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klein-putz Foren-Übersicht -> Theorie -> Forschungsergebnisse zur Reproduktionsmedizin -> Ist die Behandlung im Ausland wirklich günstiger?
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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13343

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2008 12:18 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo cruzeiro,

ich habe mir jetzt fest vorgenommen, bis Ende nächster Woche meinen Artikel zu überarbeiten. Habe mir gerade alles noch mal zu Gemüte geführt.

Dein Modell, dass man „im Ausland“ bei 12 roten und 2 grünen Kugeln genau die 2 trifft (100%) ist nicht ganz richtig. Es könnten durchaus auch 4 oder mehr Blastozysten da sein, wobei nur 2 davon grüne Kugeln sind. (grüne Kugeln stehen genau für die, die auch wirklich zum Menschen werden). Ebenso gibt es keine gesicherten Erkenntnisse darüber, ob nicht hin und wieder eine „grüne Kugel“ die Kultivierung zur Blastozyste nicht übersteht.

Ja, klar, wenn 2 Blastozysten transferiert werden, werden daraus nicht zwangsläufig Zwillinge. In Darmstadt z.B. ist das nur in 40% der Fälle so, wobei auch eineiige Zwillinge dabei sind.
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Liebe Grüße, Rebella
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atomic4ever
Rang1



Anmeldungsdatum: 19.02.2007
Beiträge: 288
Wohnort: Niederösterreich

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2008 18:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

stimmt schon, dass aus Blastos nicht zwangsläufig Kinder werden aber nach 3 misslungenen Versuchen mit TF am Tag 2 kann ich dir garantieren, dass man um etliches beruhigter an die Sache rangeht, wenn man weiß, dass sie es bis Tag 5 geschafft haben und ist einfach ruhiger. Bei mir wars einfach so und eine Einnistung hat wenn auch kurz erstmals geklappt. Kleine Dinge freuen den Menschen auch wenn sie nicht wirklich ans Ziel geführt haben. Natürlich kann es sein, dass es beide Blastos nicht schaffen nach dem Auftauen aber das kann mir auch bei sofort eingefrorenen Embryos passieren. Ich denk mir halt, dass sie stärker sind wenn sie schon so groß waren. Vielleicht ist das auch nur ein psychologischer Vorteil aber den darf man auch nicht unterschätzen. Ich will einfach allen eine Chance geben und das kann ich nicht wenn ich sofort 2 aussuchen muss und den Rest entweder verwerfe oder einfriere ohne zu wissen ob sie Potential haben.

LG
Brigitte
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Beratungsgespräch in der www.kinderwunschklinik.at Wels mit Dr. Loimer geplant, noch kein Datum fixiert
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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13343

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2008 20:46 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Das Psychologische oder das, was man sich denkt, Brigitte, ist sicher die andere Seite.

Mein obiges Posting war auf cruzeiros Modellrechnung bezogen. Ich wollte einfach das Modell etwas genauer machen.

Ich denke auch, dass es erstmal wichtig ist, möglichst viel über die Fakten zu wissen, bevor man sich was denkt und dann darauf abzielt. Wobei deine Denkweise schon auch unter Berücksichtigung der Fakten nachvollziehbar ist.
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cruzeiro
Rang1



Anmeldungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 981

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2008 22:08 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

rebella67 hat folgendes geschrieben:
Hallo cruzeiro,

ich habe mir jetzt fest vorgenommen, bis Ende nächster Woche meinen Artikel zu überarbeiten. Habe mir gerade alles noch mal zu Gemüte geführt.

Dein Modell, dass man „im Ausland“ bei 12 roten und 2 grünen Kugeln genau die 2 trifft (100%) ist nicht ganz richtig. Es könnten durchaus auch 4 oder mehr Blastozysten da sein, wobei nur 2 davon grüne Kugeln sind. (grüne Kugeln stehen genau für die, die auch wirklich zum Menschen werden). Ebenso gibt es keine gesicherten Erkenntnisse darüber, ob nicht hin und wieder eine „grüne Kugel“ die Kultivierung zur Blastozyste nicht übersteht.

