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Mondschaf
Rang4



Anmeldungsdatum: 08.12.2002
Beiträge: 8281
Wohnort: Brandenburg (Berliner Umland)

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2015 21:02 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

hallo in die runde,

auch ich stelle es mir besonders schwierig vor bei entstehungsgeschichten, die in deutschland leider nicht auf wirklich breite akzeptanz oder auch nur wenigstens sachkenntnis stoßen.

unser adoptivkind wurde ja spät adoptiert (3 1/4 jahre). ich bekam zufällig mit, wie er neulich seinen sport-"kollegen" erzählte, er sei in einem kinderheim gewesen.
also ganz so war es ja nicht, da denkt man ja an charles dickens und schmächtige kinder, die sehnsüchtig potentielle eltern anschauen.
er hat die meiste zeit seines lebens in betreutem mutter-kind wohnen und ansonsten bei bereitschaftspflegefamilien gelebt.
ich habe mich nicht eingemischt, es kam auch schnell ein anderes thema auf.

macc, ich verstehe deine position.
ich selbst suche einen kompromiss zwischen selbstbestimmung des kindes und dem bedürfnis nach austausch der eltern. wenn es sich ergibt, erzähle ich das schon mal mit der adoption. es gibt auch (sehr wenige) leute, denen ich es nicht aus prinzip erzähle, weil ich ein blödes gefühl dabei habe.
wobei ich hier bei uns im dorf feststelle, dass diese info keinen besonders vom hocker reisst, also ein zirkuspferd ist unser sohn hier wegen der adoption bestimmt nicht.
ganz ehrlich habe ich den eindruck, dass viele das schon wieder vergessen haben.
vielleicht überschätzt man da manchmal das interesse der anderen, weil es im eigenen leben so ein bedeutsames ereignis war?

ich kann auch rhea verstehen, dass sie sozusagen einen sauberen und aufgeklärten start haben möchte.

liebe grüße

mondschaf
_________________
Mit zwei Jungs geboren 2004 und 2007

„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“ – J. W. von Goethe

„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es (zu) dir - für immer.“ - Konfuzius

*** Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. ***
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Novita
Rang0



Anmeldungsdatum: 16.03.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2015 21:19 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

bei uns wissen die Familien und die engsten Freunde bescheid. Für uns war die Diagnose so ein Schock und besonders ich musste viel darüber reden. Nicht die Meinung der anderen zur Samenspende hat uns interessiert, ich musste einfach über meine Sorgen und Ängste reden. Und das hat mir gut getan. An die spätere Aufklärung des Kindes habe ich zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt gar nicht gedacht, da ich ja nicht mal wusste, ob ich schwanger werden würde.

Ich bin immernoch froh darüber, es ein paar Leuten erzählt zu haben. Dafür ist doch auch Familie da.

Später sollen dann die Kinder selber entscheiden, wie offen sie damit umgehen.

Ich denke auch dass das Thema EMS noch schwieriger ist. In Zukunft wird es wohl immer mehr EMS geben und das Thema hoffentlich weniger "beängstigend" sein.

Ich freue mich auf den Austausch mit euch.

Für meinen Sohn sind Feuerwehrmänner die Helden der Nation.

LG Novita
_________________
Kinderwunsch seit 2009
Spermiogramm 02/10 Azoospermie
TESE 5/10 nix gefunden
5/2010 Erstgespräch in Pilsen
7/2010 H- ICSI
8/2010 Positiv
3/2011 unser Sohn wird geboren

9/2012 erste HI in Uni Bonn negativ
12/2012 zweite HI negativ
01/2013 dritte HI mit Stimu negativ
02/2013 vierte HI mit Stimu negativ
04/2013 H- ICSI negativ
07/2013 Kryo positiv, wir sind überglücklich
07/13 ELSS es ist vorbei
12/2013 Kryo, negativ, nix mehr eingefroren

04/2014 H-ICSI in Pilsen
04/2014 Positiv!!!
05/2014 Herzchen schlägt, es wird ein Junge
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Macchiata
Rang5



Anmeldungsdatum: 03.12.2005
Beiträge: 10906

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2015 06:42 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Mondschaf, es ist so, dass in unserem Dorf auch viele von Espressa wissen, aber auch wieder vergessen haben, weil ich kurz danach ja sichtlich SS war.
Nun überlasse ich es ihr, mit wem sie darüber reden mag.

