@Dani - jetzt hast du die Chance, den ganzen Tag auf der Couch zu liegen und kein schlechtes Gewissen zu haben

Außerdem, das Wetter lädt doch auch dazu ein... Bin ich froh, daß ich keinen Hund habe, mit dem ich bei Wind und Wetter raus muß - unser Kater ist da pflegeleichter: Tür auf, Kater raus, Tür zu...
Tja, so die stärksten Gedanken kurz vor der Narkose... Bei meiner OP im Sommer hatte ich im Hinterkopf, daß der Mann einer Arbeitskollegin 1 Jahr zuvor mehrere Minuten bei einer Routine-OP kein Sauerstoff bekam und dann ins Koma fiel. Das schwirrte mir nur im Kopf herum, obwohl das ja wirklich nichts Alltägliches ist, und ich habe auch vorher mit dem Narkosearzt darüber gesprochen und er konnte mich auch beruhigen, aber anscheinend doch nicht bis ins tiefe Unterbewusstsein. Auf alle Fälle war ich schon am Schlafen durch die Beruhigungstablette, als ich in den OP kam, ich bekam von weit her mit, daß sie mir jeden Schritt den sie gerade machten vorher sagten, dann sagte der Narkosearzt, daß er jetzt die Narkose einleiten wird: Und schwupps

waren meine Augen auf und ich sagte: "Aber achten sie ja darauf, daß ich genügend Sauerstoff bekomme, ich muß Sauerstoff haben." Und weg war ich. Ich nehme an, die haben erst mal geschimpft, was ich "dumme Laie" ihnen von ihrer Arbeit erzählen will

, aber mich benebeln auch immer die Beruhigungstabletten vorher so...
@Peg - Mir geht's immer genau wie dir, die erste Woche der WS ist noch ok und in der zweiten meine ich immer, etwas bemerken zu müssen, ob positiv oder negativ und wenn da nix ist, könnte ich verrückt werden und wenn etwas ist, dann natürlich auch... die letzte Woche zieht sich immer - echt ätzend. Und das Schlimme ist, daß man es einfach nicht aktiv beeinflussen kann, man hat einfach auf den ganzen Vorgang keinen Einfluss. Außerdem ist nach der ersten Woche ja bereits entschieden, ob oder ob nicht und ich denke dann immer, dann könnte man ja eigentlich auch schon wissen, was los ist.
@Sandy - Du hast mir die Frage, die ich dir eigentlich schon eine Zeit lang stellen wollte, gerade beantwortet. Mich hat einfach interessiert, warum so eine lange Zeit zwischen deiner Tochter und einem Geschwisterchen liegt, denn meistens sind ja da nur ein paar Jährchen dazwischen (außer bei mir und meinem Bruder, da sind auch 16 Jahre dazwischen, rein rechnerisch könnte ich seine Mutter sein

). Aber du hast es ja schon geschrieben.
Meine Erkältung ist Dank des Spitzwegerichtees (sag ich jetzt einfach mal so

) schon ein bißchen besser. Ich bin aber auch Gestern nach Hause, auf die Couch und außer Tee und das Abendessen (das Jürgen zubereitete) habe ich nur geschlafen und gedöst.