Ja, klar, wenn 2 Blastozysten transferiert werden, werden daraus nicht zwangsläufig Zwillinge. In Darmstadt z.B. ist das nur in 40% der Fälle so, wobei auch eineiige Zwillinge dabei sind.


doch, doch, das Modell stimmt! Es wird ja unterstellt, dass die Wahrscheinlichkeit für das Ereignis "schöne Blastozyste" genau 16,67% (= 1/6) groß ist. Bei 12 Kugeln sind also 2 dabei.

Das Modell ist also in sich konsistent. Erst danach, beim Transfer der Resultate in die Realität, kann man darüber diskutieren und versuchen, es zu verfeinern.

Das Modell dient dazu, schonungslos den grundsätzlichen Mechanismus der §§ 1, Nr. 3 und 5 EmbschG offen zu legen.

Es ist an sich auf dem Niveau einer Klausuraufgabe einer Vorlesung im Vordiplom im Fach Statistik anzusiedeln.

Ist das Modell unrealistisch? Denken wir uns ein paar Jahre zurück, da war das Auswählen von 3 befruchteten Eizellen wohl wirklich eine Art Glücksspiel. Die Darmstädter Broschüre spricht auch ganz explizit von "Lotteriespiel". Erst eine Seite weiter wird es dann relativiert, in dem sie sagen, dass die Biologen mittels genauer Beobachtungsgabe ("PN-Scoring") ihre Trefferquote verbessern können. Daran ist sicher etwas dran, aber wieso kaufe ich mir einen Ferrari und um mit ihm fahren zu können, muss ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen, nur weil man mich nicht die Handbremse lösen lässt ... nebenan der Oberklassewagen fährt einfach ungehindert und die Bremsscheiben glühen nicht ...

So, beim Rücktransfer in die Realität kann man natürlich an den Annahmen drehen. Du meinst, es sind durchaus mehr als zwei dabei? Nun ja, je jünger, desto öfter wird das wohl zutreffen. Klar, wenn Du 12 grüne Kugeln hast, ist die Wahrscheinlichkeit, bei 3 x Ziehen 2 grüne zu erwischen ebenfalls 100%.

Mir ging es hier nur darum, einfach einmal etwas die rein verbale Argumentation griffiger zu machen.

Ich bin nämlich der Meinung, dass nur eine Revolution in der Bundesärztekammer, wenn immer mehr Verbandsmitglieder denen ordentlich Druck machen, weil die Patientinnen davonlaufen ins benachbarte Ausland, eine Änderung bringen kann. Man stelle sich vor, die nächste Richtlinie würde plötzlich, sagen wir, offiziell festschreiben, es dürfen mehr als 3 Embryonen weiterkultiviert werden, z.B. sechs bei Patientinnen bis 35, neun bei Patientinnen älter 35. Dann und nur dann würde eine Debatte über das Embryonenschutzgesetz in Gang kommen, denn dann würde den beiden Staatskirchen ja plötzlich in ihr Allerheiligtstes reingepfuscht und das ohne Gesetzesänderung!

