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klein-putz Foren-Übersicht -> Theorie -> Forschungsergebnisse zur Reproduktionsmedizin -> wegen der vielen hormone
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philli und michi
Rang0



Anmeldungsdatum: 26.06.2003
Beiträge: 202
Wohnort: münchen

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2004 19:32 Beitrag speichern    Titel: wegen der vielen hormone Antworten mit Zitat

hallo hallo

na ich weiss nicht ob ich hier so richtig bin, aber das macht ja nichts.

hat sich denn schon jemand gedanken gemacht bezüglich der vielen hormonkuren und deren evtl nachwirkungen/ spätfolgen..

der grund der mich mal wieder dran denken liess, war dienstag beim frauenarzt ein riesneplakat mit dem thema: hormonbehandlung vor/während der wechseljahre, und vieles hörte man auch in den medien, bezüglich ostereoprose und brustkrebs uvm.

sicher ist, was bleibt einen anderes übrig ? wenn das der einzigste weg ist schwagner zu werden....und trotzdem, ich war einerseits hellaufbegeistert, was da so im körper passiert (negativ wie positiv) anderseits, hat mir das auch angst gemacht, so in den "aushalt"einzugreifen....

beste grüsse
michi
_________________
mit julian 17.09.2004
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Ditha
Rang2



Anmeldungsdatum: 23.08.2003
Beiträge: 1177

BeitragVerfasst am: 23 Jan 2004 16:32 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

...mein KW- Doc hat dazu geasgt, dass wir die Medis ja nur kurzzeitig einnehmen; daher nur geringes Risiko.

Die Wechseljahrshormone werden über Jahre eingenomme...das ist dann doch etwas anderes (hoffe ich).

Andererseits hat sich gesten ein KW-Doc im HR-Beitrag speziell über Clomifen kritisch geäussert.

PS Glückwunsch & weiter alles Gute für Deinen Krümel! Daumendrückersmiley Daumendrückersmiley Daumendrückersmiley Daumendrückersmiley
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Birgit~
Rang1



Anmeldungsdatum: 18.09.2002
Beiträge: 271
Wohnort: bei Mainz

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2004 00:36 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo michi,

ich mache mir wegen der Hormonstimulationen keine Sorgen, weil es sich ja immer nur um einzelne Zyklen handelt, wie Ditha schon schrieb und nicht um jahrelange Einnahmen.

im Gegensatz gilt bei lebenslang Kinderlosen Frauen ( keine Schwangerschaften) leider ein statistisch nachgewiesenes erhöhtes Risiko für Brustkrebs.


Zwei evtl. beruhigende Hinweise habe ich für Dich:


Eine israelische Studie in der rückwirkend ( retrospektiv) Daten ausgewertet wurden , folgert
Zitat:
„Diese große Studie zeigt demnach, daß eine IVF-Behandlung keinen Einfluß auf das Karzinomrisiko ausübt.“
Quelle: http://www.gynaktuell.de/newsletter.php3?id=49#news3


Auf den wunschkinder-Theorieseiten schreibt Dr. Breitbach über eine Studie die ein Risiko annimmt:
Zitat:

„Es ist unklar, ob das erhöhte Risiko für eine Ovarialkarzinom bedingt ist durch bestimmte Eigenschaften, welche Sterilitätspatientinnen bieten (z. B. fehlender Eisprung) oder durch die Behandlung selbst. Letzlich gibt es keine eindeutigen Hinweise für ein erhöhtes Karzinomrisiko, spätere Untersuchungen haben die Ergebnisse von Whittemore nicht bestätigen können.“
Quelle: http://www.wunschkinder.net/demo/therapie/hormonbehandlung_risiken_krebs.htm


Nachtrag:

Zitat:
Die ovarielle Stimulation als Voraussetzung für die in-vitro-Fertilisierung stand lang im Verdacht, das Krebsrisiko der Frauen zu erhöhen.
Eine niederländische Studie gibt nun Entwarnung.

Ausgewertet wurden die Daten von 19 840 Frauen, die sich zwischen 1980 und 1995 wegen Subfertilität einer IVF (in-vitro-Fertilisierung) unterzogen hatten. Anders als in anderen Studien dienten als Kontrollgruppe keine gesunden, sondern ebenfalls subfertile Frauen ohne IVF, berichtete Professor Dr. C.W. Burger von der Universität Rotterdam auf einer Andrologentagung.

Verglichen wurde die tatsächliche mit der zu erwartenden Krebsinzidenz. Die Rate an Brustkrebs, Ovarialkarzinomen, Melanomen und Schilddrüsenkarzinomen fand sich bei den subfertilen Frauen nicht signifikant erhöht. Die Inzidenz des Endometriumkarzinoms lag sowohl bei den IVF-Patientinnen als auch bei den subfertilen Frauen ohne IVF über dem erwarteten Wert. Somit scheint unabhängig von der medikamentösen ovariellen Stimulation ein Zusammenhang zwischen Subfertilität und Endometriumkarzinom zu bestehen, schlussfolgerte Prof. Burger.

