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klein-putz Foren-Übersicht -> Theorie -> Immunologisches / Blutwerte -> HLA Sharing
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sowahr
Rang1



Anmeldungsdatum: 28.09.2010
Beiträge: 763

BeitragVerfasst am: 01 Feb 2018 14:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Lucinda,
es kommt wohl drauf an welches HLA sharing und wie ausgeprägt es ist.
Erst heute war auch eine ähnliche Frage hier gestellt worden: http://www.klein-putz.net/forum/viewtopic.php?t=91889 . Evtl hilft das ja weiter.
Ansonsten werden sich Else, etc sicherlich noch zu Wort melden nehme ich an.
_________________
Seit ca 2013 NFP (recht kurze zweite Zyklushälfte), 2016/2017 3x Clomifen (ohne Auslösen) + 3x IUI
leichte Endo, Verdacht auf PCO, latente (?) SD UF, Vit D Mangel, Faktor VIII über Norm, Jena Biopsie (11/17) negativ, AMH >5
1. IVF - Puregon (100IE): 8EZ, 5 befruchtet, DET (2Blastos), pos. biochem.
2. IVF - Abbruch nach PU
3. IVF - Pergoveris (125IE) + Predni 10mg&ASS100: 12EZ, 4 befruchtet, DET (frühe Blasto + Morula), neg
Befund RF: KIR AA, leicht erhöhte NK + Aktivität, HLA (25% DQA), Epitop C2 negativ, PAI heterozygot, neg. Cross Match
Überraschend schwanger auf natürl. Weg ("Glücksrezept"?: Behandlung langwieriger Pilz, Breitband-AB wg Blasenentzündung, ft4 >50% + ft3 >30%, Vit D in Norm, Prog nach ES, tlw. vegan/glutenfrei ("Immunologie-Ansatz"))
Kind 04/2019 soweit gesund geboren wir sind glücklich )
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Möwe
Rang1



Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 01 Feb 2018 15:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Lucinda, wenn man der Theorie zu diesem Thema glaubt (was ich tue ), dann lautet die Antwort auf deine Frage: Ja, ein HLA-Sharing kann die Einnistung verhindern und/oder zu FG führen. Es kommt dabei u. a. auf die Höhe des Sharings an (wie viele Gene sind gleich) und darauf, WELCHE HLA-Gene ihr teilt. Es gibt dabei kritischere und unkritischere Gene. Solltest du des Weiteren den KIR-Genotyp AA haben, kann dieser in Kombination mit einem kritischen HLA-Sharing Probleme machen (vor allem HLA-C ist kritisch).

Eine solche Kombi führt dazu, dass dein Körper zu WENIG auf den Embryo reagiert und keine wachstumsfördernden Stoffe ausschüttet, die für eine gesunde Einnistung sowie das Wachstum des Embryos unerlässlich sind.
Des Weiteren führt ein HLA-Sharing zu einer Erhöhung der NK-Aktivität, das heißt, der Trophoblast des Embryos, die äußere Zellschicht, wird bereits früh zerstört. Daher können vor allem biochemische Schwangerschaften und frühe FG das Resultat sein.

Liebe Grüße
Möwe
_________________

"Strength doesn't come from what you can do. It comes from overcoming the things you once thougt you couldn't."


ICSI-Kandidatin ... Kryo-Fan ... Stehaufmädchen
Kryo 07/2012 *6. SSW
Kryo 09/2012 *8. SSW (extrauterine Schwangerschaft)
Kryo 10/2013 *6. SSW
Kryo 11/2014 *6. SSW
Kryo 03/2018 *6. SSW

Es warten noch ein paar Kryos auf uns.


Meine Baustellen: Hashimoto (ohne AK), Glutenunverträglichkeit (glutenfrei seit 01/2015), hochgradiges HLA-Sharing, KIR-Genotyp AA, erhöhte NK (zwischen 17 und 23%), erhöhtes TNF-alpha, leicht erhöhter RF
Aber sonst: Hübsche & viele Eizellen, gute Befruchtungsraten, gute Blastozysten, Hormonwerte prima
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lucinda1978
Rang2