Auf eine Gesetzesänderung können wir warten, bis wir schwarz werden. Sämtliche Versuche, beispielsweise als Lobbyist bei den Politikern Klinken zu putzen, sind vollkommen aussichtslos, weil von den Gegnern (die beiden Staatskirchen, sonstige Organisationen) eine öffentliche Debatte ja überhaupt nicht gewünscht wird, weil sie dann diesen Mist, den das EmbSchG darstellt versuchen müssten, zu rechtfertigen, das kann dann nur so enden, dass ein Haufen von Lächerlichkeiten von sich gegeben wird, wie teilweise im Frühjahr bei der Stammzelldebatte zu hören gewesen ist, zieh dir doch mal spasseshalber nur den Redebeitrag von Volker Beck rein. Die Gegner mit etwas mehr Geist (die also solche Redebeiträge a la Beck nicht bringen, weil sie ja den Mist, den sie da sagen selber nicht mit Inbrunst glauben), wissen, das sie in einer öffentlichen Debatte den Kürzeren ziehen würden, wenn es also darum ginge, die geänderte Richtlinie zu ungunsten der deutschen Frauen wieder zurückzudrehen und schweigen daher die Sache lieber tot. Das strukturkonservative Embryonenschutzkartell kann nur durch eine Novelle der Richtlinie zur künstlichen Befruchtung seitens der Bundesärztekammer zerschlagen werden. Im Umkehrschluss: solange die Ärztekammer nicht in diese Richtung geht, wird niemand im Kartell darüber sprechen, denn in einem jeden guten Kartell gilt, dass es nur solange existieren kann, solange alle Mitglieder darüber schweigen. Oder hast Du bislang mal eine Äußerung von unserer Familienministerin oder der Gesundheitsministerin gehört, was sie da den Frauen antuen. Da kannst Du Briefe schreiben bis du schwarz wirst. Es liegt in der Natur der Sache, sie handeln rational, wenn sie schweigen oder nur allgemeines ethisches Blabla von sich geben ("schwieriger Kompromiss", "Gewissensentscheidungen", "unterschiedliche Auffassungen", "derzeit nicht geplant, daran etwas zu ändern").


Sorry für das OffTopic.

LG cruzeiro
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09/2007 in A - Bregenz (Zech) - Langes Protokoll
25.09.2007 PU, ICSI (IMSI - Teratozoospermie),
12.10.2007 SST positiv
01.11.2007 3. US 8 mm gr. Frucht m. DS, Herztöne m. 142 spm
30.11.2007 Frühscreening: alles o.k., "Krümel" misst jetzt 52 mm
08.02.2008 Großer US (21W4D): alles i.O. und - es wird ein Mädchen!
08.03.2008 3D-US - sehr knuddelig
05.06.2008 SC

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27.10.2009 Frühscreening: alles o.k., wir bekommen einen Jungen!
21.12.2009 Großer US - alles proper
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rebella67
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 11:22 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Cruzeiro, ich stimme dir ja vollkommen zu. Ich will auch unbedingt eine Änderung des ESchG!

Dein Modell ist auch nicht unrealistisch. Ich wollte nur verfeinern. Ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass deine beiden schönen grünen Kugeln nicht einfach nur schöne Blastozysten sind, sondern die, die tatsächlich zum Menschen werden würden. Da es aber nur eine (nicht unrealistische) Annahme eines Beispiels war, kann man das Modell natürlich so oder so aufbauen.
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rebella67
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 11:23 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

@Michael,

warum ist es für dich nicht nachvollziehbar, dass man für einen Versuch mit Spendersamenzellen unter Umständen weniger bezahlt? Wenn es eine Insemination ist, dann steckt doch auch wesentlich weniger Aufwand dahinter. Und wenn es eine IVF ist und die Frau z.B. weniger stimuliert werden muss als eine andere Frau, dann ist es doch nachvollziehbar, dass für die erste Frau der Versuch billiger wird.

Bist du der Meinung, dass das Paar mit den Spenderzellen noch zusätzlich bestraft werden muss, indem man ihm noch einen zusätzlichen Betrag aufbürdet, der eigentlich gar nicht angefallen ist (evt. zu Gunsten von Paaren mit homologer Befruchtung) ?
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rebella67
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Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13343

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2008 11:23 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Brigitte, das wird aber nicht überall so sein, dass es keine Sprachbarrieren gibt. Sonst wäre ja die Studie von Anniek, Corveleyn, … nicht zu dem Ergebnis gekommen, dass es diese Sprachbarrieren gibt. Wenn nicht beide Seiten die Sprache, in der kommuniziert wird, richtig gut verstehen, kann es leicht zu Missverständnissen kommen.

Ja, wenn ihr ausgerechnet die 3 von 7 genommen hättet, die stehen geblieben sind, hättet ihr keine wirkliche Chance auf eine Schwangerschaft gehabt. Aber die Chance, dass ausgerechnet diese 3 genommen werden, ist nicht besonders hoch. Auch, wenn man daran denkt, dass man ja doch morphologisch Unterschiede sehen kann. Ich denke, zur Abwägung, ob man ins Ausland geht, sollte man ganz allgemein die realen Erfolgschancen mit und ohne Weiterkultivierung von mehr als 3 Embryonen vergleichen und dabei nicht eine mögliche Variante, die eintreten kann, extrahieren.

