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klein-putz Foren-Übersicht -> Medizinischer bzw. betreuter Bereich -> Fragen an die Klinik ivf-spain Madrid -> Die Spezialisten von ProcreaTec antworten Ihre Frage
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Klinik ProcreaTec Madrid
Rang0



Anmeldungsdatum: 29.01.2016
Beiträge: 39
Wohnort: Madrid

BeitragVerfasst am: 04 Feb 2016 12:44 Beitrag speichern    Titel: Die Spezialisten von ProcreaTec antworten Ihre Frage Antworten mit Zitat

Hallo Liebe Forumsmitglieder,

die Ärtzen der Klinik ProcreaTec werden hier gerne Ihre Fragen antworten.


Wir freuen uns auf Sie!!
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Kessy79
Rang1



Anmeldungsdatum: 28.01.2016
Beiträge: 279
Wohnort: Deutschland (eher nördlich)

BeitragVerfasst am: 04 Feb 2016 21:19 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
das finde ich total lieb und toll das hier Ärzte direkt Unterstützung geben wollen! Danke dafür!

Ich habe 2 ICSI gehabt mit Präimplantationsdiagnostik, da mein Mann und ich beide Anlageträger eines seltenen Gendefekts sind und ein betroffenes Kind haben.
Zusätzlich habe ich PCO Syndrom und mein Mann schlechte und wenig Spermien.
Sind unsere Chancen tatsächlich deutlich besser mit Hilfe von Eizellspende? Unser Humangenetiker hat es empfohlen, weil er meinte das die Qualität meiner Eizellen wohl durch PCO Syndrom nicht so gut sind. Bei der "2. ICSI mit PID wurde ich Schwanger, aber es entwickelte sich nicht weiter. Er meinte das könnte eben an der Qualität der Eizelle gelegen haben. Denn Gendefekte waren ja keine bei dem Embryo.
Von 14 hatten sich 10 weiterentwickelt, 7 konnten punktiert werden für PID und am Ende blieb nur eine Übrig die frei vom Gendefekt oder anderern Chromosomenanomalien waren.
Wie hoch ist die Gefahr bei Eizellspende, dass die Eizellen Chromosomenveränderungen haben? Es heißt ja das durch Stimulation zwar ja mehr Eizellen entstehen, dafür aber auch merere mit Chromosomenschäden entstehen!?
Vielen Dank
Wir müssen uns für eine Methode endgültig entscheiden da das Geld langsam knapp wird, wir also unbedingt das finden müssen, was die größt besten Chancen bietet.
_________________
2008 1. Sohn mit Handicap-mein Schatz
2011 ICSI mit PID in Tschechien...negativ
2015 ICSI mit PID in Deutschland... biochemische Ss 😓
2016 Versuch mit EZS ...Test erst positiv dann paar Tage später wieder negativ 😢
Nächster Versuch Embryonenspende Oktober '16
2.11. Positiv...4.11. Blutungen...7.12. OP Eileiterschwangerschaft 😭😭
Untersuchung Gerinnung und Immunologie..Gerinnungsfaktoren nicht alle okay!
20.4.EMS bei Gennet. Negativ trotz allen Medis usw.
3 EMS (2. Bei Gennet) 28.8.war DET! Wieder nix 😭😠
Letzter Versuch Ems bei Gennet Dezember '17...jetzt wird es Zeit für den Glückstreffer !
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Klinik ProcreaTec Madrid
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Anmeldungsdatum: 29.01.2016
Beiträge: 39
Wohnort: Madrid

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2016 11:41 Beitrag speichern    Titel: Antwort der Frau Dr. Rut Gómez de Segura Antworten mit Zitat

Liebe Kessy79,

zunächst vielen Dank für Ihre Nachricht! Ich habe mit Interesse Ihre Geschichte gelesen.

Meiner Meinung nach werden Sie bei der Eisellspende höhere Chancen schwanger zu werden.

Bei der Eizellspende besteht den Gefähr einer Chromosomenveränderungen der allgemeinen Bevolkerung, da die Spenderinnen zwischen 18 und 35 Jahre alt sind und die Stimulierung der Eierstöcke wird durch eine reduzierte Dosis von Medikamente durchgeführt.

Allerdings um Ihnen eine personalizierte Diagnosik zu geben, sollte ich zuerst Ihren Gendefekt bewerten sowie das Spermiogramm und andere Untersuchungen Ihres Mannes bewerten.

Mit freundlichen Grüsse

Dr. Med Rut Gomez de Segura
_________________
Team von IVF Spain Madrid
International Patient Care
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Kessy79
Rang1



Anmeldungsdatum: 28.01.2016
Beiträge: 279
Wohnort: Deutschland (eher nördlich)

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2016 22:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Antwort.
Der Gendefekt geht von uns beiden aus, aber es heißt es kommt nur zum "Ausbruch" wenn von beiden Elternteilen je ein mutiertes Gen vererbt wird. Also bei Eizellspende eher sehr gering das diese den gleichen, seltenen Gendefekt als Anlage hat. (Joubert-Syndrom)
Allerdings habe ich schon auch Sorge, dass viellecht trotzdem durch den Anlagedefekt bei meinem Mann die Befruchtetn Eizellen schlechte Quallität bekommen, oder ein anderer Defekt entsteht. Und vielleicht eine Embryonenspende noch besser wäre. Aber wir möchten eigentlich schon dass es wenigstens etwas aus der Familie käme...

