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narim
Rang2



Anmeldungsdatum: 29.08.2005
Beiträge: 1027
Wohnort: oldenburg

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2019 20:23 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Macchiata... Meine auch..Gerade letzte Woche hat mein Hausarzt uns geraten auch die Jungs impfen zu lassen...und ich werde es auch machen lassen..
Alleine schon weil ich selbst kurz vor pap 4a stand und wirklich Angst hatte....
Und wenn mein Kinderarzt und auch mein Hausarzt das raten..Dann mach ich das...vertraue denen voll und ganz..
_________________
Ich 45 , Partner 39
2000 Geburt Sohn Spontan SS..Notkaiserschnitt
2005 Geburt Tochter Spontan SS Traumgeburt
2007 Geburt Sohn... 3 Clomifen Versuche Spontangeburt
2015. Geburt Tochter 1.Eizellspende Unica
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Mascha15
Rang0



Anmeldungsdatum: 08.01.2015
Beiträge: 225

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2019 21:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ich werde meinen Sohn definitiv HPV impfen lassen. Um ihn zu schützen und seine Partner(innen)!
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Sarah_
Rang1



Anmeldungsdatum: 06.07.2013
Beiträge: 494

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2019 22:33 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Nur kurz, da ich auf dem Sprung bin..

HIB Thema:Leider habe ich keinen Kontakt mehr zu der damaligen Freundin und habe die genauen Details vergessen. Ich weiss nur, dass im Raum stand Impfschaden, ob es dann einer war..keine Ahnung. Ich weiss nur noch, dass die Ärzte nicht rechtzeitig behandelt haben und deshalb das eine Kind aufgrund der Infektion jetzt komplett behindert ist. Mehr Infos zu HIB
https://www.impf-info.de/die-impfungen/hib/105-hib-die-erkrankungen.html

Lt Kinderarzt und Impfarzt kann man mit Antibiotika Keuchhusten bis zu einem Gewissen masse behandeln..mehr weiss ich nicht. Meine kleine wird gegen Keuchhusten geimpft, jedoch erst später mit dem Impfstoff für grössere Kinder in paar Monaten.

Ich denke trotzdem, dass die meisten Menschen impfen werden was Sinn macht und dazu gehört auch Masern. Die einmalige Gabe reicht aus und ggf. nach Titerbestimmung Röteln mit MMR Impfung mit 11-12 Jahren impfen.

Polio Schluckimpfung wurde vom Markt genommen, da sie Polio bei geimpften hervorgerufen hat. Deshalb gibts jetzt nur noch den Totimpfstoff als Spritze. Darüber gibts keine Medienberichte natürlich. D

HPV Impfung würde ich wegen der derzeitigen NW (https://www.impf-info.de/die-impfungen/hpv/138-hpv-die-impfung.html) nicht geben wollen. Bei uns auch noch kein Thema. Es wäre besser die Kinder besser aufzuklären, da man z.b. mit Kondomen auch viele andere Genitalerkrankungen damit verhindert. Viele von uns sind deshalb auch hier..zwar jetzt vielleicht kein HPV aber dafür Unfruchtbarkeit. Das ist etwas was ich meinen Kindern versuchen werde beizubringen.
_________________
Lieben Gruss

Sarah

---------------------------
GB:75,Kinderwunsch seit 2009
inaktive Hashimoto/ L-Thyroxin Einnahme
-2009 Elss.
-Sehr niedriger Amh und trotzdem immer genug Antralfolikel
-7 Ivf's/Icsi's- kein Erfolg
- Immunologische Blutuntersuchung bei Dr. Reichel-Fentz
-Partnerimmu., 3x Granocyte, 2x Intralipid, TCM haben nichts gebracht
-Ungünstige Kir-Konstellation, erhöhte Killerzellen, IgG Mangel
-DE: München: Antagonisten Protokoll mit 2x kurzen Einnistungen
-AT: langes Protokoll, keine Einnistung,
2014: Paleo Ernährungsumstellung
-TR: Brüksel Tüp Bebek BTB Klinik: 8. Icsi: 2014/09: 4 Monate Dhea, Q10, Vitamin D, Antagonisten Protokoll mit 10 Tage Estrefam vom 21. Zyklustag, Puregon, Picsi, Hatching, Co-Cultur, Doxycyclin, ab Punktion: Prednisolone, Estrefam, Clexane 40, Progesteron Depot, Ivig
Tipps:
- Dr. Beer Buch " is your body babyfriendly?"
- Agates Thread zum Thema Immunologie im fertilityfriends Uk Forum

TF+11 Blasto. Hcg 416, Progesteron 180
TF+13 Hcg 1400
Ssw6 Herzchen schlägt
Ssw9.4wir sind schon 25 mm groß
Erstsemesterscreening top..endlich aufatmen Sommer 15 Geburt unserer Tochter
----
1. Kryo 2018-natürlicher Zyklus ohne Eisprungauslösen und ohne Cortison, sonst alles gleich wie beim letzten Transfer: TF+11 440 hcg, TF+13 1300 hcg