Die Österreicher Statistik habe ich mir angesehen. Sehr schön, aber in mancherlei Hinsicht nicht mit der deutschen vergleichbar, denn

1. Die Österreicher Statistik enthält nur die Fälle, die anteilig von den Fonds übernommen wurden. Das heißt, Frauen über 40 sind nicht mit dabei. Auch Frauen, die schon mehrere Versuche (mehr als 3) hatten und im Schnitt erfolgsloser sind, sind nicht dabei. Das verschiebt die Erfolgsraten nach oben.

2. Die Vertragskrankenanstalten müssen mindestens 50 Versuche im Jahr durchführen und eine Schwangerschaftsrate von mindestens 18% pro Follikelpunktion aufweisen. Diese Anforderung erfüllen eine Reihe von deutschen Kliniken im D.I.R. nicht. Auch das verschiebt die gesamte Erfolgsrate nach oben.

3. Der Tatbestand der Schwangerschaft ist in Österreich erst dann erfüllt, wenn ein Herzschlag beim Kind gesehen wurde. Das wiederum verschiebt die Schwangerschaftsraten nach unten.

4. In Österreich ist es wohl schwerer, gleich am Anfang versaute Versuche (siehe der Beitrag von Michael) unter den Tisch fallen zu lassen, da bereits zu Beginn der Behandlung eine Meldung an das Register erfolgen muss. Ich weiß nicht, in welchem Umfang und ob überhaupt so was in Deutschland vorkommt. Falls es so ist, verschiebt das wiederum die dokumentierten Erfolgsraten bei den Österreichern nach unten.

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rebella67
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Beiträge: 13343

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2008 09:30 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

So, ich habe jetzt mal meinen Artikel geändert. Ich habe insbesondere den Gedanken, der hinter der Weiterkultivierung von mehr als 3 Embryonen steht, mehr heraus gearbeitet. Auch habe ich erwähnt, dass es neben dem Kostenaspekt natürlich noch andere Entscheidungsgründe gibt. Im letzten Absatz habe ich noch einmal deutlich gesagt, dass eine Änderung des ESchG selbstverständlich zu begrüßen wäre.

Zusätzlich habe ich jetzt noch mal zwei deutsche und zwei ausländische Kliniken angeschrieben, um noch bessere Zahlen dazu zu erhalten, was die Weiterkultivierung von 6 Embryonen mit PN-Scoring bzw. allen Embryonen bringt.

Über weitere Anmerkungen zu meinem aktuellen Text freue ich mich.
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rebella67
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Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13343

BeitragVerfasst am: 11 Sep 2008 09:32 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ist die Behandlung im Ausland wirklich günstiger?

Immer wieder ist zu lesen, dass Kinderwunschpaare sich zur Behandlung „ins Ausland“ begeben, weil sie sich im Ausland aufgrund der liberaleren Gesetzgebung höhere Erfolgschancen und damit verbunden geringere Kosten erhoffen. Dabei ist nicht immer eine Behandlung im Ausland auch wirklich Kosten sparend. Dieser Artikel soll sich mit der Frage beschäftigen, wann eine Behandlung im Ausland angesagt ist und in welchen Fällen man sich getrost in einem erfolgreichen deutschen Kinderwunschzentrum behandeln lassen kann.

Generell sind Paare mit Kinderwunsch dann auf das Ausland angewiesen, wenn sie nur mittels eines Verfahrens Eltern werden können, das in Deutschland verboten ist bzw. nicht praktiziert wird: Eizellspende, Embryonenspende oder Präimplantationsdiagnostik (PID). Auch dann, wenn eine Weiterkultivierung von mehr als drei Embryonen höhere Erfolgsaussichten bietet, kann eine Auslandsbehandlung angesagt sein. Eine Auslandsbehandlung aus finanziellen Gesichtspunkten macht jedoch nicht immer und nur nach einer gründlichen Kosten - Nutzen Analyse Sinn.

