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lusam
Rang0



Anmeldungsdatum: 26.10.2017
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2017 09:25 Beitrag speichern    Titel: Warum warum warum Antworten mit Zitat

Hallo Guten Morgen,

ich suche Erklärungen und bin total durch den Wind. Hoffentlich hat jemand eine Idee. Ich bin 48 habe keine gesudheitlichen Probleme, bin nicht in den Wechseljahren und hatte nie Probleme Schwanger zu werden mit meinem ExPartner.

Nun hatte ich die 2. EZS mit Supertollen Blastos, die erste endete in biochemischer SS die Zweite mit neuer Spenderin negativ. Bei der ersten EZS wurden 2 Embryonen an Tag 2 ûbertragen was ebenfalls neg war.

Schleimhautaufbau ist gut, Progesteron ist gut..... Woran kann es liegen???? Ich haue mir die N¨chte um die Ohren nach dem Warum . Ich bin sooooooooo unendlich traurig meiner neuen grossen Liebe das Gluck Papa zu werden nicht schenken zu können.

Wir haben noch 3 Blastos eingefroren aber wenn Frisch schon nicht klappt wird das doch wohl erst recht nichts.

Hoffentlich kann mir jemand helfen............;
_________________
BJ 69 mit neuer Liebe
07/17 EZS Eugin - neg
09/17 EZS Tschechien biochem SS
11/17 nochmal tschechien - négativ

noch 3 Eisbärchen übrig
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sowahr
Rang0



Anmeldungsdatum: 28.09.2010
Beiträge: 182

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2017 09:44 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lusam,
ich finde die Ausbeute bei 3Transfer mit 1 biochem. Schwangerschaft jetzt nicht so schlecht. Man sagt wohl dass man im Durchschnitt 4-5Transfers benötigt um schwanger zu werden bzw. ein Kind zu gebären.
Evtl. kann man weitere Diagnostik betreiben und/oder an der Stimulation etwas verändern (andere Hormone, andere Menge, etc).

Alles Gute!
_________________
seit ca 2013 NFP/GnP
Diagnosen 2016: leichte Endo (Verdacht auf PCO), leichte SD UF, Vitamin D Mangel, Faktor VIII obere/über Norm
3x Clomifen Zyklen
3x IUI
1x IVF - biochem. SS, hcg PU+14 36, dann starke Blutung, hcg PU+20 über 700, hcg PU+24 nur bei ca 200..
1X IVF - Abbruch nach PU
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malfan88
Rang1



Anmeldungsdatum: 13.12.2015
Beiträge: 398

BeitragVerfasst am: 05 Dez 2017 12:08 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lusam!

Es mag jetzt schon abgedroschen klingen, aber hast du schon überlegt, ob du am Transfertag überhaupt rezeptiv bist mit deiner Schleimhaut. Biochem. SS und frustrane Transfers sprechen für ein verschobenes Zeitfenster bei der Empfänglichkeit der Schleimhaut. Sicherlich kann man sagen, dass es einige Transfers braucht, um einen Erfolg zu haben.

Aber du bist auch nicht mehr die jüngste (genauso wie ich ), und da ist halt schon auch die Uhr am Ticken.

Ich hatte bei meinen eigenen IVF`s auch nie ein Problem schwanger zu werden, ich war da auch schon 43/44. Aber als dann klar war, dass mein Alter bei der Eizellqualität eine große Rolle spielt, habe ich es auch mit EZS versucht und 5 Transfers mit tollen Blastozysten führten zu null Ergebnis. Dann dachte ich EMS wäre die Lösung, und auch da war der erste Transfer negativ. So konnte es nicht weitegehen. Ich ging der Ursache auf den Grund und tatsächlich brachte dann der ERA-Test die Wahrheit ans Licht. An den Transfertagen war ich nie rezeptiv, erst immer einen Tag später. Also Utrogestan einen Tag länger genommen und es war wenigstens nach 6 Versuchen eine Einnistung. Beim 7. Transfer gab es Probleme. Ein Embryo blieb stecken und musste nochmals transferiert werden. Beim 8. Versuch, wo dann meine Zwillinge entstanden sind, habe ich noch immunologisch etwas geschraubt. Aber wenn ich nicht den ERA-Test gemacht hätte, gäbe es meine Mädels nicht.

vielleicht solltest du daran denken. Er ist leider nicht ganz billig und etliche wiederholen ihn nach korrigiertem Zeitschema mit Progesteron, um tatsächlich nachzuprüfen, ob Rezeptivität besteht. Ich habe ihn nicht wiederholt und es hat geklappt. Man muss aber mit Kosten von 850-1000 € rechnen. Aber wenn ich schon viel früher von diesem Test erfahren hätte (großen Dank an dieses Forum ), dann hätte ich mir Kosten in Höhe von einem Mittelklassewagen ersparen können.

Aber meine 2 Prachtmädels sind sowieso nicht in Euro aufzurechnen. Sie sind der Lottohauptgewinn überhaupt.

Liebe Grüße malfan
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lusam
Rang0



Anmeldungsdatum: 26.10.2017
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2017 08:23 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen lieben Dank für Eure Antworten!

Sowahr -du gibst mir etwas Hoffnung.

Ich lese viel über dieses Zeitfenster dass man untersuchen sollte. Aber bei einer biochemischen SS hat sich doch etwas eingenistet, das Fenster sollte soch dann ok sein und eher die Embryonen haben sich nicht weiterentwickelt? Oder verstehe ich da was falsch? Ich Weiss nicht, und da ich auf dem allertiefsten platten (bzw bergigen ) Land wohne bin ich kein bisschen betreut und bekomme einen Termin beim Gyn erst nach wochenlangem Warten und dann ist es Auch jedesmal ein anderer .

Ich habe jetzt mal bei meiner Klinik in Tschechien angefragt ob die das machen......


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BJ 69 mit neuer Liebe
07/17 EZS Eugin - neg
09/17 EZS Tschechien biochem SS
11/17 nochmal tschechien - négativ

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sowahr
Rang0



Anmeldungsdatum: 28.09.2010
Beiträge: 182

BeitragVerfasst am: 06 Dez 2017 09:00 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
bei einer biochem. Schwangerschaft könnte (muss nicht, die kurze Einnistung kann noch dutzend andere Gründe haben) es trotzdem ein verschobenes Einnistungsfenster geben, wahrscheinlich eher im Rahmen von 1/2 bis 1Tag.

In Dtl weiß ich auch nur von eine handvoll Kliniken die die ERA Biopsie machen. Evtl. wäre ja ein Kurzurlaub in einer der Städte der Kliniken eine Überlegung wert wenn du das machen möchtest.
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seit ca 2013 NFP/GnP
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