert war, kam es bei mir trotz Blastozysten von guter bis sehr guter Qualität zu keiner Einnistung mehr.

Ja, richtig die letzten beiden IVFs wurden abgebrochen, aber die beiden davor verliefen nach Plan und es konnten sogar Blastozysten kryokonserviert werden. Zu einer Einnistung kam es aber nie wieder, sowohl beim frischen Transfer, als auch beim Kryotransfer.

Mit der Immunologie hast Du vermutlich recht. Schade, das einen kein Arzt mal darauf hinweist.

Ich bin in der Überlegung mich auf den Vorschlag mit dem Cyclo Progynova einzulassen (Was meint der denn mit dem parallel einnehmen?), werde aber kein Jahr abwarten, sondern evtl. mal ein paar Monate.

Macht das überhaupt Sinn? Ich müsste parallel etwas für den Aufbau der Schleimhaut tun. Vielleicht sollte ich mir mal diese Viagra Zäpfchen besorgen. Ob man da zusätzlich weiterhin Östrogene vaginal nehmen sollte?

Sollte ich dann merken, dass die Blutungen wirklich von Monat zu Monat etwas mehr werden, dann könnte ich dies ja mal durch ein Ultraschall abklären lassen. Oder ist das alles unrealistisch?

Ich möchte die Klinik eigentlich auch nur ungerne wechseln, da im Rahmen des Erstgespräches schon diverse Blutuntersuchungen bei uns beiden durchgeführt wurden, ein Spermiogram gemacht wurde und auch Sperma kryokonserviert wurde.

Blöd ist eh, dass ich weder in Deutschland noch in Spanien einen Arzt an meiner Seite habe, der mich unterstützt und "experimentierfreudig" ist. Es wird also auch schwierig für mich werden an verschreibungspflichtige Medikamente zu kommen.

Wenn ich denen das mit dem Prednisolon vorschlage, dann geht das doch eh nach hinten los. Die lassen sich doch alle nicht gerne reinreden. Oder sehe ich das falsch?

LG Rejana
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Schnuffl2010
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Anmeldungsdatum: 06.04.2018
Beiträge: 571
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2019 07:33 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Cyclo Progynova ist ja so gedacht das dein Hornonhaushalt stabilisiert wird. Es enthält Östrogene und Gestagene, Ziel ist es das du normale Blutung bekommst. Einfach um alles einzustellen. Hast du einen regelmäßigen normalen Zyklus? Außer eben starker Blutung, das ist klar das die nicht vorhanden ist.
Ein Versuch ist es wert aber mehr als 3 Zyklen würde ich da nicht herum tun.

Es gibt viele Medikamente die verschreibungspflichtig sind du aber leicht bekommst ohne irgendwas, vorallem auch hier. Prednisolon ist da echt das wenigste und das wundert mich das es auch nie bei der Ivf zum Einsatz kam bei dir. Ein Klinikwechsel würde nicht bedeuten alles neu machen zu müssen, in einem gewissen Zeitraum werden Blut und Spermiogramm immer anerkannt.

Viagra ist erst sinnvoll in einem stimulierten Zyklus, wenn du dich für Cyclo Progynova entscheidest brauchst du nichts zusätzlich machen oder nehmen außer vielleicht mit Alternativen wie Himbeerblättertee, Omega Q10 , Femibion usw unterstützen, es dauert ja alles bis das der Körper speichert.
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Schnuffl2010
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Anmeldungsdatum: 06.04.2018
Beiträge: 571
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2019 07:56 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Achja, noch was ist mir eingefallen, ich habe nach der Letzten Bauchspiegelung auch 3 Monate Hormonhaushalt aufgebaut, im Prinzip ersetzt Cyclo Progynova einen Zyklus wo du zb Progynova Mite und Duphaston nimmst also rein gedacht um alles ins Gleichgewicht zu bringen oder wie man es auch bei GNP macht. Wenn das nie nach Ausschabungen bei dir gemacht wurde macht das jetzt schon Sinn finde ich.
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Rejana
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Anmeldungsdatum: 04.08.2019
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2019 10:20 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schnuffl2010,

ja ich habe einen relativ regelmäßigen Zyklus, wenn auch etwa längeren Zyklus. Die Blutung fällt halt immer gering aus und ist nur über 2 Tage, aber das ist ja in unserem Fall nicht ganz so verwunderlich.

