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klein-putz Foren-Übersicht -> Theorie -> Immunologisches / Blutwerte -> HLA Sharing
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lucinda1978
Rang2



Anmeldungsdatum: 15.02.2017
Beiträge: 1046
Wohnort: Bisingen

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 12:37 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

*schock*

so viel ??? oh menno!
okay
ja und wenn man Schwanger ist bezahlt es die Kasse nicht???
_________________
15.03.2011 Geburt meiner Tochter
September 2014 Kinderwunschplanung mit meinem neuem Partner
Januar 2015 endlich positiver Test
Februar 2015 7. SSW / MA mit AS
Oktober 2015 endlich wieder positiv, jetzt wird alles gut.
November 2015 10 SSW. Kein Herzschlag mehr, MA mit AS
Humangenetische Untersuchung ergab das ich Trägerin der Robertson'sche Translokation 13/14.
2016 - keine natürliche Schwangerschaft mehr
Vorstellung Klinik in Prag
1. EZS - Negativ (Mai 2017)
Befunde RF da: KIR Genotyp AA, Insulinresistenz, HLA-Sharing (habe auch überall hier geschrien als es um Komplikationen ging)
2. EZS eine Kryo SET drauf - negativ
2. Kryo aus 2. EZS - Mitte/Ende Januar 2018 - negativ
3. EZS - Transfer 25.4. - verschoben wegen schlechter SH - 2 Kryos eingefroren
09/2018 - auf eigene Faust zu Dr. Nugent/ HH - Befund: Asherman Syndrom Grad 2 also es gibt ein Grund für die schlechte Schleimhaut
hormonkur bis Dezember
12/2018 Kontrolltermin bei Dr. Nugent - Asherman und Endo wurden nun erfolgreich bekämpft!
04/2019 Kryo Transfer 23.04. DET letzter Versuch Prag
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Möwe
Rang1



Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 12:50 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das ist leider wirklich 'ne Hausnummer .
Ich weiß nicht, ob die Kassen die Kosten übernehmen – soweit ich weiß, stehen die Chancen dafür eher schlecht. Denn Immunglobuline haben ja normalerweise ein ganz anderes Einsatzgebiet (wie bei diversen Autoimmunerkrankungen, bei Neuropathien usw.). Der Einsatz von Immunglobulinen bei einer KiWu-Behandlung ist also eher offlabel-use, wenn ich richtig informiert bin.
Im Zweifel würde ich bei der Kasse anfragen - mehr als "nein" sagen können sie ja nicht.

LG
Möwe
_________________

"Strength doesn't come from what you can do. It comes from overcoming the things you once thougt you couldn't."


ICSI-Kandidatin ... Kryo-Fan ... Stehaufmädchen
Kryo 07/2012 *6. SSW
Kryo 09/2012 *8. SSW (extrauterine Schwangerschaft)
Kryo 10/2013 *6. SSW
Kryo 11/2014 *6. SSW
Kryo 03/2018 *6. SSW

Es warten noch ein paar Kryos auf uns.


Meine Baustellen: Hashimoto (ohne AK), Glutenunverträglichkeit (glutenfrei seit 01/2015), hochgradiges HLA-Sharing, KIR-Genotyp AA, erhöhte NK (zwischen 17 und 23%), erhöhtes TNF-alpha, leicht erhöhter RF
Aber sonst: Hübsche & viele Eizellen, gute Befruchtungsraten, gute Blastozysten, Hormonwerte prima
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Else13
Rang2



Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 1386
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 12:59 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, das zahlen auch die Kassen nicht, wenn man schwanger ist. Genauso wenig wie Granocyte und Intralipid
_________________
- Diagnose obstruktive Azoospermie im März 2013 (CBAVD mit zwei Mutationen auf dem CFTR- Gen)
- MESA und TESE- OP bei Prof. Schwarzer in München: 12x MESA, 12x TESE- Proben
- 1. ICSI im April 2013: negativ, dann Diagnose Hashimoto
- Insgesamt 11 gute Embryonen (Versuche 1-6) haben sich alle nicht eingenistet
Dann im Dez. 2014: NK-Zellaktivität, TH1/TH2-Ratio und NK-Anteil im Endometrium deutlich erhöht. Behandlung in der 7. ICSI mit Intralipid, Cortison und Granocyte.