Es ist ein weit verbreiteter Mythos, dass die PID generell höhere Erfolgschancen mit sich bringt. Die PID ist nur dann angesagt, wenn ein Paar eine schwere Erbkrankheit in sich trägt und diese beim Kind verhindern will. Einzig bei der balancierten Translokation beim Mann macht die PID zur Erhöhung der Erfolgsraten Sinn. Eine balancierte Translokation bei der Frau kann man auch mittels Polkörperdiagnostik (PKD) an den Eizellen feststellen. Insbesondere ältere bisher erfolglose Paare versprechen sich von der PID mehr Erfolg. Studien haben jedoch gezeigt, dass die Erfolgsaussichten durch die PID vermindert werden. Die Paare sind oft unzureichend über die Erfolgsaussichten ihres Unternehmens aufgeklärt. Wer in Deutschland aufgrund des Verbots nur unzureichende Informationen bekommt, ist auf eine Beratung in der ausländischen Klinik angewiesen, die aufgrund von Sprachbarrieren nicht immer richtig verstanden wird. Eine europäische Kommission stellte fest, dass in ausländischen Kliniken oft Standards und Qualitätsrichtlinien fehlen. (Anniek Corveleyn, Eleni Zika, Michael Morris, Elisabeth Dequeker, James Lawford Davies, Karen Sermon, Guillermo Antiñolo, Andreas Schmutzler, Jiri Vanecek, Fransesc Palau, Dolores Ibarreta; EUR Number: 22764 EN; Veröffentlichung: 12/2007). Jedes Paar, das eine PID zur Erhöhung der Erfolgsrate in Erwägung zieht, ist daher gut beraten, wenn es sich vor diesem Schritt sehr gründlich informiert.

Viele Paare begeben sich zu ihrer Kinderwunschbehandlung deshalb ins Ausland, weil dort die Weiterkultivierung von mehr als 3 Embryonen erlaubt ist. Diese Methode kann tatsächlich auch schneller zum Ziel führen. In Deutschland müssen im Labor nach der strengen Auslegung des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) beim Vorhandensein von mehr als 3 Vorkernstadien alle übrigen Vorkernstadien entweder verworfen oder kryokonserviert werden. Die Kryokonservierung überleben nicht alle Embryonen. Außerdem führt sie zu mehr Behandlungszyklen und damit auch zu höheren Kosten für das Kinderwunschpaar. Nach einer liberaleren Auslegung des ESchG können bei Patientinnen mit geringeren Erfolgsaussichten bis zu 6 Vorkernstadien weiter kultiviert werden. Hier besteht jedoch eine große Rechtsunsicherheit, so dass diese Methode nur in wenigen Kinderwunschpraxen - vorrangig in Bayern und Baden-Würtemberg - angewandt wird. Nicht jedes Vorkernstadium einer in Befruchtung befindlichen Eizelle entwickelt sich tatsächlich auch zum Menschen. Im Schnitt findet sich unter 10 Vorkernstadien nur eines, das sich zum Menschen entwickelt, wobei dies eine ganz pauschale Angabe ist und abhängig von den individuellen Voraussetzungen beim Kinderwunschpaar oft gar keine oder mehr als eine entwicklungsfähige Eizelle dabei ist. Wenn man also nach dem Zufallsprinzip aus 10 Vorkernstadien 3 auswählt, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass man ausgerechnet das eine, das sich zum Menschen entwickeln würde, auswählt, nur bei 30 Prozent. Kultiviert man alle 10 Vorkernstadien weiter, so bleiben bis zum 5. Tag nach der Befruchtung die meisten davon in der Entwicklung stehen, so dass meist nur noch 2 oder 3 Embryonen übrig bleiben. Wer jedoch glaubt, dass er in diesem Fall durch den Wechsel ins Ausland seine Chancen mehr als verdreifacht, der irrt. Denn tatsächlich verlassen sich auch die deutschen Mediziner bei der Auswahl der weiter zu kultivierenden Embryonen nicht auf das Zufallsprinzip. Durch das so genannte PN-Scoring kann man für jedes Vorkernstadium anhand verschiedener Muster Wahrscheinlichkeiten für seine Weiterentwicklung bestimmen. Es werden dann die Vorkernstadien mit den höchsten Entwicklungswahrscheinlichkeiten ausgewählt. Im Falle, dass man 3 aus 10 Vorkernstadien mit dieser Methode auswählt, erreicht man zwar nicht die gleiche Trefferquote, die man mit der Weiterentwicklung von allen 10 Vorkernstadien erreicht, jedoch rückt man dieser erheblich näher. Insbesondere auch dann, wenn man 6 aus 10 auswählt und man daran denkt, dass fast immer einige sehr wenig Erfolg versprechende Vorkernstadien dabei sind.

