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Grossartig83
Rang0



Anmeldungsdatum: 09.05.2016
Beiträge: 1
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2017 21:43 Beitrag speichern    Titel: Eizellenspende trotz Zysten? Antworten mit Zitat

Hallo, ich bin gerade im Vorzyklus einer Kryo-ESP. Da ich so wenig wie möglich Hormone zu mir nehmen soll (trombose vor ca 10 Jajren) wird der Kryotransfer im natürlichen Zyklus stattfinden. Nun war ich heute bei meimem FA der die Dicke der Schleimhaut messen soll, um im nächsten Zyklus schon mal eine ungefähre Angabe zu habem wie sich die Schleimhaut bei mir generell aufbaut. Ich bin heute ZT 11 und die Schleimhaut war ca 10 mm hoch! Des Weiteren hat er am Eierstock (ich hab nur noch einen) 2 große zysten gesehen. Eine ca 4,5 cm und die andere 3,5 cm. Die zystenprobleme hab ich leider jeden Monat und bis jetzt gaben diese auch keine Hormone ab.
Meine Frage wäre,ob solche Zysten auch Probleme bei einer ESP machen oder ob diese nicht störend für einen transfer und Einnistung sind!
Wann gebe es ein problem umd warum?
Vielen Dank für eine Nachricht
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Mohne
Rang0



Anmeldungsdatum: 01.02.2017
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 01 Feb 2017 09:46 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag,

ich habe eine Frage an die Eizellspende - Spezialisten. Ich hatte Anfang November einen Eizellspende-TF, war dann auch schwanger und hatte dann Ende Dezember eine MA.

Nun wollen wir es Ende Februar mit Kryos noch einmal probieren, jedoch zweifele ich ein wenig an dem neuen Medikamentenplan. Ich hatte beim ersten Versuch neben Estrofem und Prednison 400 mg Utrogestan und 20 mg Duphaston. Nun hat man das Duphaston ganz rausgenommen und den Rest so beibehalten. Was ich als Laie herausfinden konnte ist, dass die Progesterondosierung eigentlich zu gering ist mit nun nur ausschließlich 400 mg Utrogestan. Jetzt wo das Duphaston weggelassen wird, sollte da nicht die Utrogestan Dosierung erhöht warden?

Könnten Sie mir hier eine fachliche Meinung geben? Und ist es richtig das Duphaston ein wenig umstritten ist bei Ärzten?

Vielen Dank für Ihre schnelle Hilfe!

Mohne
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Kessy79
Rang1



Anmeldungsdatum: 28.01.2016
Beiträge: 279
Wohnort: Deutschland (eher nördlich)

BeitragVerfasst am: 02 Feb 2017 16:44 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

@Mohne..
Bin zwar kein Experte, aber was ich in den Jahren so gelesen habe ist 400 Utrogest vieeel zu wenig!Würde mindestens das doppelte nehmen. Vielleicht einen Teil Oral und anderen Vaginal.
Viel Glück für das nächste Mal 🖒🍀
_________________
2008 1. Sohn mit Handicap-mein Schatz
2011 ICSI mit PID in Tschechien...negativ
2015 ICSI mit PID in Deutschland... biochemische Ss 😓
2016 Versuch mit EZS ...Test erst positiv dann paar Tage später wieder negativ 😢
Nächster Versuch Embryonenspende Oktober '16
2.11. Positiv...4.11. Blutungen...7.12. OP Eileiterschwangerschaft 😭😭
Untersuchung Gerinnung und Immunologie..Gerinnungsfaktoren nicht alle okay!
20.4.EMS bei Gennet. Negativ trotz allen Medis usw.
3 EMS (2. Bei Gennet) 28.8.war DET! Wieder nix 😭😠
Letzter Versuch Ems bei Gennet Dezember '17...jetzt wird es Zeit für den Glückstreffer !
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Anmeldungsdatum: 29.01.2016
Beiträge: 39
Wohnort: Madrid

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2017 15:19 Beitrag speichern    Titel: Re: Eizellenspende trotz Zysten? Antworten mit Zitat

Grossartig83 hat folgendes geschrieben:
Hallo, ich bin gerade im Vorzyklus einer Kryo-ESP. Da ich so wenig wie möglich Hormone zu mir nehmen soll (trombose vor ca 10 Jajren) wird der Kryotransfer im natürlichen Zyklus stattfinden. Nun war ich heute bei meimem FA der die Dicke der Schleimhaut messen soll, um im nächsten Zyklus schon mal eine ungefähre Angabe zu habem wie sich die Schleimhaut bei mir generell aufbaut. Ich bin heute ZT 11 und die Schleimhaut war ca 10 mm hoch! Des Weiteren hat er am Eierstock (ich hab nur noch einen) 2 große zysten gesehen. Eine ca 4,5 cm und die andere 3,5 cm. Die zystenprobleme hab ich leider jeden Monat und bis jetzt gaben diese auch keine Hormone ab.
Meine Frage wäre,ob solche Zysten auch Probleme bei einer ESP machen oder ob diese nicht störend für einen transfer und Einnistung sind!
Wann gebe es ein problem umd warum?
Vielen Dank für eine Nachricht



Antwort der Spezialistin:


Guten Tag, ich würde Ihnen empfehlen, die Hormonspiegel (Östrogen und Progesteron) zu bestimmen, um sicher zu sein, dass die beiden Zysten keine Hormone produzieren, da diese dann Einfluss auf den Zyklus haben könnten. Falls die beiden Zysten keine Hormone abgeben, dürfte diese keine Kontraindikation für einen Transfer und die Implantation darstellen.
Des Weiteren empfehle ich Ihnen aufgrund Ihrer Vorgeschichte, während der Behandlung und der Schwangerschaft Heparin zu spritzen.


