Einfach nur so !!! - die 26.te - Wegen Überfüllung geschloss
Danke für die Beachtung
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Schnellchen
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- Registriert: 11 Jul 2001 02:00
Tim - grins - über so viele Ansammlung von Zitaten unserer beiden Oberhühner muss ich nun wirklich lachen..
Übrigens - noch eines - Rebecca hat heute irgendwann geschrieben "Ich krempel mir mal die Arme hoch" *ggg* - Micha sagt gerade, das ist ja eklisch mit dem ganzen Blut, was dann auf die Tasten läuft.
Auf die Auswertung der Zitate bin ich ja schon megagespannt... *ggg*
Übrigens - noch eines - Rebecca hat heute irgendwann geschrieben "Ich krempel mir mal die Arme hoch" *ggg* - Micha sagt gerade, das ist ja eklisch mit dem ganzen Blut, was dann auf die Tasten läuft.
Auf die Auswertung der Zitate bin ich ja schon megagespannt... *ggg*
So ein Pesch aber auch ......... schon wieder hab ich den Sekt verpasst. *dasistabergmein* Lea Michele hätte sich sicherlich auch gefreut und dann vielleicht endlichmal Tango getanzt in meinem Bauch.
Monika Herzlichen Glückwunsch zum 500. Posting.
Tim das ging aber flott mit dem Bild, bist echt ein netter Kerl.
Iris, drück Sassi mal ganz fest von mir, der bleibt auch nichts erspart mit so einem Vater. Hoffentlich schafft sie es bald abstand zu nehmen , denn das wäre wohl für alle das beste und vor allem für Sie selber. Irgendwann wenn sie älter ist sollte sie ihm allerdings sagen was er für ein A...... ist und der Trulla gleich mit.
Doro, ich werde dir selbsterständlich die Kisten holen gehen, mal sehen werde ich wohl gleich noch machen. Du bekommst ja auch noch Geld für die Brettchen. *schämhabichimmernochnichtüberwiesen* Naja was soll ich sagen liegt wohl an der SS-Alzheimer.
Monika Herzlichen Glückwunsch zum 500. Posting.
Tim das ging aber flott mit dem Bild, bist echt ein netter Kerl.
Iris, drück Sassi mal ganz fest von mir, der bleibt auch nichts erspart mit so einem Vater. Hoffentlich schafft sie es bald abstand zu nehmen , denn das wäre wohl für alle das beste und vor allem für Sie selber. Irgendwann wenn sie älter ist sollte sie ihm allerdings sagen was er für ein A...... ist und der Trulla gleich mit.
Doro, ich werde dir selbsterständlich die Kisten holen gehen, mal sehen werde ich wohl gleich noch machen. Du bekommst ja auch noch Geld für die Brettchen. *schämhabichimmernochnichtüberwiesen* Naja was soll ich sagen liegt wohl an der SS-Alzheimer.
Liebe Grüße
Sylvia &
Lea Michelle
Sylvia & iris, ich versuche auch irgendwie dir einen beitrag ins gb zu schreiben, aber ich blicke nicht so ganz durch. wie jeht dat? war schon ewig nicht mehr auf der babyhilfe-seite.
und timo, mein liebster obergockel *schleim*, überleg dir gut, was du schreibst. du wirst mich nie wieder los. ich schwör´s! *hehehe* du wirst dann auf ewig mein opfer für irgendwelche kochrezepte oder ähnliches.
so! habe fertig
tami
und timo, mein liebster obergockel *schleim*, überleg dir gut, was du schreibst. du wirst mich nie wieder los. ich schwör´s! *hehehe* du wirst dann auf ewig mein opfer für irgendwelche kochrezepte oder ähnliches.
so! habe fertig
tami
Auswertung der Studie:
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Es ist deutlich zu bemerken, dass sich beide Kandidatinnen, nennen wir sie R. und T., gegenseitig (und auch anderen) nichts schenken.
Obgleich Kandidatin R. haeufiger hier ihre Gedanken und Eindruecke preisgab, konnte Kandidatin T. im Laufe der Zeit gut aufholen. Ihr Handicap ist anscheinend, dass sie nicht so oft hier sein kann wie Kandidatin R. und sollte unbedingt mitberuecksichtigt werden.
Es ist eindeutig festzustellen, dass Kandidatin R. ein mittel- bis schwerwiegendes Problem mit der deutschen Grammatik hat. Ob es sich hierbei um Legasthenie oder leidglich verminderte schulische Bildung handelt, muss noch genauer untersucht werden.