- ICSI Nr. 7 trotz 3 guter Embryonen wieder ohne Einnistung. Macht es überhaupt noch Sinn, weiter zu machen? Der Professor sagt ja, wir hätten mit ICSI Nr. 7 den allerersten realistischen Versuch gehabt....also nochmal von vorne, 2 Jahre und 6 ICSIs umsonst.
Nach Antibiotikakur NK-Aktivität im unteren Normbereich
- ICSI Nr. 8 auch nix
- ICSI Nr. 9 wieder negativ
- Eine NC-ICSI hat auch nicht geklappt.
NKa wieder deutlich angestiegen, die Bakterientheorie hat nicht gegriffen, doch autoimmuner Hintergrund. Ohne immunmodulierende Medis wird es nicht gehen...
- ICSI Nr. 11: Das erste Mal Blasto-Transfer....endlich schwanger, aber es ist ein MA wegen einer Trisomie 22
- ICSI Nr. 12 negativ
- ICSI Nr. 13 negativ
- ICSI Nr. 14 auch keine Erfolgsgeschichte, nur noch TESE da
- nächster Transfer im ERA-optimierten HRT-Zyklus, Embryonen- Pooling läuft. Zusätzlich aktive Immunisierung.
- genug gepoolt: 3 exp. Blastos, eine frühere und drei vitrifizierte 2PNs: das reicht für drei Transfers
Nach 16 ICSIs im Transfer Nr. 15 nochmal die große Chance: hCG an PU+16 429; PU+19 1465; 5+4: Fruchthöhle und Dottersack; 6+2: Herzschlag; ein Mädchen ...
Gesund geboren am 23.7.2018
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lucinda1978
Rang2



Anmeldungsdatum: 15.02.2017
Beiträge: 1046
Wohnort: Bisingen

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 13:34 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

danke ihr lieben!
naja ich weiß nicht .. ob das alles mit dem HLA Sharing zusammenhängt
der Prof hat sich noch nicht gemeldet, Die RF auch nicht, die Klinik hat kein Plan von HLA.

und ob 2 negative Transfer noch im Rahmen des möglichen ist.. ohne das es was mit dme HLA zutun, keine Ahnung ..
ich weiß nur ich bin müde von diesem Kämpfen!

Ich hoffe der Prof meldet sich bei mir und sagt was dazu
die letzte kryo werde ich so nun vornehmen .. sollte dies auch negativ sein. DANN werden wir wohl das mit der Immunisierung in Angriff nehmen dann haben wir noch einen EZS Frischversuch und darauf werde ich mich vorbereiten soweit es geht!
_________________
15.03.2011 Geburt meiner Tochter
September 2014 Kinderwunschplanung mit meinem neuem Partner
Januar 2015 endlich positiver Test
Februar 2015 7. SSW / MA mit AS
Oktober 2015 endlich wieder positiv, jetzt wird alles gut.
November 2015 10 SSW. Kein Herzschlag mehr, MA mit AS
Humangenetische Untersuchung ergab das ich Trägerin der Robertson'sche Translokation 13/14.
2016 - keine natürliche Schwangerschaft mehr
Vorstellung Klinik in Prag
1. EZS - Negativ (Mai 2017)
Befunde RF da: KIR Genotyp AA, Insulinresistenz, HLA-Sharing (habe auch überall hier geschrien als es um Komplikationen ging)
2. EZS eine Kryo SET drauf - negativ
2. Kryo aus 2. EZS - Mitte/Ende Januar 2018 - negativ
3. EZS - Transfer 25.4. - verschoben wegen schlechter SH - 2 Kryos eingefroren
09/2018 - auf eigene Faust zu Dr. Nugent/ HH - Befund: Asherman Syndrom Grad 2 also es gibt ein Grund für die schlechte Schleimhaut
hormonkur bis Dezember
12/2018 Kontrolltermin bei Dr. Nugent - Asherman und Endo wurden nun erfolgreich bekämpft!
04/2019 Kryo Transfer 23.04. DET letzter Versuch Prag
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sowahr
Rang1



Anmeldungsdatum: 28.09.2010
Beiträge: 761

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 14:33 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
sorry dass ich hier so "reinplatze", aber ich möchte meine Frage hier gerne anhängen:
Möwe hat folgendes geschrieben:

Ich hatte die erste Infusion ca. eine Woche vor Transfer. Das handhabt jeder Arzt anders. Die Immunglobuline wirken recht schnell, daher bekommen manche Frauen sie auch später, oft erst zwei oder drei Tage vor dem geplanten Transfer.
Die nächste Infusion ist in der Regel nach drei weiteren Wochen erforderlich – aber nur bei positivem Test . Die meisten Immunglobuline wirken zwischen 17 und 21 Tage, das habe ich im Internet gelesen.
Insofern muss also alle drei Wochen eine neue Infusion erfolgen. Wie lange, das ist ganz unterschiedlich.