Hat sich das bei Dir eigentlich jemals wieder geändert?

Siehst Du da überhaupt eine Möglichkeit, dass sich unter dem Cyclo Progynova die Blutungsstärke verändern könnte?

Nach den HSKs habe ich immer nur über einige Wochen Östrogene (vaginal oder auch oral, je nach Arzt) nehmen müssen.

Die ersten 5 HSKs haben bei mir quasi nichts gebracht. Es kam nie wieder eine Blutung. Bis ich dann den Weg nach Hamburg zu Dr. N. angetreten habe. Wäre ich da mal direkt vorstellig geworden, aber hinter her ist man ja bekanntlich immer schlauer.

Der Professor bei welchem ich zuvor war, hat eine andere OP Methode, welche bei mir auf jeden Fall nicht von Erfolg gekrönt war.

Bei Dr. N. in Hamburg wurde mir über 3 Wochen so ein Ballon-Katheder in die Gebärmutter eingesetzt. Nach 3 Wochen wurde der Katheder gezogen und kurz darauf hatte ich nach langer Zeit endlich wieder eine leichte Blutung.

3 Monate später musste erneut nach Hamburg zur HSK. Ich musste über den gesamten Zeitraum Estrifam vaginal nehmen.

Ein 3. Mal musste ich vor einem Jahr noch mal dort hin, da meine KIWU Praxis eine HSK ohne Sedierung durchgeführt hatte und angeblich erneute Verwachsungen zu sehen waren, dies hat sich dann aber glücklicherweise bei dem Termin in Hamburg nicht bestätigt.

Ich schreibe Dir heute Abend mal, was in dem OP-Bericht stand. Bin derzeit auf der Arbeit und habe die Unterlagen leider nicht zur Hand.

Ich hoffe ich nerve Dich nicht schon mit meinen tausend Fragen? Aber Du bist mir wirklich eine große Hilfe, mit Deinem Wissen.

Ich wäre ja auch bereit mich ein paar Monate in Geduld zu üben, aber ein weiteres Jahr abzuwarten, bekomme ich glaube nicht hin und möchte es auch nicht.
Man wird ja schließlich auch nicht jünger. Eigentlich hatte ich mir eh eine ganz andere Altersgrenze für meinen großen Wunsch gesetzt. Aber wie so oft läuft es im Leben nicht nach Plan …

Einen Klinikwechsel wird mein Mann nicht mehr wollen. Er macht das ganze eh nur noch mir zu liebe. Auch an ihm sind die letzten Jahre nicht spurlos vorüber gegangen, aber er könnte eher einen Schlussstrich ziehen, als ich es kann.

Ich muss es wenn mit dieser Klinik schaffen, aber wie mache ich das bloß. Ich werde dem Arzt doch eh bezüglich der Behandlung und der Medikation nicht reinreden können. Also wird es schwierig bis unmöglich … Wie mache ich das bloß taktisch clever?

Ich habe dem Arzt bisher auch noch keine Rückmeldung gegeben, ob ich mich auf den Vorschlag mit dem Cyclo Progynova einlasse und habe mir eine kurze Bedenkzeit erbeten. Ich soll ja zusätzlich täglich ASS 100 einnehmen.

Cyclo Progynova habe ich übrigens mal einnehmen müssen und zwar in dem Zeitraum, als ich keinerlei Blutung mehr hatte und trotzdem eine IVF stattfand, da eine Kryokonservierung zwischen den einzelnen HSKs geplant wurde.