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free
Rang3



Anmeldungsdatum: 31.08.2011
Beiträge: 4837

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2019 00:19 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ich werde unseren Sohn sicherlich bei der U 11 HPV impfen lassen. Dann braucht er nur noch einmal nach geimpft zu werden.Das Virus kann auch an den nicht vom Kondom geschützten Stellen über Hautkontakt übertragen werden. Auch stehen da wieder einige Auffrischungen an Impfungen wie Tetanus u.s.w.an. Ich finde Kinder sollen in einer Welt leben, in der sie gesund groß werden können!
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Sarah_
Rang1



Anmeldungsdatum: 06.07.2013
Beiträge: 494

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2019 08:14 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann HPV auch wenn man älter ist impfen..meiner Freundin die vor zwei Jahren an dieser Krebserkrankung erkrankt ist wurde das empfohlen. Würde ich bei schlechtem PAP in Erwägung vielleicht in Erwägung ziehen. Ich habe auch einen Link zur SWR Diskussionsrunde zum Thema HPV und Impfungen.
https://www.swr.de/report/impfung-gegen-gebaermutterhalskrebs-werden-risiken-systematisch-verschwiegen/-/id=233454/did=22786962/nid=233454/1l6010h/index.html

Dr Rabe hat da auch noch mehr Quellen angegeben.

In der GEO Zeitschrift gab es vor paar Wochen über 22 Seiten Infos zum Thema impfen. Habe die Seiten abfotografiert. Bei Interesse kann ich sie gerne mal versuchen hier hochzuladen.
_________________
Lieben Gruss

Sarah

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- Immunologische Blutuntersuchung bei Dr. Reichel-Fentz
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-Ungünstige Kir-Konstellation, erhöhte Killerzellen, IgG Mangel
-DE: München: Antagonisten Protokoll mit 2x kurzen Einnistungen
-AT: langes Protokoll, keine Einnistung,
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-TR: Brüksel Tüp Bebek BTB Klinik: 8. Icsi: 2014/09: 4 Monate Dhea, Q10, Vitamin D, Antagonisten Protokoll mit 10 Tage Estrefam vom 21. Zyklustag, Puregon, Picsi, Hatching, Co-Cultur, Doxycyclin, ab Punktion: Prednisolone, Estrefam, Clexane 40, Progesteron Depot, Ivig
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Mascha15
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Anmeldungsdatum: 08.01.2015
Beiträge: 225

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2019 12:57 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Es wurde nie verschwiegen, dass die seit 1998 die Schluckimpfung bei Polio nicht mehr empfohlen wird. Ich habe als Kind noch den "Zuckerwürfel" bekommen und kann mich sehr gut daran erinnern, dass meine Eltern zum Thema "Toilettenhygiene" aufgeklärt wurden, d.h. die möglichen Gefahren einer Lebendimpfung waren damals schon klar.
Was Free zur HPV-Übertragung trotz Kondom schreibt ist völlig richtig. HPV-assoziierte Krebsarten gibt es eben nicht nur im Anogenital-Bereich. Bei der Impfung ist es einfach schwierig, sich seine Kinder als sexuell aktive Menschen vorzustellen. Ob sie einem dann immer davon erzählen ist die zweite Frage.

https://www.deutschlandfunk.de/gebaermutterhalskrebs-falsche-studie-zur-hpv-impfung-in.676.de.html?dram:article_id=441217

https://www.deutschlandfunk.de/hpv-impfung-streit-ueber-kritische-infobroschueren.709.de.html?dram:article_id=284574
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guilia2012
Rang1



Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 563
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2019 23:01 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Keuchhusten-Impfung

Auch bei der Keuchhustenimpfung vermittelt die Impfung einen (mäßigen und nur relativ kurzen) Schutz vor der Erkrankung.

Die "moderne", so genannte azelluläre Keuchhustenimpfung schützt aber offenbar kaum vor Infektion mit dem Keuchhustenbakterium oder vor dessen Weiterverbreitung an andere - das heißt Geimpfte können sich anstecken und wiederum andere anstecken, ohne (typisch) zu erkranken) (Althouse 2015, Warfel 2014).

Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC fasst dies so zusammen [Hervorhebung von mir]

„Since pertussis spreads
so easily, vaccine protection decreases over time, and acellular pertussis vaccines may not prevent colonization (carrying the bacteria in your body without getting sick) or spread of the bacteria, we can't rely on herd immunity to protect people from pertussis.“ (CDC 2015)
Übersetzt:
Da sich Keuchhusten ausbreiten.

so leicht, dass der Impfstoffschutz mit der Zeit abnimmt und azelluläre Keuchhustenimpfstoffe die Kolonisation (das Tragen der Bakterien in Ihrem Körper, ohne krank zu werden) oder die Verbreitung der Bakterien nicht verhindern können, können wir uns nicht auf die Herdenimmunität verlassen, um die Menschen vor Keuchhusten zu schützen." (CDC 2015)

Auch die amerikanische Behörde für Arzneimittelsicherheit FDA geht nicht von einer Herdenimmunität bei Keuchhusten aus:

"[…] although people immunized with acellular vaccines may be protected […] they may still become infected. And these people can then infect others, including infants." (FDA 2016)
Übersetzt:
obwohl Menschen, die mit azellulären Impfstoffen immunisiert sind, geschützt werden können, können sie sich trotzdem infizieren. Und diese Menschen können dann andere infizieren, auch Säuglinge." (FDA 2016)



Dies stellt die in Deutschland massiv propagierte "Kokon-Strategie" (die Impfung von Eltern, Großeltern, Geschwistern etc., um z.B. einen Säugling zu schützen) in Frage.