Gibt es denn auch Fälle bei denen die erste Infusion bereits ab/vor Stimustart gegeben wird? Oder ist das dann eher ein anderes Immun-Medi?
Vielen herzlichen Dank!
_________________
Seit ca 2013 NFP (recht kurze zweite Zyklushälfte), 2016/2017 3x Clomifen (ohne Auslösen) + 3x IUI
leichte Endo, Verdacht auf PCO, latente (?) SD UF, Vit D Mangel, Faktor VIII über Norm, Jena Biopsie (11/17) negativ, AMH >5
1. IVF - Puregon (100IE): 8EZ, 5 befruchtet, DET (2Blastos), pos. biochem.
2. IVF - Abbruch nach PU
3. IVF - Pergoveris (125IE) + Predni 10mg&ASS100: 12EZ, 4 befruchtet, DET (frühe Blasto + Morula), neg
Befund RF: KIR AA, leicht erhöhte NK + Aktivität, HLA (25% DQA), Epitop C2 negativ, PAI heterozygot, neg. Cross Match
Überraschend schwanger auf natürl. Weg ("Glücksrezept"?: Behandlung langwieriger Pilz, Breitband-AB wg Blasenentzündung, ft4 >50% + ft3 >30%, Vit D in Norm, Prog nach ES, tlw. vegan/glutenfrei ("Immunologie-Ansatz"))
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lucinda1978
Rang2



Anmeldungsdatum: 15.02.2017
Beiträge: 1046
Wohnort: Bisingen

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 15:02 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

so habe eine Antwort bekommen:


die Assoziation eines Erfolgs der Partnerimmunisierung mit HLA-Sharing konnten wir bei unseren nicht bestätigen obwohl es hierzu einige Publikationen gibt.

Es gibt keinen Laborwert, an dem wir ablesen können, ob die Partnerimmunisierung bei Ihnen zum Erfolg führen wird. Da in den Befunden von Frau Reichel-Fentz aber auch keine Kontraindikationen zu sehen ist, würde ich an dem Konzept der Partnerimmunisierung festhalten; auch wenn Sie eine Eizellspende geplant haben.

Mit freundlichen Grüßen

was würdet ihr machen??
_________________
15.03.2011 Geburt meiner Tochter
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Oktober 2015 endlich wieder positiv, jetzt wird alles gut.
November 2015 10 SSW. Kein Herzschlag mehr, MA mit AS
Humangenetische Untersuchung ergab das ich Trägerin der Robertson'sche Translokation 13/14.
2016 - keine natürliche Schwangerschaft mehr
Vorstellung Klinik in Prag
1. EZS - Negativ (Mai 2017)
Befunde RF da: KIR Genotyp AA, Insulinresistenz, HLA-Sharing (habe auch überall hier geschrien als es um Komplikationen ging)
2. EZS eine Kryo SET drauf - negativ
2. Kryo aus 2. EZS - Mitte/Ende Januar 2018 - negativ
3. EZS - Transfer 25.4. - verschoben wegen schlechter SH - 2 Kryos eingefroren
09/2018 - auf eigene Faust zu Dr. Nugent/ HH - Befund: Asherman Syndrom Grad 2 also es gibt ein Grund für die schlechte Schleimhaut
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Else13
Rang2



Anmeldungsdatum: 25.01.2013
Beiträge: 1386
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 15:49 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

ddd
Zitat:
Gibt es denn auch Fälle bei denen die erste Infusion bereits ab/vor Stimustart gegeben wird? Oder ist das dann eher ein anderes Immun-Medi?


Ja, wird auch gemacht. Prof. Würfel macht das manchmal so.

Lucinda, nach nur drei Embryonen, die sich nicht eingenistet haben, finde ich, sollte man noch keine Panik schieben. Wenn du dir den Aufwand mit Göttingen jetzt schon antun willst, dann mach es. Zu verlieren hat man damit nichts.
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sowahr
Rang1



Anmeldungsdatum: 28.09.2010
Beiträge: 761

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 15:59 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Else13 hat folgendes geschrieben:
ddd
Zitat:
Gibt es denn auch Fälle bei denen die erste Infusion bereits ab/vor Stimustart gegeben wird? Oder ist das dann eher ein anderes Immun-Medi?


Ja, wird auch gemacht. Prof. Würfel macht das manchmal so.

Danke liebe Else!
_________________
Seit ca 2013 NFP (recht kurze zweite Zyklushälfte), 2016/2017 3x Clomifen (ohne Auslösen) + 3x IUI
leichte Endo, Verdacht auf PCO, latente (?) SD UF, Vit D Mangel, Faktor VIII über Norm, Jena Biopsie (11/17) negativ, AMH >5
1. IVF - Puregon (100IE): 8EZ, 5 befruchtet, DET (2Blastos), pos. biochem.
2. IVF - Abbruch nach PU
3. IVF - Pergoveris (125IE) + Predni 10mg&ASS100: 12EZ, 4 befruchtet, DET (frühe Blasto + Morula), neg
Befund RF: KIR AA, leicht erhöhte NK + Aktivität, HLA (25% DQA), Epitop C2 negativ, PAI heterozygot, neg. Cross Match
Überraschend schwanger auf natürl. Weg ("Glücksrezept"?: Behandlung langwieriger Pilz, Breitband-AB wg Blasenentzündung, ft4 >50% + ft3 >30%, Vit D in Norm, Prog nach ES, tlw. vegan/glutenfrei ("Immunologie-Ansatz"))
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Möwe
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Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 17:48 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

sowahr hat folgendes geschrieben:
Hallo,
sorry dass ich hier so "reinplatze", aber ich möchte meine Frage hier gerne anhängen:
Möwe hat folgendes geschrieben:

