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klein-putz Foren-Übersicht -> Theorie -> Forschungsergebnisse zur Reproduktionsmedizin -> Erstes Baby nach Gebärmuttertransplantation
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Gast






BeitragVerfasst am: 09 Okt 2014 22:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

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Zuletzt bearbeitet von Gast am 12 Nov 2014 20:03, insgesamt einmal bearbeitet
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Persönliches Album
tigerlilian
Rang1



Anmeldungsdatum: 03.02.2014
Beiträge: 525
Wohnort: Raum S bis HD

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2014 22:52 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Für die abgebende Frau, ist die OP sicher ein großer Unterschied.
Mein Süßer hat mir gerade letztens erzählt, dass er mal bei Gebärmutterentfernungen dabei war, sie wird minimal invasiv entfernt und dazu "püriert"
Die Spende geht bestimmt nicht minimal invasiv.

Versteht mich nicht falsch, ich hoffe auch, dass dieser Eingriff irgendwann mal Routine ist und tolle Erfolgsaussichten bietet, aber ich befürchte das dauert noch ewig. Transplantationen gibt es schon so lange und trotzdem sind sie eine große Belastung, die meist nur den Tod als Alternative haben und deswegen gemacht werden.

Ich hatte auch an anderer Stelle ja schonmal gesagt, dass ich mir mich als Leihmutter für geliebte Menschen schon vorgestellt habe. Hätte ich mehr Glück gehabt und mein Kinderwunsch bereits abgeschlossen, würde ich mich lieber als Leihmutter als als Gebärmutterspenderin anbieten, nicht weil ich der geliebten anderen Frau nicht die Schwangerschaft gönne, sondern weil ich darin größere Erfolgsaussichten sehe.
_________________

♀*1979/♂*1968
♂ CBAVD = fehlende Samenleiter > ICSI
♀ Hashi
ausführliche Geschichte
2014
/11/17 0+3 Beginn 1.ICSI
2015
/08/03 37+3 7:00 Blasensprung
/08/04 12:03 er ist da: 49cm, 2900g, 35cm, unfassbar dass so ein zartes Kerlchen mal so ein Größenwahnsinniger werden kann

2016
August 2. ICSI > 8PN > Tag 3 SET > negativ (mit Gefühl sehr kurzer Einnistung) > "nur" 5 Kryo PN übrig, da zwei schöne 9 Zeller nach Direct Cleavage verworfen wurden > nie mehr Embryoscope
Oktober 1. Kryo > Tag 3 SET > biochemische SS > 2 Kryo PN + 1 Kryo 8B übrig > Pause, bis Schilddrüse sehr "straff" eingestellt ist
2017
Januar freie SD Werte bei 100% TSH nicht mehr messbar, erträgliche ÜF Symptome > 2. Kryo > Tag 3 SET > BT an ES+11 negativ > 2 Kryo PN übrig
April-August uNK u. Plasmazellenuntersuchung in Jena > i.O
September Kryoversuch scheitert, weil letzte beiden PNs nicht aufwachen
Oktober 3.ICSI: Tag 5 SET von 3BA Blasto negativ, 3PN auf Eis
2018
Januar 3. Kryo: Tag 3 SET von 8A negativ, Kryo 8B übrig
Februar 1. ERA Versuch: Abbruch, da trotz HRT Eisprung statt findet
März Blutabgabe für Reichel Fentz, leider ohne HLA Diagnostik
April ERA im modifizierten Zyklus mit Progesteron ab HCG+2
Juni HLA Diagnostik Praxis Dr. Würfel
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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13239

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2014 22:53 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, anignu. Und o.k. - Ich würde mich in dem Fall genau informieren, wie hoch mein Risiko für was ist und dann aufgrund dessen abwägen, ob ich es mache oder nicht.
_________________
Liebe Grüße, Rebella
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free
Rang3



Anmeldungsdatum: 31.08.2011
Beiträge: 4226

BeitragVerfasst am: 09 Okt 2014 23:20 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

ajamue hat folgendes geschrieben:

Free, eine Gebärmutter ist ein bisschen komplexer als eine Luftröhre.
inwieweit? du wirst dich sicherlich nur von der anatomischen form verabschieden müssen.die erste künstliche gebärmutter gab es schon 2002.dann wurde das experiment gestoppt.ektogenese ist ein ethisches und rechtliches minenfeld.es wird leider sicherlich noch jahre dauern.
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