Ob die Methode der Weiterkultivierung von mehr als 3 oder mehr als 6 Embryonen dem einzelnen Paar deutlich erhöhte Erfolgsaussichten bringt, hängt von ganz individuellen Voraussetzungen ab. Einmal müssen natürlich mehr als 3 bzw. mehr als 6 Vorkernstadien da sein, um sie weiter zu kultivieren. Wenn dies der Fall ist, sollte man die individuellen Erfolgsaussichten für dieses Paar betrachten. So haben jüngere Frauen in ihren ersten Versuchen meist deutlich höhere Chancen als ältere Frauen, die schon mehrere erfolglose Versuche hinter sich haben. Bei den jüngeren Frauen befindet sich unter 10 Vorkernstadien oft mehr als ein entwicklungsfähiges. Ältere Frauen oder Frauen mit bestimmten Diagnosen dürfen sich jedoch freuen, wenn sie überhaupt mal in der Gesamtmenge ihrer Vorkernstadien ein entwicklungsfähiges dabei haben. Patienten mit guten Erfolgsaussichten können diese mit der Weiterkultivierung von mehr als 3 Embryonen zwar etwas verbessern, aber doch nicht so, dass sich in jedem Fall der Aufwand für eine Auslandsbehandlung lohnt. Auch zum Blastozystentransfer muss man sich nicht ins Ausland begeben. Dieser ist generell in Deutschland zulässig, bringt jedoch im Allgemeinen nur im Zusammenhang mit der Weiterkultivierung von mehreren Embryonen mehr Erfolg, da bis zum Tag 5 nach der Befruchtung fast immer ein größerer Teil der Embryonen in der Entwicklung stehen geblieben ist.

Die Erfolgsaussichten bei IVF und ICSI hängen noch viel deutlicher davon ab, in welcher Klinik sich ein Paar behandeln lässt. Sehr gut veranschaulicht das das deutsche IVF Register. Nach dem D.I.R. 2006 erreichten die beiden erfolgreichsten deutsche Zentren eine Schwangerschaftsrate pro Embryonentransfer von 41%, während das erfolgloseste Zentrum nur eine Schwangerschaftsrate pro Embryonentransfer von 3% erreichte, gefolgt von zwei weiteren Zentren mit nur 5%! Solche erfolglosen Zentren wird es auch im Ausland geben, wobei bei Inkompetenz die gesetzlichen Möglichkeiten auch nicht mehr viel herausholen können. Die Ergebnisse von 41% hingegen sind auch im Ausland schwer zu toppen und werden nur in einigen wenigen Kliniken unter Ausnutzung sämtlicher Möglichkeiten, aber auch im Zusammenhang mit erhöhten Preisen überboten. Daher sollte man sich vor der Entscheidung für eine Klinik im Ausland grundsätzlich erstmal über deren Erfolgsraten unter Nutzung der gewählten Methode informieren und diese dann mit den auch noch infrage kommenden deutschen Kliniken vergleichen. Das jedoch ist keine so leichte Aufgabe. Eine Anleitung zum Vergleich von Erfolgsstatistiken reproduktionsmedizinischer Zentren ist hier zu finden: http://www.wunschkinder.net/infosammlung/Erfolgsstatistiken

Die Behandlung in einer vom Heimatort weit entfernten Kinderwunschklinik ist für das Paar meist mit zusätzlichen Belastungen verbunden. Zu der ohnehin bestehenden Belastung kommen oft mehrfache Reisen mit Reise- und Aufenthaltskosten, sowie die oft schwierige Abstimmung der nicht genau planbaren Termine mit dem Beruf. Daher macht eine solche Reisetätigkeit meist nur dann Sinn, wenn sie dem Wunschelternpaar deutliche Vorteile durch deutlich verbesserte Erfolgsaussichten bringt.