Ich hatte die erste Infusion ca. eine Woche vor Transfer. Das handhabt jeder Arzt anders. Die Immunglobuline wirken recht schnell, daher bekommen manche Frauen sie auch später, oft erst zwei oder drei Tage vor dem geplanten Transfer.
Die nächste Infusion ist in der Regel nach drei weiteren Wochen erforderlich – aber nur bei positivem Test . Die meisten Immunglobuline wirken zwischen 17 und 21 Tage, das habe ich im Internet gelesen.
Insofern muss also alle drei Wochen eine neue Infusion erfolgen. Wie lange, das ist ganz unterschiedlich.

Gibt es denn auch Fälle bei denen die erste Infusion bereits ab/vor Stimustart gegeben wird? Oder ist das dann eher ein anderes Immun-Medi?
Vielen herzlichen Dank!


Mein amerikanischer Immu-Doc hatte mir damals mir empfohlen, mit den Immunglobulinen bereits am 1. ZT zu starten. Es kann also sein, dass die individuelle Immunlage einen so frühen Start erforderlich macht.
Kann aber auch sein, dass du Intralipid meinst, oder? Damit fängt man in der Regel schon vor Stimustart an, idealerweise im Vorzyklus.

LG
Möwe
_________________

"Strength doesn't come from what you can do. It comes from overcoming the things you once thougt you couldn't."


ICSI-Kandidatin ... Kryo-Fan ... Stehaufmädchen
Kryo 07/2012 *6. SSW
Kryo 09/2012 *8. SSW (extrauterine Schwangerschaft)
Kryo 10/2013 *6. SSW
Kryo 11/2014 *6. SSW
Kryo 03/2018 *6. SSW

Es warten noch ein paar Kryos auf uns.


Meine Baustellen: Hashimoto (ohne AK), Glutenunverträglichkeit (glutenfrei seit 01/2015), hochgradiges HLA-Sharing, KIR-Genotyp AA, erhöhte NK (zwischen 17 und 23%), erhöhtes TNF-alpha, leicht erhöhter RF
Aber sonst: Hübsche & viele Eizellen, gute Befruchtungsraten, gute Blastozysten, Hormonwerte prima
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Möwe
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Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2017 17:50 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

lucinda1978 hat folgendes geschrieben:
so habe eine Antwort bekommen:


die Assoziation eines Erfolgs der Partnerimmunisierung mit HLA-Sharing konnten wir bei unseren nicht bestätigen obwohl es hierzu einige Publikationen gibt.

Es gibt keinen Laborwert, an dem wir ablesen können, ob die Partnerimmunisierung bei Ihnen zum Erfolg führen wird. Da in den Befunden von Frau Reichel-Fentz aber auch keine Kontraindikationen zu sehen ist, würde ich an dem Konzept der Partnerimmunisierung festhalten; auch wenn Sie eine Eizellspende geplant haben.

Mit freundlichen Grüßen

was würdet ihr machen??


Wie sieht es bei dir denn gesundheitlich aus? Hast du irgendwelche autoimmunen Probleme, z. B. Hashimoto? Dann wird von einer aktiven Immu eher abgeraten. Die Antwort aus Göttingen ist ja leider nicht sooo hilfreich, ich kann dir aber auch nicht sagen, was ich machen würde.
Ihr hattet ja noch nicht so viele Transfers mit EZS, daher kann es natürlich sein, dass einfach noch nicht der richtige Embryo dabei war.

LG
Möwe
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"Strength doesn't come from what you can do. It comes from overcoming the things you once thougt you couldn't."


ICSI-Kandidatin ... Kryo-Fan ... Stehaufmädchen
Kryo 07/2012 *6. SSW
Kryo 09/2012 *8. SSW (extrauterine Schwangerschaft)
Kryo 10/2013 *6. SSW
Kryo 11/2014 *6. SSW
Kryo 03/2018 *6. SSW

Es warten noch ein paar Kryos auf uns.


Meine Baustellen: Hashimoto (ohne AK), Glutenunverträglichkeit (glutenfrei seit 01/2015), hochgradiges HLA-Sharing, KIR-Genotyp AA, erhöhte NK (zwischen 17 und 23%), erhöhtes TNF-alpha, leicht erhöhter RF
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