Meine Freundin wohnt auch in einem kl.Dorf, aber sie wiederholt es immer wieder bei den Leuten. Dort wissen es auch wirklich alle. Viele, bei denen ich mit denke, musste das sein. Natürlich erzählt sie sich gerne im Beisein ihrer Tochter darüber.

Ich habe lange keinen mehr getroffen, wo ich denke, der sollte das nun wissen. Oft werde ich wegen des geringen Altersabstands angesprochen "wie anstrengend " etc..., was ich bejahe, aber nicht weiter besprechen muss.

Espressa hat es 2 Freundinnen erzählt. Die eine Mutter wusste es, die andere nicht. Es gab aber keinen Anruf

Vllt kommt es auch auf die Persönlichkeit an. Espressa ist sehr stabil und selbständig. Sie möchte ihre Dinge allein klären. Neulich kam sie nach Hause u
fragte, ob Cappu ihr Stiefbruder sei. Das konnten wir dann klären.

ÖG
_________________
Viele liebe Grüsse von Macc!!!


.....und der Kaffeefamilie:

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ajamue
Rang3



Anmeldungsdatum: 15.11.2013
Beiträge: 2712

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2015 09:10 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Macciata, habe ich das jetzt richtig verstanden, ihr habt eure Tochter adoptiert und dann zufällig schwanger geworden?

Ich finde es geht niemanden was an, ob jemand adoptiert oder im IVF Labor oder im Ehebett entstanden ist. Wenn er es erzählen will ok, wenn nicht dann nicht. Es gibt doch kein Recht der Allgemeinheit das zu wissen.
_________________
Liebe Grüße von Ajamue

Versuch Nr. 5 - 16. Oktober - wir sehen einen Herzschlag
18.Januar 20+2 - Baby hat 17,7 cm Kopfumfang, ist ca. 24 cm lang und wiegt ca. 325 Gramm
3.Februar 22+4 - Baby hat 20 cm Kopfumfang und wiegt 513gramm. und... ist ein Mädchen!!!
24. Februar 25×4 Babygirl hat 23cm KU und 730gramm
16. März 26,4 cm KU und 1100gramm
11. April 44cm lang und 1879gramm schwer ist die Mini Maus jetzt
22. April 2440gramm
4. Mai 2450gramm seltsam aber würde passen
19. Mai 2860gramm und alles gut
27. Mai ca. 3000gramm 32cm Kopfumfang und macht keine Anstalten, den Aufenthalt bald zu beenden
15.Juni 0:55 babygirl wird bei 41+4 geboren: 4120g, 54cm und alles dran

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Macchiata
Rang5



Anmeldungsdatum: 03.12.2005
Beiträge: 10906

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2015 12:43 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

ajamue hat folgendes geschrieben:
Macciata, habe ich das jetzt richtig verstanden, ihr habt eure Tochter adoptiert und dann zufällig schwanger geworden?

Ich finde es geht niemanden was an, ob jemand adoptiert oder im IVF Labor oder im Ehebett entstanden ist. Wenn er es erzählen will ok, wenn nicht dann nicht. Es gibt doch kein Recht der Allgemeinheit das zu wissen.


Genauso war es

Da gebe ich Dir Recht, aber natürlich bestand etwas Erklärungsbedarf, als ich aufeinmal, vorher unschwanger, mit KiWa durchs Dorf fuhr.