In geringerem Masse ist dieses Phaenomen zwar auch bei Kandidatin T. sichtbar. Es haelt sich jedoch noch im vertretbaren Rahmen.
Der Sprachschatz an vulgaeren Ausdruecken liegt bei beiden Kandidatinnen weit ueber der Norm dieser Altersgruppe. Jedoch kann man sich leicht davon ueberzeugen, dass Kandidatin R. an Menge und Heftigkeit auch bei diesem Punkt "den Vogel abschiesst", wenn mir diese etwas simple Metapher gestattet ist.
Eine besondere Auffaelligkeit ist die sexuelle Thematik, die von beiden Kandidatinnen wiederholt explizit hier behandelt wird. Ein interessanter Fakt liegt darin, dass beide dazu neigen, die jeweils andere Person diesbezueglich zu provozieren, sich selbst in dieser Hinsicht aber betont bieder zu geben versuchen.
Wenn man nun in diesem Rahmen die kindheits- und beziehungstechnischen Hintergruende von R. und T. naeher beleuchtet, scheint sich herauszukristallisieren, dass Kandidatin R. diesbezueglich eine relativ normale Vergangenheit hinter sich zu haben scheint, waehrend es im Gegensatz dazu bei Kandidatin T. zu wiederholt schwierigen Phasen gekommen zu sein scheint. Dies wuerde ein erstes Anzeichen einer Erklaerung fuer das Verhalten von Kandidatin T. geben, laesst die Erklaerung fuer selbiges von Kandidatin R. jedoch weiter im unklaren. Es mag jedoch sein, dass R. nicht die volle Wahrheit ueber die negativen Aspekte ihrer Vergangenheit verkuendigt hat. Dies sollte weiter im Auge behalten werden.
Bei beiden Kandidatinnen ist aufgrund ihrer Zitate eine relativ starke Abneigung gegen die maennlichen Geschlechtsgenossen zu erkennen. Dies ist bei R. und T. relativ gleichmaessig der Fall. Da beide jedoch verheiratet sind, ist von ihren Partnern im Laufe der Zeit eine Zuegelung dieser Empfindungen zu erwarten.
Neben den bereits oben erwaehnten vulgaeren Ausdruecken ist eine gewisse, zum Teil kindliche, Albernheit in Umgang und Sprache auffaellig. Dies kann sowohl auf eine gewisse Angst vor der Verantwortung des Erwachsenenlebens als auch auf eine nicht vollstaendig ausgelebte Kindheit hindeuten. Ein weiteres Indiz ist dabei auch der Verkleidungswahn beider Kandidatinnen bei persoenlichen Treffen.
Was mir persoenlich sehr stark auffiel, war die unnatuerlich krasse Abneigung und Ablehnung beider Kandidatinnen gegenueber der Mutter aller Naturwissenschaften, der Physik. Es ist beiden scheinbar nicht gelungen, die Schoenheit, Brillanz und Vollkommenheit dieses Wissenschaftzzweiges zu erkennen. Die Abneigung geht so dermassen weit, dass sogar edle und mustergueltige Vertreter dieses schoenen Fachs mit Aechtung und provozierenden Aeusserungen bestraft werden. Meiner Meinung nach kann dieser Punkt enorm wichtig fuer eine Erklaerung des seltsamen Verhaltens sein, welches beide an den Tag legen.
Beim gesamten Ueberpruefen aller zu behandelden Fakten ist festzustellen, dass Kandidatin R. trotz eifrigen Bemuehens von Kandidatin T. besser fuer die Rolle des Obersuppenhuhns in diesem Ordner geeignet zu sein scheint. Kandidatin T. wird sich jedoch sicherlich wuerdig mit der Rolle der Vizehenne abfinden.
Die noch offenen Fragen bleiben zukuenftigen Forschungen vorbehalten.
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Es ist deutlich zu bemerken, dass sich beide Kandidatinnen, nennen wir sie R. und T., gegenseitig (und auch anderen) nichts schenken.
Obgleich Kandidatin R. haeufiger hier ihre Gedanken und Eindruecke preisgab, konnte Kandidatin T. im Laufe der Zeit gut aufholen. Ihr Handicap ist anscheinend, dass sie nicht so oft hier sein kann wie Kandidatin R. und sollte unbedingt mitberuecksichtigt werden.
Es ist eindeutig festzustellen, dass Kandidatin R. ein mittel- bis schwerwiegendes Problem mit der deutschen Grammatik hat. Ob es sich hierbei um Legasthenie oder leidglich verminderte schulische Bildung handelt, muss noch genauer untersucht werden.