Nein, Prednisolon wurde mir noch nie verordnet. Ist das eigentlich Standard?

Danke für Deine Hilfe und Mühe.

Darf ich Dich mal fragen, was Du an meiner Stelle machen würdest?

LG Rejana
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Schnuffl2010
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Anmeldungsdatum: 06.04.2018
Beiträge: 571
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2019 19:29 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Rejana, ich schreibe dir dann pn 😊
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Rejana
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Anmeldungsdatum: 04.08.2019
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2019 20:37 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr gerne
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Kassandraa
Rang0



Anmeldungsdatum: 15.11.2020
Beiträge: 1
Wohnort: Bonn

BeitragVerfasst am: 16 Nov 2020 01:15 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und habe mich eigentlich auch nur wegen eines Grundes angemeldet:

Ich selbst habe super Erfahrungen gemacht mit Sildenafil (dem Viagra-Wirkstoff). Über viele Zyklen hatte ich nur eine Gebärmutterschleimhaut-Dicke von unter 8 mm gehabt und dann, sobald ich mir die kleinen blauen Tabletten zwei Mal täglich unten eingeführt hatte, war sie plötzlich ausreichend dick gewesen, sogar doppellagig. (Kann natürlich Zufall gewesen sein, aber ich fand es doch sehr beeindruckend.)
Schwanger bin ich damit zwar nicht geworden - und das ist jetzt okay, der Kinderwunsch ist nun aus ganz anderen, privaten, Gründen (Shit happens!) nicht mehr vorhanden.

Ich habe nun allerdings einen ganze Menge von dem Sildenafil übrig.
Und so habe ich nun die Möglichkeit, das Verfallsdatum verstreichen zu lassen und dann alles wegzuwerfen oder - ich verschenke es einfach.
Daher dachte ich, ich frage hier einfach mal nach, ob hier vielleicht jemanden unglaublich glücklich machen könnte ...

Es war nicht ganz so leicht, einen Arzt zu finden, der mir das verschreibt, wir sind hier ja leider noch lange nicht so weit wie in Amerika und die Erfahrungen von dort, dass es wohl keine negativen Wirkungen gibt, sind unbekannt. Ich wüsste auch nicht, was es da für große Gefahren geben sollte, es sorgt dort unten lokal eben einfach für eine bessere Durchblutung.
Aber natürlich müsst ihr vorher eure Gyns fragen, ich will hier niemanden animieren, das so auf eigene Faust zu machen.

So hatte ich es angewendet:

Ab dem 6. Zyklustag täglich morgens und abends je 50 mg Sildenafil von der Firma "1A Pharma" - wichtig, dass von dieser Marke, da ohne den die Auflösung verhindernden Überzug - vaginal verabreicht, bis zum Eisprung, dann absetzen.

Ich habe noch 75 Tabletten á 100 mg übrig, die man gut teilen kann. Also noch ausreichend für so einige Zyklen.

Ansonsten nahm ich, als ich dann wirklich alles dran setzte, nach Anweisung meines Docs ab dem 4. Zyklustag morgens und abends zusätzlich je 5 mg Letrozol, kennt Ihr vielleicht, das ist ja so was wie das "bessere" Clomi, plus einen Hub Estreva-Gel.

Von dem Letrozol habe ich noch 92 Pillen á 2,5 mg übrig, also ausreichend für einen Zyklus. Es hatte dafür gesorgt, dass ich in meinem fortgeschrittenen Alter auf jeden Fall immer einen Eisprung hatte, manchmal sogar mehr als eine Eizelle (was zu Mehrlingen führen kann, das sollte man sich klar machen, außer man hat kein Problem mit Reduzieren).


Ich würde diese Vorräte, wie gesagt, gerne verschenken, ich will dafür kein Geld, ich fände es nur schade, wenn das alles nur schlecht würde. Ich hoffe, das ist hier so erlaubt.


Viele Grüße
Kassandraa
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