Endometriose-Frauen intensiv überwachen
Insbesondere Frauen mit einer Endometriose als Ursache der Subfertilität wiesen ein erhöhtes Risiko auf, sodass diese Frauen besonders engmaschig überwacht werden sollten.

Quelle: http://www.medical-tribune.de/GMS/bericht/infertile




Viele Grüsse,

Birgit


Zuletzt bearbeitet von Birgit~ am 10 Feb 2004 11:17, insgesamt einmal bearbeitet
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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13447

BeitragVerfasst am: 30 Jan 2004 23:50 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo michi, mir ist dazu kürzlich auch noch das Argument eingefallen, daß Frauen, die bereits die gewünschte Anzahl von Kindern haben, normalerweise über Jahre Hormone nehmen, um weitere Kinder zu verhindern. Dies haben wir nicht nötig. Da sind wir doch klar im Vorteil, oder? Liebe Grüße, Rebella
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Bigi
Rang4



Anmeldungsdatum: 20.06.2003
Beiträge: 5895
Wohnort: Nds.

BeitragVerfasst am: 07 Okt 2004 11:21 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Genau diese Frage wollte ich auch mal stellen! Da meine Schwester an Brustkrebs gestorben ist,gehöre ich sozusagen zu der Risikogruppe...
In Bad Münder erklärte man mir,dass bei mir erst stimuliert werden dürfte,wenn ich ein riesengrosses Brustkrebs-Screening hinter mir hätte,denn laut Aussage von Dr.C. "gleicht Stimulanz durch Hormone einem Streubombenlegen für Brustkrebs.." Das gilt also zunächst erstmal für mich!Ich denke,das bedarf keiner weiterer Erklärung!

Natürlich müssen sich die ärzte da auch absichern,aber wer kennt schon Langzeitschäden durch Hormone?????
Wie siehts aus mit dem Zyklus nach Hormonstimulanzen?Schäden der Eierstöcke durch Überstimulation?
Nicht,dass Ihr denkt,ich bin ein Gegner von IVF/ICSI,aber so ganz "Ohne" ist das alles nicht..... Und ich muss mal ganz ehrlich sagen,dass ich mich wundere,wie wenige diese Frage gestellt wird


LG,

Bigi
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Bigi
Rang4



Anmeldungsdatum: 20.06.2003
Beiträge: 5895
Wohnort: Nds.

BeitragVerfasst am: 07 Okt 2004 11:25 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Rebella,

Frauen wie ich ,die skeptisch gegenüber Hormonen stehen,verhüten meist auch nciht mit der Pille Aber ich gebe Dir Recht,10-20 Jahre die Pille zu nehmen,ist hammerhart.Das sind ja nun auch durchaus Dinge,die anders zu regeln sind Zumindest im späteren Alter
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Bigi
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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13447

BeitragVerfasst am: 07 Okt 2004 14:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bigi, ich habe natürlich vorher auch nie die Pille genommen, weil ich auch sehr skeptisch gegenüber Hormonen war. Und in der Anfangsphase der Behandlung bereiteten mir diese Hormone auch einiges Unbehagen. Aber der Kinderwunsch war eben so stark, daß mir das nach und nach egal wurde. Wenn mir jemand ein gewisses Risiko genannt hätte, hätte ich es trotzdem gemacht. Ich denke mal, so gehjt es auch noch einigen anderen.

Hast Du meinen Beitrag zur IVM gelesen? Wäre das für Dich interessant?

Gruß, Rebella
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Bigi
Rang4



Anmeldungsdatum: 20.06.2003
Beiträge: 5895
Wohnort: Nds.

BeitragVerfasst am: 08 Okt 2004 11:03 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist tatsächlich sehr interessant für mich,liebe Rebella.Aber NOCH nicht,denn zunächst einmal schlagen wir weiter den "herkömmlichen Weg" ein und wer weiss,vielleicht ist ein paar Jahre später IVM auch schon weiterentwickelt bzw.verbreitet Daumendrückersmiley ,falls ich dann noch die Mediziner zur Erfüllung meines KiWu-es brauche


Liebe Grüsse!
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Bigi
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rebella67
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Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13447

BeitragVerfasst am: 08 Okt 2004 13:39 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich wünsche ich Dir, Bigi, dann, daß Du das nicht mehr brauchst. Viel Glück! Rebella
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Mauerblümchen
Rang0



Anmeldungsdatum: 02.06.2004
Beiträge: 120
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2004 12:36 Beitrag speichern    Titel: Brustkrebsrisiko Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,
wollte nur kurz eine Info zum Thema "erhöhtes Brustkrebsrisiko bei kinderlosen Frauen" einfliesen lassen. Auf einer von mir kürzlich besuchten Informationsveranstaltung eines brustkrebszertifizierten Krankenhauses hies es hierzu:
Die Studie sei uralt, die Daten nicht statistisch einwandfrei belegt und somit sei diese Theorie haltlos.
Eine Sorge weniger, was ?

LG, Mauerblümchen
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