In geringerem Masse ist dieses Phaenomen zwar auch bei Kandidatin T. sichtbar. Es haelt sich jedoch noch im vertretbaren Rahmen.
Der Sprachschatz an vulgaeren Ausdruecken liegt bei beiden Kandidatinnen weit ueber der Norm dieser Altersgruppe. Jedoch kann man sich leicht davon ueberzeugen, dass Kandidatin R. an Menge und Heftigkeit auch bei diesem Punkt "den Vogel abschiesst", wenn mir diese etwas simple Metapher gestattet ist.
Eine besondere Auffaelligkeit ist die sexuelle Thematik, die von beiden Kandidatinnen wiederholt explizit hier behandelt wird. Ein interessanter Fakt liegt darin, dass beide dazu neigen, die jeweils andere Person diesbezueglich zu provozieren, sich selbst in dieser Hinsicht aber betont bieder zu geben versuchen.
Wenn man nun in diesem Rahmen die kindheits- und beziehungstechnischen Hintergruende von R. und T. naeher beleuchtet, scheint sich herauszukristallisieren, dass Kandidatin R. diesbezueglich eine relativ normale Vergangenheit hinter sich zu haben scheint, waehrend es im Gegensatz dazu bei Kandidatin T. zu wiederholt schwierigen Phasen gekommen zu sein scheint. Dies wuerde ein erstes Anzeichen einer Erklaerung fuer das Verhalten von Kandidatin T. geben, laesst die Erklaerung fuer selbiges von Kandidatin R. jedoch weiter im unklaren. Es mag jedoch sein, dass R. nicht die volle Wahrheit ueber die negativen Aspekte ihrer Vergangenheit verkuendigt hat. Dies sollte weiter im Auge behalten werden.
Bei beiden Kandidatinnen ist aufgrund ihrer Zitate eine relativ starke Abneigung gegen die maennlichen Geschlechtsgenossen zu erkennen. Dies ist bei R. und T. relativ gleichmaessig der Fall. Da beide jedoch verheiratet sind, ist von ihren Partnern im Laufe der Zeit eine Zuegelung dieser Empfindungen zu erwarten.
Neben den bereits oben erwaehnten vulgaeren Ausdruecken ist eine gewisse, zum Teil kindliche, Albernheit in Umgang und Sprache auffaellig. Dies kann sowohl auf eine gewisse Angst vor der Verantwortung des Erwachsenenlebens als auch auf eine nicht vollstaendig ausgelebte Kindheit hindeuten. Ein weiteres Indiz ist dabei auch der Verkleidungswahn beider Kandidatinnen bei persoenlichen Treffen.
Was mir persoenlich sehr stark auffiel, war die unnatuerlich krasse Abneigung und Ablehnung beider Kandidatinnen gegenueber der Mutter aller Naturwissenschaften, der Physik. Es ist beiden scheinbar nicht gelungen, die Schoenheit, Brillanz und Vollkommenheit dieses Wissenschaftzzweiges zu erkennen. Die Abneigung geht so dermassen weit, dass sogar edle und mustergueltige Vertreter dieses schoenen Fachs mit Aechtung und provozierenden Aeusserungen bestraft werden. Meiner Meinung nach kann dieser Punkt enorm wichtig fuer eine Erklaerung des seltsamen Verhaltens sein, welches beide an den Tag legen.
Beim gesamten Ueberpruefen aller zu behandelden Fakten ist festzustellen, dass Kandidatin R. trotz eifrigen Bemuehens von Kandidatin T. besser fuer die Rolle des Obersuppenhuhns in diesem Ordner geeignet zu sein scheint. Kandidatin T. wird sich jedoch sicherlich wuerdig mit der Rolle der Vizehenne abfinden.
Die noch offenen Fragen bleiben zukuenftigen Forschungen vorbehalten.
Rebecca, es handelte sich wohlgemerkt nur um einen typischen Auszug an Zitaten, jedoch laengst nicht um Euer Gesamtrepertoire.
Tami wie ich sehe, drohst du mir also noch. Tja, das wird doch gleich fuer die naechste Studie vermerkt ~notier~
Hach ja, immer wieder ein schoenes Gefuehl, wenn wieder eine Arbeit abgeschlossen ist

Tami wie ich sehe, drohst du mir also noch. Tja, das wird doch gleich fuer die naechste Studie vermerkt ~notier~
Hach ja, immer wieder ein schoenes Gefuehl, wenn wieder eine Arbeit abgeschlossen ist