Ich war ja auch total stolz, erzählte aber nie Details u.Hintergründe. Mit war klar, dass es auch dumme Ansichten gibt.. (Sogar beim KiA durch eine Helferin).
Und ich habe keine Lust, darüber zu reden, warum, weshalb und überhaupt.
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kleines
Rang4



Anmeldungsdatum: 31.01.2006
Beiträge: 5309

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2015 18:35 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Macc,

dumme Ansichten gibt es immer
Die Mutter von dem Schulfreund unseres Sohnes hat mir gleich am Anfang erzählt dass beide Kinder
adoptiert sind.
Nun macht der Schulfreund in der Schule ganz gerne Quatsch, hat sich auch schon mal geprügelt und
ist zu Hause auch nicht ganz so einfach.
In der Klasse haben wir eine Mutter die sich um alles "kümmern" muss und ihre Nase überall reinstecken muss.
Die meinte einmal "na ja, es gibt ja auch dass Gerücht dass der adoptiert ist"
Und gedacht hat sie wohl, "kein Wunder das der so ist"

Seine Schwester ist 3 Jahre älter und hat das ihn ihrer Klasse von sich aus erzählt, also kein großes Geheimnis

Tja, kann nicht jeder Vorzeigekinder haben wie die.
Unsere sind auch nicht so einfach und nicht adoptiert.

Wir haben ja nur IVF, aber solchen Leuten erzähle ich das garantiert nicht, wer weiß was die sich zusammenspinnt.
_________________
LG Kleines

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Mondschaf
Rang4



Anmeldungsdatum: 08.12.2002
Beiträge: 8281
Wohnort: Brandenburg (Berliner Umland)

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2015 20:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

hallo in die runde,

hmm, manchmal rede ich mit leuten über die adoption, weil sie entweder auch in patchwork-familien leben und es dann einfach ein austausch ist.
es kamen auch fragen. mein sohn war im training manchmal traurig wegen "seiner alten mama". damit wussten die trainer nun garnichts anzufangen, obwohl sie von ihm was über die adoption wussten, aber so genau eben auch nicht und sie konnten das auch nicht richtig einschätzen, weil kinder sich ja auch manchmal was ausdenken.
ich war regelrecht froh, dass sie mich darauf angesprochen haben und es nicht als spinnerei oder blühende fantasie abgetan, sondern ernst genommen und sich gedanken über einen angemessenen umgang damit gemacht haben.
sie haben das thema sehr ernst genommen und es wurde in kurzer zeit ein guter und respektvoller umgang damit gefunden, ohne dass ich das beeinflusst habe. er darf traurig sein, das ist auch in der gruppe akzeptiert. er macht dann wieder mit, wenn es wieder geht und dann ist er wieder mit freude und enthusiasmus dabei.

ich denke, dass solche positiven erfahrungen ganz wichtig für die kinder sind. dass sie, wenn sie das bedürfnis haben, ihre trauer in einer gruppe auszuleben erleben können, dass die gruppe das unterstützt und trägt.

Zitat:
Und ich habe keine Lust, darüber zu reden, warum, weshalb und überhaupt.

hmm, das kann ich jetzt so nicht behaupten. ich möchte mit manchen leuten drüber reden, manchmal nicht.
für mich ist die adoption was normales, über das ich abhängig vom gegenüber und der gesprächssituation rede oder eben nicht rede, wie über andere themen auch.
ich denke, dass ich die leute meist einschätzen kann, wenn ich denken würde, dass das sehr vorbelastete leute sind, würde ich nicht drüber reden - oder vielleicht auch gerade, um vorurteilen zu begegnen.
ich denke, für kinder ist es immer blöd, wenn erwachsene in ihrer gegenwart über sie reden.
es würde mir ja auch nicht gefallen, wenn leute in meiner gegenwart über mich zu reden anfangen, ich würde das sogar als ausgesprochen unhöflich erachten! komisch eigentlich, dass so ein verhalten kindern gegenüber gang und gäbe ist, bei erawachsenen aber nicht.
ich fand es z.b. merkwürdig, dass der logopäde nach der logopädie immer in gegenwart des kindes die fortschritte und probleme erläuterte.

was macht ihr denn, wenn leute vorurteile gegen adoptierte kinder haben?

liebe grüße

mondschaf
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Macchiata
Rang5



Anmeldungsdatum: 03.12.2005
Beiträge: 10906

BeitragVerfasst am: 31 Jul 2015 06:25 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Das "ich habe keine Lust" bezieht sich auf die immer wieder gleichen Fragen zu der Situation davor. Die Zeiten des KiWu, der vielen KH-Aufenthalte, Fehlgeburten etc...also alles die Gründe für eine Adoption.