Mit freundlichen Grüssen

Frau Dr. Katharina Spies

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Klinik ProcreaTec Madrid
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Anmeldungsdatum: 29.01.2016
Beiträge: 39
Wohnort: Madrid

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2017 15:21 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Mohne hat folgendes geschrieben:
Guten Tag,

ich habe eine Frage an die Eizellspende - Spezialisten. Ich hatte Anfang November einen Eizellspende-TF, war dann auch schwanger und hatte dann Ende Dezember eine MA.

Nun wollen wir es Ende Februar mit Kryos noch einmal probieren, jedoch zweifele ich ein wenig an dem neuen Medikamentenplan. Ich hatte beim ersten Versuch neben Estrofem und Prednison 400 mg Utrogestan und 20 mg Duphaston. Nun hat man das Duphaston ganz rausgenommen und den Rest so beibehalten. Was ich als Laie herausfinden konnte ist, dass die Progesterondosierung eigentlich zu gering ist mit nun nur ausschließlich 400 mg Utrogestan. Jetzt wo das Duphaston weggelassen wird, sollte da nicht die Utrogestan Dosierung erhöht warden?

Könnten Sie mir hier eine fachliche Meinung geben? Und ist es richtig das Duphaston ein wenig umstritten ist bei Ärzten?

Vielen Dank für Ihre schnelle Hilfe!

Mohne




Antwort der Spezialistin:


Guten Tag, die empfohlene Progesterondosis liegt zwischen 400mg und 800mg/Tag. Die Dosierung mit Utrogestan 200mg/12Std kann demnach ausreichend sein. Sie können jedoch auch ohne Bedenken 400mg/12Std vaginal einnehmen, wichtig ist, die Dosis ziemlich genau alle 12 Stunden vaginal einzunehmen.

Mit freundlichen Grüssen

Frau Dr. Katharina Spies

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Anja83
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Anmeldungsdatum: 27.09.2018
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BeitragVerfasst am: 05 Okt 2018 10:59 Beitrag speichern    Titel: Eizellspende oder IVF? Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich bin 35, mein Mann 37. Hatte eine Eileiterschwangerschaft in 2009, ein Abgang in 2012. Nach 2 IVF Versuchen (habe eine niedrige ovarielle Reserve noch dazu) in 2016 in Deutschland und einer weiteren Eileiterschwangerschaft, wurde ich nun operiert (beide Eileiter...), da es sich herausstellte, dass meine Gebärmutter wohl irgendwie zu klein ist und es immer wieder zu Eileiterschwangerschaft kommen kann.

Da ich noch relativ jung bin, wolln ich wissen, ob ich es noch mal mit eigenen Eizellen versuchen könnte, obwohl es mir bewusst ist, dass die Chancen dabei wahrscheinlich nicht sehr hoch sind.
Ich hatte bisher immer höchstens drei Eizellen, transferiert wurden dann immer am dritten Tag nach der Befruchtung. Oder empfehlen Sie direkt zur Eizellspende zu greifen?

Vielen Dank für Ihre Antwort!
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Anmeldungsdatum: 29.01.2016
Beiträge: 39
Wohnort: Madrid

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2018 10:42 Beitrag speichern    Titel: Re: Eizellspende oder IVF? Antworten mit Zitat

Anja83 hat folgendes geschrieben:
Hallo!

Ich bin 35, mein Mann 37. Hatte eine Eileiterschwangerschaft in 2009, ein Abgang in 2012. Nach 2 IVF Versuchen (habe eine niedrige ovarielle Reserve noch dazu) in 2016 in Deutschland und einer weiteren Eileiterschwangerschaft, wurde ich nun operiert (beide Eileiter...), da es sich herausstellte, dass meine Gebärmutter wohl irgendwie zu klein ist und es immer wieder zu Eileiterschwangerschaft kommen kann.

Da ich noch relativ jung bin, wolln ich wissen, ob ich es noch mal mit eigenen Eizellen versuchen könnte, obwohl es mir bewusst ist, dass die Chancen dabei wahrscheinlich nicht sehr hoch sind.
Ich hatte bisher immer höchstens drei Eizellen, transferiert wurden dann immer am dritten Tag nach der Befruchtung. Oder empfehlen Sie direkt zur Eizellspende zu greifen?

Vielen Dank für Ihre Antwort!



Liebe Anja,

aufgrund Ihres Alters wäre es möglich, noch einen weiteren Versuch mit Ihren eigenen Eizellen zu machen. Es wäre jedoch interessant, die Berichte Ihrer Vorbehandlungen zu sehen, um im nächsten Zyklus die Strategie zu ändern, beispielsweise die Embryonen in spezielle Brutkästen zu geben und einen Transfer am Tag 5 zu versuchen. Je nach Qualität der Samenprobe könnte man eventuell auch dabei Verbesserungen erzielen.
Ich würde Ihnen gerne ein kostenloses Erstgespräch anbieten, um die verschiedenen Möglichkeiten zu besprechen.

Gerne können Sie direkten Kontakt zu mir aufnehmen: kinderwunsch@procreatec.com

Mit freundlichen Grüssen,

Dr. Katharina Spies
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