Wer darauf abzielt, für die Behandlung möglichst wenig zu bezahlen, muss sich von den in Frage kommenden Kliniken im In- und Ausland vergleichbare Kostenvoranschläge schicken lassen und diese dann unter Zugrundelegung des zu erwartenden Erfolges miteinander vergleichen. Eine Klinik mit 1.500 Euro pro Versuch mit einer Schwangerschaftsrate pro Embryonentransfer von 15% ist nicht günstiger als eine Klinik mit Kosten von 3.000 Euro pro Versuch und einer Schwangerschaftsrate pro Embryonentransfer von 40%! Es ist jedoch sehr genau darauf zu achten, ob vergleichbare Zahlen vorliegen. Die Erfolgsaussichten von 25-jährigen lassen sich ebenso wenig mit den Erfolgsaussichten von 40-jährigen vergleichen, wie die Erfolgsaussichten von einer Patientengruppe mit nur Eileiterverschluss und einer Patientengruppe, bei der zusätzlich zum Eileiterverschluss noch andere Störungen vorliegen. Ebenso lassen sich nicht Schwangerschafts- mit Geburtenraten vergleichen. Auch Schwangerschaftsraten pro Embryonentransfer am 2. Tag nach der Befruchtung lassen sich nicht mit Schwangerschaftsraten pro Blastozystentransfer vergleichen. Im letzten Fall sollte man lieber Schwangerschaftsraten pro begonnenem Zyklus zum Vergleich heranziehen.

Letztlich sollten solche Paare, die noch einen Anspruch auf Unterstützung durch ihre Krankenkasse haben, vor der Entscheidung für eine Klinik im Ausland und für eine in Deutschland verbotene Behandlung daran denken, dass die Krankenkassen hierzulande verbotene Behandlungen auch dann nicht bezahlen, wenn sie im Ausland durchgeführt werden. Unter Umständen ist es also besser, erstmal die 3 zur Hälfte finanzierten IVF´s oder ICSI´s mit geringeren Chancen in Deutschland mitzunehmen und sich erst danach an eine Auslandsklinik zu wenden.

Manches Paar fällt seine Entscheidung allerdings nicht aus Kostengründen. Wer genug Geld hat oder wer nach vielen erfolglosen Versuchen kaum noch die Kraft hat, weitere Niederlagen einzustecken, entscheidet sich gern auch für eine deutlich teurere ausländische Klinik, wenn hier die Erfolgsaussichten noch einen Tick höher liegen. Dass es nicht nur auf das Geld ankommt, sondern auch darauf, so wenige Behandlungen wie möglich durchleiden zu müssen, sich in der gewählten Kinderwunschpraxis mit der Hoffnung auf bessere Erfolgsaussichten den Umständen entsprechend wohl zu fühlen, ist sehr verständlich, jedoch ein anderer Aspekt. Zu begrüßen wäre eine Änderung des deutschen Embryonenschutzgesetzes nicht nur hinsichtlich der Erlaubnis und sinnvollen Regelung der Eizellspende, Embryonenspende und PID, sondern auch dahingehend, dass ganz eindeutig 6 Embryonen pro Behandlungszyklus kultiviert werden dürfen. Das würde vielen ohnehin stark belasteten Kinderwunschpaaren den zusätzlichen Reisestress ersparen und ganz nebenbei noch Arbeitsplätze und Steuern in unserem Land sichern.
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cruzeiro
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Anmeldungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 981

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2008 16:16 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

rebella67 hat folgendes geschrieben:

Die Erfolgsaussichten bei IVF und ICSI hängen noch viel deutlicher davon ab, in welcher Klinik sich ein Paar behandeln lässt. Sehr gut veranschaulicht das das deutsche IVF Register. Nach dem D.I.R. 2006 erreichten die beiden erfolgreichsten deutsche Zentren eine Schwangerschaftsrate pro Embryonentransfer von 41%, während das erfolgloseste Zentrum nur eine Schwangerschaftsrate pro Embryonentransfer von 3% erreichte, gefolgt von zwei weiteren Zentren mit nur 5%! Solche erfolglosen Zentren wird es auch im Ausland geben, wobei bei Inkompetenz die gesetzlichen Möglichkeiten auch nicht mehr viel herausholen können. Die Ergebnisse von 41% hingegen sind auch im Ausland schwer zu toppen und werden nur in einigen wenigen Kliniken unter Ausnutzung sämtlicher Möglichkeiten, aber auch im Zusammenhang mit erhöhten Preisen überboten.


Schade, dass sich diese beiden Zentren nicht outen. Bei solch guten Quoten eigentlich kein Problem.

Ich vermute daher eben, dass es sich um eine Sahneschnittchen-Teilstatistik handeln könnte, also ein hoher Anteil nicht entwicklungsverzögerter Blastozysten dabei ist. Wie wir aus der Darmstädter-Statistik wissen, sind es ja beim Vorhandensein zweier solcher Blastos sogar 50% Wahrscheinlichkeit. Allein, die Kunst liegt darin, dahin zu kommen am Tag 5. Die Wahrscheinlichkeit hierfür, das hatten wir ja ausgerechnet, liegt irgendwo zwischen 4,5% und 100%, wobei wohl eher von einer Quote von 50% ausgegangen werden muss, wenn das PN-Scoring gut funktioniert.

Das passt dann auch wieder mit der von Darmstadt ausgewiesenen Gesamt-Schwangerschaftschance von ca. 25 bis 30 % zusammen, pro Behandlung, unkumuliert.

Eine zweite Erklärungsmöglichkeit für diese doch sehr hohe Quoten wäre dann, dass das EmbSchG tatsächlich in diesen beiden Zentren nicht so eingehalten wird, wie es die Bundesärztekammer (und das Embryonenschutzkartell) gerne sehen würde.

Nicht verstehen kann ich aber den behaupteten Zusammenhang zwischen Preis und Ausland und der Quote.

Schön wäre es, wie gesagt, wenn die beiden Institute mal die absoluten Zahlen, die hinter der Quote von 41% stehen, rausrücken, dann kann man mal eine Art europäische Top-Ten machen.

Anmerkungen:

- Die höheren Kosten sind auch von der Steuer absetzbar.
- Im Ausland klappt es besonders gut, wenn man sich die Zeit hierfür tatsächlich nehmen kann, zumindest wenn man glaubt, dass auch die Behandlungsumstände eine gewisse Rolle spielen. Aber für den einen sind zwei Tage ausreichend, für den anderen sind zwei Wochen zu wenig. Optimal ist es, wenn man die Behandlung mit einem Urlaub verbinden kann.
- Ein immer größerer Teil von deutschen Krankenkassen sieht die Behandlungen im Ausland trotz EmbSchG sehr gelassen. Unter Kostengesichtspunkten sollte also ein Paar, das eine Behandlung im Ausland in Erwägung zieht, bei seiner Kasse vorher fragen und ggf. die Kasse wechseln. Das wird im Jahr 2009 (Einheitsbeitrag) sicher auch weiter zunehmen. Es sind zur Zeit sicherlich schon mehr als ein halbes Dutzend gesetzliche KK, die keine Angst haben und sich völlig zu Recht der liberalen Auslegung des EmbSchG von Günter, Taupitz und Frommelt angeschlossen haben und nicht erkennen können, dass eine Weiterkultivierung von mehr als 3 Embryonen nach dem EmbSchG strafbar ist.

Ansonsten finde ich, dass der Artikel gut gelungen ist, man kann sich mit ihm und der Diskussion hier im Ordner ein gutes Bild machen und für seine eigene Entscheidung heranziehen.

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