Anmeldungsdatum: 15.02.2017
Beiträge: 1053
Wohnort: Bisingen

BeitragVerfasst am: 01 Feb 2018 15:33 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Möwe das hast du echt toll erklärt so das es für mich verständlich ist!!!
dann wäre ja die Partnerimmunisierung tatsächlich das einzig richtitge oder?? wir haben es ja so versucht aer es klappt nicht.
dann werden wir die Immunisierung machen ... und danach den 3. Versuch wagen!
und HOFFEN das es klappt!
oder muss ich da einen anderen Weg anstreben?
_________________
15.03.2011 Geburt meiner Tochter
September 2014 Kinderwunschplanung mit meinem neuem Partner
Januar 2015 endlich positiver Test
Februar 2015 7. SSW / MA mit AS
Oktober 2015 endlich wieder positiv, jetzt wird alles gut.
November 2015 10 SSW. Kein Herzschlag mehr, MA mit AS
Humangenetische Untersuchung ergab das ich Trägerin der Robertson'sche Translokation 13/14.
2016 - keine natürliche Schwangerschaft mehr
Vorstellung Klinik in Prag
1. EZS - Negativ (Mai 2017)
Befunde RF da: KIR Genotyp AA, Insulinresistenz, HLA-Sharing (habe auch überall hier geschrien als es um Komplikationen ging)
2. EZS eine Kryo SET drauf - negativ
2. Kryo aus 2. EZS - Mitte/Ende Januar 2018 - negativ
3. EZS - Transfer 25.4. - verschoben wegen schlechter SH - 2 Kryos eingefroren
09/2018 - auf eigene Faust zu Dr. Nugent/ HH - Befund: Asherman Syndrom Grad 2 also es gibt ein Grund für die schlechte Schleimhaut
hormonkur bis Dezember
12/2018 Kontrolltermin bei Dr. Nugent - Asherman und Endo wurden nun erfolgreich bekämpft!
04/2019 Kryo Transfer 23.04. DET letzter Versuch Prag
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lucinda1978
Rang2



Anmeldungsdatum: 15.02.2017
Beiträge: 1053
Wohnort: Bisingen

BeitragVerfasst am: 01 Feb 2018 15:37 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

da wir ja EZS machen hieß es immer dafür ist es unrelevant und nicht nötig aber mittlerweile glaub ich nicht mehr dran denn das 3 Transfere nun negativ ausfallen ... ist schon komisch oder? oder ist doch noch in der Norm?
Ega wir machen die Partnerimmunisierung und fertig! Termine stehen schon!
schaden ann es jedenfalls nicht
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2. Kryo aus 2. EZS - Mitte/Ende Januar 2018 - negativ
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lucinda1978
Rang2



Anmeldungsdatum: 15.02.2017
Beiträge: 1053
Wohnort: Bisingen

BeitragVerfasst am: 01 Feb 2018 15:46 Beitrag speichern    Titel: HLa sharing Antworten mit Zitat

Möwe könntest du dir das mal anschauen??
das steht in meinem Befund
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sowahr
Rang1



Anmeldungsdatum: 28.09.2010
Beiträge: 763

BeitragVerfasst am: 01 Feb 2018 18:15 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lucinda,
ich wollte nur kurz da lassen dass du vergangene Beiträge übrigens editieren kannst falls du noch etwas zu deiner Antwort hinzufügen (oder wegnehmen) möchtest!
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lucinda1978
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Anmeldungsdatum: 15.02.2017
Beiträge: 1053
Wohnort: Bisingen

BeitragVerfasst am: 01 Feb 2018 19:02 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Danke
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Möwe
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Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 02 Feb 2018 12:16 Beitrag speichern    Titel: Re: HLa sharing Antworten mit Zitat

lucinda1978 hat folgendes geschrieben:
Möwe könntest du dir das mal anschauen??
das steht in meinem Befund


Lucinda, das sind nur deine Werte, oder?
Welche HLA-Merkmale du und dein Partner gemeinsam habt, kann ich daraus nicht erkennen. Ihr müsstet doch noch Werte von deinem Partner haben? Wenn du magst, kannst du den Befund von deinem Partner ebenfalls hochladen?

Freut mich, dass dir meine Erklärung zum Sharing allgemein geholfen hat. Ich erinnere mich, dass wir vor ein paar Seiten in diesem Thread schon über das Thema ausführlicher geschrieben hatten – Else und ich vertraten da die Meinung, dass vor allem der männliche Part einen großen Einfluss hat. Bei einer EZS kann man also, wenn man mit seinem Partner ein Sharing hat, Probleme haben, ja! Manche Ärzte raten in solchen Fällen eher zur Samenspende und nicht zur EZS.

