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klein-putz Foren-Übersicht -> Kinderwunsch -> Embryonenschutzgesetz -> Haben Ei-Spender langfristige Risiken?
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free
Rang4



Anmeldungsdatum: 31.08.2011
Beiträge: 5280

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2017 14:07 Beitrag speichern    Titel: Haben Ei-Spender langfristige Risiken? Antworten mit Zitat

Haben Ei-Spender langfristige Risiken?Sollen Ei-Spender wie alle anderen Organspender behandelt werden um ihre Gesundheit zu sichern?


https://www.nytimes.com/2017/07/10/well/live/are-there-long-term-risks-to-egg-donors.html?mcubz=0 https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=https://www.nytimes.com/2017/07/10/well/live/are-there-long-term-risks-to-egg-donors.html%3Fmcubz%3D0&prev=search
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Katharinchen
Rang4



Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 6306

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2017 22:50 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Frauen, wie Du und ich, die in der Vergangenheit zahlreiche Behandlungen mit
eigenen EZ hatten, müssten demnach auch ein erhöhtes Risiko für Krebs haben,
da die Hormongaben mit denen der EZ-Spenderinnen vergleichbar sind.

Hier im Forum tummeln sich (leider) ja noch mehr alte Hasen, die ihren Körper
über längere Zeit mit mehreren Behandlungen belastet haben. Unter uns
müsste demnach demnächst eine Welle von Krebserkrankungen grassieren,
wenn an dieser Theorie was dran ist.

Kennt hier jemand Frauen, die nach mehreren Kinderwunschbehandlungen Krebs
bekommen haben?
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Else13
Rang2



Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 1387
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2017 00:29 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Um ehrlich zu sein, habe ich davor auch Angst. Habe im Mai die 14. Hormonbehandlung hinter mich gebracht. Mein Arzt hat mir gesagt, dass diese Angst unbegründet ist, ihm wäre da kein Zusammenhang bekannt. Nun ja, das beruhigt mich für den Moment zumindest. Was soll man machen, wenn das der einzige Weg auf eine Chance ist
_________________
- Diagnose obstruktive Azoospermie im März 2013 (CBAVD mit zwei Mutationen auf dem CFTR- Gen)
- MESA und TESE- OP bei Prof. Schwarzer in München: 12x MESA, 12x TESE- Proben
- 1. ICSI im April 2013: negativ, dann Diagnose Hashimoto
- Insgesamt 11 gute Embryonen (Versuche 1-6) haben sich alle nicht eingenistet
Dann im Dez. 2014: NK-Zellaktivität, TH1/TH2-Ratio und NK-Anteil im Endometrium deutlich erhöht. Behandlung in der 7. ICSI mit Intralipid, Cortison und Granocyte.

- ICSI Nr. 7 trotz 3 guter Embryonen wieder ohne Einnistung. Macht es überhaupt noch Sinn, weiter zu machen? Der Professor sagt ja, wir hätten mit ICSI Nr. 7 den allerersten realistischen Versuch gehabt....also nochmal von vorne, 2 Jahre und 6 ICSIs umsonst.
Nach Antibiotikakur NK-Aktivität im unteren Normbereich
- ICSI Nr. 8 auch nix
- ICSI Nr. 9 wieder negativ
- Eine NC-ICSI hat auch nicht geklappt.
NKa wieder deutlich angestiegen, die Bakterientheorie hat nicht gegriffen, doch autoimmuner Hintergrund. Ohne immunmodulierende Medis wird es nicht gehen...
- ICSI Nr. 11: Das erste Mal Blasto-Transfer....endlich schwanger, aber es ist ein MA wegen einer Trisomie 22
- ICSI Nr. 12 negativ
- ICSI Nr. 13 negativ
- ICSI Nr. 14 auch keine Erfolgsgeschichte, nur noch TESE da
- nächster Transfer im ERA-optimierten HRT-Zyklus, Embryonen- Pooling läuft. Zusätzlich aktive Immunisierung.
- genug gepoolt: 3 exp. Blastos, eine frühere und drei vitrifizierte 2PNs: das reicht für drei Transfers
Nach 16 ICSIs im Transfer Nr. 15 nochmal die große Chance: hCG an PU+16 429; PU+19 1465; 5+4: Fruchthöhle und Dottersack; 6+2: Herzschlag; ein Mädchen ...
Gesund geboren am 23.7.2018
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free
Rang4



Anmeldungsdatum: 31.08.2011
Beiträge: 5280

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2017 12:58 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

katharinchen,die datenlage dazu ist sehr gering.warum auch immer.die studien die ich kenne, beschreiben ein erhöhtes brustkrebsrisiko durch ivf bei jungen frauen wenn sie 24 jahre alt sind.bei frauen ab 40 passiert nichts.die spenderinnen sind aber überwiegend in diesem alter.
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free
Rang4



Anmeldungsdatum: 31.08.2011
Beiträge: 5280

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2017 13:00 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

else,du bist doch auch schon älter oder?