Mal was anderes: Ich habe immer bis zum Sommer hin heftig Heuschnupfen trotz Versuch der Desensibilisierung. Könnte es hinderlich bei der Einnistung sein? Sollte man dann EZSP erst im Herbst machen?

Vielen Dank mal wieder
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Klinik ProcreaTec Madrid
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Anmeldungsdatum: 29.01.2016
Beiträge: 39
Wohnort: Madrid

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2016 11:27 Beitrag speichern    Titel: Hallo Antworten mit Zitat

Guten Tag,

der Heuschnupfen ist kein Problem sowohl für die Behandlung als auch für Transfer und Einnistung der Embrryonen. Sogar können Sie einige Antihistamin während der Behandlung und Shwangerschaft einnehmen.
Fall Sie sich fúr eine EZS mit dem Samen Ihres Mannes versuchen möchten, sollte man am Besten die genetische Untersuchung zur Spenderin machen lassen, um das Joubert Syndrome auszuschliessen.
Im diesem Fall würden Sie 100% sicher, dass Sie gesund ist und könnte man auch auf jeden Fall eine PDI(Präimplantationsdiagnostik) durchführen.

Eine andere Option wäre eine Embryonenspende oder eine Doppeltespende (mit frischen Eizelle und frischen Spendersamen) durchzuführen.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. Med Rut Gómez de Segura
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Kessy79
Rang1



Anmeldungsdatum: 28.01.2016
Beiträge: 279
Wohnort: Deutschland (eher nördlich)

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2016 20:29 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Informationen.
Wir werden das mal bei unserem Erstgespräch durcharbeiten. Leider ist ja die PID nicht gerade günstig. Spannend wird zu klären sein, was die einfache Blutuntersuchung der Spenderin auf den Gendefekt kosten würde und wieviele Wochen es dauern würde. Dann bräuchte man ja keine PID mehr, wenn klar ist, dass sie es nicht hat.
Vielen Dank nochmal!
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Kessy79
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Anmeldungsdatum: 28.01.2016
Beiträge: 279
Wohnort: Deutschland (eher nördlich)

BeitragVerfasst am: 14 Jul 2016 15:01 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag,
mein Test zeigte heute, 13 Tage nach Blastozystentransfer
1-2 Woche an. Es war mit Hilfe einer Eizellspende.
Die Befruchtung fand am 27.6. statt und Transfer am 1.7.
Die Klinik meinte ich wäre nun 4 Woche +3 ?!
Nun mache ich mir Sorgen...hätte der Clearblue Test nicht dann schon 2-3 anzeigen müssen? !
Oder passt das dann 13 Tage nach Transfer mit 1-2 Woche?
HCG kann ich ja auch erst frühestens nach Einnistung angefangen haben zu produzieren.
Habe Angst das es sich wieder nicht weiterentwickelt.
Meine Brüste wirken seit 2 Tagen weniger gespannt und empfindlich. Oder ist das normal ? Dachte es müsse ja mindestens genauso bleiben, eigentlich noch stärker werden.
Meine jetzige Klinik hat nur geantwortet das ich 4 +3 Wäre und viel Glück geschrieben. Ansonsten nichts zu meinen Fragen.
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Kessy79
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Anmeldungsdatum: 28.01.2016
Beiträge: 279
Wohnort: Deutschland (eher nördlich)

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2016 21:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Tja...
meine Fragen haben sich eh schon erledigt.
Clearblue hat jetzt 2x hintereinander auf mal wieder
nicht Schwanger angezeigt...
Warum entwickelt sich denn kein Embryo bei mir weiter???
Weder jetzt mit Eizellspende noch mit eigenen wo unser Gendefekt
aussortiert wurde!
Hilft Kortison in höherer Dosierung? Ich sollte nur 2,5 mg
nehmen. Hatte aber von mir aus schon 2x 2,5 mg am
Tag genommen..? !
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sommertime70
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Anmeldungsdatum: 03.10.2014
Beiträge: 218

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2016 00:35 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kessy,
es tut mir leid, dass es anscheinend nicht geklappt hat.
Ich wollte Dir aber trotzdem kurz das mit dem Clearblue erklären (auch wenn ich nicht die Klinik bin):
Der Clearblue gibt die Wochen nach der Befruchtung an. Bei Dir also praktisch die Wochen nach der Punktion.
Die Länge einer Schwangerschaft wird aber ab dem 1. Zyklustag der letzten Blutung berechnet.
Normalerweise beträgt die Länge vom 1. Zyklustag bis zum Eisprung ca. 14 Tage (2 Wochen).
Wenn also der Clearblue 1-2 Wochen anzeigt, dann heißt das, dass Du laut gängiger Berechnung der Schwangerschaftsdauer 3-4 Wochen schwanger bist.
Ich hoffe das war verständlich.
Ich wünsche Dir alles Gute.
LG
Sommertime
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sommertime70
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Anmeldungsdatum: 03.10.2014
Beiträge: 218

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2016 00:41 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

...achso, Tag der Befruchtung ist immer 2+0. (27.06.)
Damit ist der 14.07. 4+3.
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