ABER: Sharing ist nicht gleich Sharing. Es kommt wirklich darauf an, wo man Übereinstimmungen hat. Und dann kommt es anscheinend auch noch darauf an, welchem Arzt man glaubt . Während Dr. Sher sehr auf DQalpha abzielt, spielen bei Dr. Braverman und Prof. Würfel vor allem das HLA-C eine wichtige Rolle (vor allem in Kombination mit den KIR-Genen). Es gibt – aber nur laut Dr. Sher – einige wenige HLA-Kombinationen, die ein Ausschlusskriterium für eine erfolgreiche Schwangerschaft seien. Interessanterweise teilen Dr. Braverman und Co diese Auffassung nicht. Sie sagen, dass man durch den Einsatz verschiedener Medikamente die entsprechenden Defizite bzw. falsch laufenden Immunreaktionen im weiblichen Körper ausgleichen bzw. abmildern kann, so dass matchende Embryos trotzdem eine Chance haben.

Insgesamt denke ich aber, dass drei negative EZS noch im Rahmen liegen. Selbst, wenn die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit bei EZS recht hoch ist (wie hoch eigentlich, um die 50%?), kann es leider völlig normal sein, dass man auch hier einen längeren Atem benötigt.

Die aktive Partnerimmunisierung, die ihr vorhabt, haben wir nicht durchführen lassen. Da mein Mann und ich wirklich sehr viele HLA-Merkmale teilen, würde sie uns nichts bringen, da mein Immunsystem aufgrund dieser Ähnlichkeit gar keinen entscheidenen Anreiz erhalten würde. Uns wurde daher zur passiven Immunisierung geraten (also Immunglobuline).

Liebe Grüße
Möwe
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Beiträge: 1053
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BeitragVerfasst am: 02 Feb 2018 12:55 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Halo Möwe

ich habe die meines mannes in der Datei eingefügt
Ich glaube wir haben genau Jackpot
HLA C ist gleich glaub ich und DQalpha ist identisich .. ich glaube unsere Chancen stehen schlecht

sprich die Immunisierung in Göttingen wäre bei uns nicht ratsam sondern die Ivigs? richtig?
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Else13
Rang2



Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 1386
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 02 Feb 2018 13:10 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, Jackpot habt ihr nicht Dr. Sher würde euch bei der Konstellation SET empfehlen, aber das macht ihr doch sowieso?
_________________
- Diagnose obstruktive Azoospermie im März 2013 (CBAVD mit zwei Mutationen auf dem CFTR- Gen)
- MESA und TESE- OP bei Prof. Schwarzer in München: 12x MESA, 12x TESE- Proben
- 1. ICSI im April 2013: negativ, dann Diagnose Hashimoto
- Insgesamt 11 gute Embryonen (Versuche 1-6) haben sich alle nicht eingenistet
Dann im Dez. 2014: NK-Zellaktivität, TH1/TH2-Ratio und NK-Anteil im Endometrium deutlich erhöht. Behandlung in der 7. ICSI mit Intralipid, Cortison und Granocyte.

- ICSI Nr. 7 trotz 3 guter Embryonen wieder ohne Einnistung. Macht es überhaupt noch Sinn, weiter zu machen? Der Professor sagt ja, wir hätten mit ICSI Nr. 7 den allerersten realistischen Versuch gehabt....also nochmal von vorne, 2 Jahre und 6 ICSIs umsonst.
Nach Antibiotikakur NK-Aktivität im unteren Normbereich
- ICSI Nr. 8 auch nix
- ICSI Nr. 9 wieder negativ
- Eine NC-ICSI hat auch nicht geklappt.
NKa wieder deutlich angestiegen, die Bakterientheorie hat nicht gegriffen, doch autoimmuner Hintergrund. Ohne immunmodulierende Medis wird es nicht gehen...
- ICSI Nr. 11: Das erste Mal Blasto-Transfer....endlich schwanger, aber es ist ein MA wegen einer Trisomie 22
- ICSI Nr. 12 negativ
- ICSI Nr. 13 negativ
- ICSI Nr. 14 auch keine Erfolgsgeschichte, nur noch TESE da
- nächster Transfer im ERA-optimierten HRT-Zyklus, Embryonen- Pooling läuft. Zusätzlich aktive Immunisierung.
- genug gepoolt: 3 exp. Blastos, eine frühere und drei vitrifizierte 2PNs: das reicht für drei Transfers
Nach 16 ICSIs im Transfer Nr. 15 nochmal die große Chance: hCG an PU+16 429; PU+19 1465; 5+4: Fruchthöhle und Dottersack; 6+2: Herzschlag; ein Mädchen ...
Gesund geboren am 23.7.2018
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