Zuletzt bearbeitet von free am 28 Jul 2017 18:00, insgesamt einmal bearbeitet
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Mondschaf
Rang4



Anmeldungsdatum: 08.12.2002
Beiträge: 8312
Wohnort: Brandenburg (Berliner Umland)

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2017 14:49 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Katharinchen hat folgendes geschrieben:
Frauen, wie Du und ich, die in der Vergangenheit zahlreiche Behandlungen mit
eigenen EZ hatten, müssten demnach auch ein erhöhtes Risiko für Krebs haben,
da die Hormongaben mit denen der EZ-Spenderinnen vergleichbar sind.

Hier im Forum tummeln sich (leider) ja noch mehr alte Hasen, die ihren Körper
über längere Zeit mit mehreren Behandlungen belastet haben. Unter uns
müsste demnach demnächst eine Welle von Krebserkrankungen grassieren,
wenn an dieser Theorie was dran ist.

Kennt hier jemand Frauen, die nach mehreren Kinderwunschbehandlungen Krebs
bekommen haben?


hallo katharinchen,

mir ist hier keine frau hier bekannt. es gibt ja allerdings auch viele, die nur kurz während der behandlung hier reinschauen und dann gleich wieder weg sind.
die kb ist ja aber nun ein so altes verfahren, so dass ich denke, dass eine nebenwirkung oder folge wie ein erhöhtes krebsrisiko mittlerweile bekannt sein müsste.

liebe grüße

mondschaf
_________________
Mit zwei Jungs geboren 2004 und 2007

„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“ – J. W. von Goethe

„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es (zu) dir - für immer.“ - Konfuzius

*** Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. ***
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Else13
Rang2



Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 1387
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2017 15:11 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

@free: das wusste ich nicht, dass gerade jüngere Frauen ein höheres Risiko haben. Meine erste Hormonbehandlung für ICSI hatte ich mit 35, dann nach und nach kam ich auf 14. Nach der 11. ICSI wurde ich schwanger (mit 38 ) und es endete wegen einer Trisomie 22. Daher mag ich noch nicht ganz aufgeben, da es ja offensichtlich klappen kann.
Mit meinem Arzt habe ich vor zwei Wochen offen über meine Angst vor Brust- und Eierstockkrebs gesprochen, zumal auch mein Mann besorgt ist. Hinzu kommt, dass meine Oma an Brustkrebs gestorben ist......Wie schon geschrieben: er sieht da gar keine Begründung für meine Bedenken, es gibt aus seiner Sicht bei beiden Krebsarten keinen ihm bekannten Zusammenhang. Auch, dass bei älteren Frauen das Risiko nicht so groß ist, beruhigt mich nun auch ein wenig (obwohl meine Behandlungen ja alle U40 waren). Danke für die Infos
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Macchiata
Rang5



Anmeldungsdatum: 03.12.2005
Beiträge: 10906

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2017 17:18 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Mir sind 2 Frauen im Forum bekannt, die Brustkrebs am Ende bekamen. Aber die oute ich jetzt nicht. Zumal man auch nicht weiss, ob es einen direkten Zusammenhang gibt.
Ich persönlich bin davon überzeugt, dass die Zufuhr von Östrogenen diesen Krebs auslösen kann. Beruflich beobachte ich dieses bei Frauen in den Wechseljahren.

Ein Repromediziner aus Bad Münder meinte mal zu mir: Stimulation bei Risikogruppen (familiär erhöhtes Risiko) Ist wie "Streubomben legen".
_________________
Viele liebe Grüsse von Macc!!!


.....und der Kaffeefamilie:

smiles


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Lilypie Kids Birthday tickers







Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.
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free
Rang4



Anmeldungsdatum: 31.08.2011
Beiträge: 5280

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2017 21:15 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

else, ich wünsche dir ganz viel glück und erfolg für deinen nächsten versuch.bitte nicht aufgeben.es gibt viele wege zum eigenem kind.lg free
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Katharinchen
Rang4



Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 6306

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2017 22:19 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Die Sache mit dem Alter kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
Ältere Frauen werden doch eher noch mit höheren Östogengaben
behandelt als jüngere Frauen, daher müsste sich das Risiko doch
auch bei älteren auf einem hohen Level halten.

Die Frage ist auch, aus welchem Land die Spenderinnen kamen,
um die es da ging. Wenn sie Spenderinnen aus der Ukraine oder
Rumänien untersucht haben, könnte bei diesen jungen Frauen
sowieso eine erhöhte Disposition für Krebs vorliegen aufgrund
des Atomunfalls in Tschernobyl damals.
Ich habe jetzt nicht wahrgenommen, ob es eine Vergleichsgruppe
von Frauen gab, die keine Stimulationen gemacht haben.
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