Vor kurzem hat erst eine Freundin von uns ganz unbedacht eine blöde Bemerkung gegeben. Sie mag Espressa sehr, so ganz weiß ich nicht, was es bedeuten sollte. Man ist also nie ganz frei davon.

Wenn Leute Vorurteile haben, ist mir das erstmal egal. Ich missioniere nicht. Diejenigen, die uns dann genauer kennenlernen, sind zunächst überrascht, weil man uns " das gar nichts ansieht".

Espressa ist zum Glück ein äusserst positiver, freundlicher und den Mitmenschen zugewandter Mensch. Damit wischt sie vllt Bedenken von anderen, dass sie anders ist, komplett weg.
Und dann bekommen wir zu hören, wieviel Glück wir doch bisher mit ihr haben.


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Ayana
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Anmeldungsdatum: 19.07.2012
Beiträge: 569

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2015 16:56 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind von Anfang an offen mit unserer Geschichte umgegangen - Muckeline ist Adoptivkind und im Alter von 5 Tagen zu uns gekommen, zur leiblichen Mutter und einem Geschwister besteht Kontakt.

In Gegenwart von Muckeline über sie zu sprechen versuche ich zu vermeiden, seit sie bewusst mithören kann - es kann aber passieren, dass mir mal was raustutscht oder eine Frage vom Gegenüber kommt, die ich beantworte...

Muckeline (inzwischen 7 Jahre) geht selber recht offen mit dem Thema um, sagt auch mal "Ich habe zwei Mamas und zwei Papas" oder erzählt von ihren Geschwistern (die in anderen Familien leben).
In solchen Fällen frage ich sie dann manchmal: "Sollen wir erklären, warum das so ist?", worauf sie manchmal "Nein" sagt und manchmal "Du sollst das erzählen."

Wie es jetzt im Schulalter und später in der Pubertät werden wird, weiß ich natürlich nicht. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass es Zeiten geben wird, in denen sie das eher als Privatsache sieht, die andere nichts angeht und vielleicht auch mit der Tatsache hadern wird, dass es viele halt einfach wissen.

Von anderen Adoptiveltern habe ich auch schon Geschichten gehört, dass ihre Kinder von Mitschülern blöd angeredet worden sind von wegen "Deine richtige Mutter hatte dich wohl nicht lieb" u.ä. Vor solchen Situationen hätte ich auch Angst.

Vor einem 11-jährigen Kind (bzw. eigentlich schon spätestens ab Kindergartenalter) über solche Dinge zu sprechen, finde ich nicht angebracht, auch wenn es mir, wie gesagt, selber auch schon passiert ist, dass ich Sachen erzählt und mir hinterher gedacht habe, da hätte ich besser den Mund halten sollen.

Viele Grüße
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Mondschaf
Rang4



Anmeldungsdatum: 08.12.2002
Beiträge: 8281
Wohnort: Brandenburg (Berliner Umland)

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2015 18:54 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

hallo macc,

Zitat:
Das "ich habe keine Lust" bezieht sich auf die immer wieder gleichen Fragen zu der Situation davor. Die Zeiten des KiWu, der vielen KH-Aufenthalte, Fehlgeburten etc..

puh, das kann ich jetzt auch nicht so sagen.
die zeit ist für mich in den hintergrund gerückt und daher nicht so präsent.
manchmal kommt es ja aber zu diesen themen und dann sage ich meist auch was dazu, allerdings meist eher im sinne von austausch.
dass leute fragen, wieso man adoptiert hat, interpretiere ich eher positiv als interesse und antworte in einem satz darauf, ohne die ganze (kiwu-)lebensgeschichte zu erzählen.

liebe grüße

mondschaf
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