DR. Peet: HCG-Monitoring bei Hochrisiko auf EL-SS
Verfasst: 22 Feb 2005 15:58
Ich habe ein sehr hohes Risiko auf Eileiterschwangerschaft (1 EL verschlossen, der andere durchgänging aber mit starker Oberflächenbeschädigung, 1 EL-SS lag bereits vor, der EL konnte erhalten werden)
Nun reiet mich der Teufel, es trotz des Risikos weiter spontan versuchen zu wollen in der Hoffnung auf ein gesundes Wunder.
Da ich nicht lebensmüde bin, teste ich nun bei leisesten Ungereimtheiten mit einem Urintest. Das Problem ist das ich schon mehrfach "Wetterleuchten" erlebt habe, d.h. HCG-Test leicht positiv, das Ergebnis wird aber über mehrere Tage hinweg irgendwann negativ = Anlage abgestorben (Dann natürlich Gott-Sei-Dank!).
Damit ich nun nicht in ständiger Aufruhr lebe und die Kosten für die Tests etwas eindämmen kann habe ich folgende Frage:
Ist es richtig, das der Embryo mit der HCG-Produktion schon sofort nach der Einnistung ( 3-7 Tage nach ES) beginnt ? D.h. im gesunden Fall : Geht die Produktion sofort los , erhöht sich dann 2tägig auf das Doppelte (in etwa) nach dem Schachbrett / Reiskorn-Prinzip bis die Höhe zur Nachweisgrenze des Urintests gelangt ?
Wie früh wäre im Spontanzyklus nach bisherigen Erfahrungen ein positiver SS-Urintest einer gesunden SS möglich (nicht im Schnitt, sondern das früheste, was Ihnen bekannt wurde).
Wäre z.B. ein schwach positiver Test am 23 oder 24 Zyklustag möglicherweiser einer gesunden SS zuschreibbar oder kann es sich dann nur um einen lavierenden
HCG einer EL-SS aus dem Vorzyklus handeln ?
(hatte bei meiner EL-SS zur regelrechten Zeit regelrechte Blutung wie Menstruation)
Ich will einfach wissen, wann ich mir Sorgen machen muß.
Schließlich kann ich ja nicht ständig meinen Gyn belagern.
Danke für Antwort.
Nun reiet mich der Teufel, es trotz des Risikos weiter spontan versuchen zu wollen in der Hoffnung auf ein gesundes Wunder.
Da ich nicht lebensmüde bin, teste ich nun bei leisesten Ungereimtheiten mit einem Urintest. Das Problem ist das ich schon mehrfach "Wetterleuchten" erlebt habe, d.h. HCG-Test leicht positiv, das Ergebnis wird aber über mehrere Tage hinweg irgendwann negativ = Anlage abgestorben (Dann natürlich Gott-Sei-Dank!).
Damit ich nun nicht in ständiger Aufruhr lebe und die Kosten für die Tests etwas eindämmen kann habe ich folgende Frage:
Ist es richtig, das der Embryo mit der HCG-Produktion schon sofort nach der Einnistung ( 3-7 Tage nach ES) beginnt ? D.h. im gesunden Fall : Geht die Produktion sofort los , erhöht sich dann 2tägig auf das Doppelte (in etwa) nach dem Schachbrett / Reiskorn-Prinzip bis die Höhe zur Nachweisgrenze des Urintests gelangt ?
Wie früh wäre im Spontanzyklus nach bisherigen Erfahrungen ein positiver SS-Urintest einer gesunden SS möglich (nicht im Schnitt, sondern das früheste, was Ihnen bekannt wurde).
Wäre z.B. ein schwach positiver Test am 23 oder 24 Zyklustag möglicherweiser einer gesunden SS zuschreibbar oder kann es sich dann nur um einen lavierenden
HCG einer EL-SS aus dem Vorzyklus handeln ?
(hatte bei meiner EL-SS zur regelrechten Zeit regelrechte Blutung wie Menstruation)
Ich will einfach wissen, wann ich mir Sorgen machen muß.
Schließlich kann ich ja nicht ständig meinen Gyn belagern.
Danke für Antwort.