Die nicht als impfkritisch bekannte WHO empfiehlt demnach die Kokon-Strategie bei Keuchhusten ausdrücklich nicht [Hervorhebung von mir].

„Neonatal immunization, and vaccination of pregnant women and household contacts (“cocooning”) against pertussis is not recommended by WHO“ (WHO 2016)

Übersetzt:Die neonatale Immunisierung und Impfung von Schwangeren und Haushaltskontakten ("Cocooning") gegen Keuchhusten wird von der WHO nicht empfohlen" (WHO 2016).

Das weis auch das RKI


Polio-Impfung

Der letzte in Deutschland erworbene Fall von Kinderlähmung trat 1990, der letzte importierte Fall 1992 auf.

Obwohl in Deutschland allein mehr als 600.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht gegen Polio geimpft sind (RKI 2016), kam es seitdem zu keinen weiteren Fällen.

Auch dies ist durch eine Herdenimmunität nicht erklärbar, denn in Deutschland wird seit langem nur noch die so genannte IPV-Impfung durchgeführt (gespritze Impfung mit abgetöteten Polio-Viren im Gegensatz zur früher durchgeführten OPV, der Schluckimpfung), und für die IPV gilt:

„Die IPV-Impfung [...] schützt die Geimpften zuverlässig vor Erkrankung […].

Mit IPV geimpfte Personen können sich aber dennoch mit Polio-Viren infizieren und diese unbemerkt ausscheiden und dadurch weiterverbreiten.“ (RKI 2015)

Es tritt also erstens bei der IPV nicht nur keine sichere Herdenimmunität auf (RKI 2015) - diese vermittelt nur die Schluckimpfung (OPV), die aber, weil sie das Risiko einer Kinderlähmung durch die Impfung selber in sich birgt, in Deutschland seit 1998 nicht mehr empfohlen ist.

Sondern, zweitens, im Gegenteil - die IPV erhöht sogar potentiell die Zahl derer, die (weil selber geschützt) bei einer Infektion mit Polioviren nicht erkranken, die Viren aber dennoch übertragen können (s. hier) - dies ist das Gegenteil einer Herdenimmunität...


Tetanus-Impfung

Da Tetanus nicht von Mensch zu Mensch übertragen wird, sondern die Infektion durch entsprechende Verletzungen stattfindet, kann Herdenimmunität hier keine Rolle spielen.

Das verhindert aber nicht, dass die Impfpflicht für Wundstarrkrampf dennoch regelmäßig politisch gefordert wird (z.B. auf dem Bundesparteitag der CDU 2015 (CDU 2015)).

Und es kann auch nicht die Herdenimmunität dafür verantwortlich sein, dass die Erkrankung insgesamt sehr selten auftritt - obwohl in Deutschland mehr als 500.000 Kinder nicht gegen Wundstarrkrampf geimpft sind (RKI 2016), trat seit mehr als 25 Jahren kein Todesfall bei Kindern auf, der durch Impfungen hätte verhindert werden können (GBE 2016).

Mumps-Impfung

Die Mumps-Impfung schützt nicht nur ausgesprochen schlecht vor der Erkrankung (bei größeren amerikanischen oder europäischen Epidemien der letzten Jahre waren jeweils 75 - 89% der Erkrankten mindestens zweimal, teilweise dreimal Mumps geimpft (CDC 2016, CDC 2010, Dayan 2008)), sie hat die tatsächliche Herdenimmunität in der Bevölkerung darüber hinaus auch noch negativ verändert:

vor der Einführung der flächendeckenden Mumpsimpfung hatten 90% der amerikanischen Kinder Mumps bis zum 14. Geburtstag durchlebt (Quinlisk 2010)

seit der Einführung der flächendeckenden Mumpsimpfung liegt das Haupterkrankungsalter bei Mumps zwischen 15 und 19 Jahren (RKI 2013)

das ist bedeutsam, weil die gefürchtete Hodenentzündung mit der Gefahr der Unfruchtbarkeit bei Mumpserkrankungen im Kindesalter (fast) unbekannt ist, ab der Pubertät die Hodenentzündung aber bei bis zu 30% der betroffenen Männer auftritt.

mit anderen Worten waren ohne Mumpsimpfung 90% der Bevölkerung im kritischen Alter vor einer der kritischsten Komplikationen der Mumps (lebenslang und zuverlässig) geschützt - weil sie die Erkrankung bereits hinter sich hatten und immun waren.

einen solchen Schutz kann die Impfung nach heutigem Kenntnisstand nicht gewährleisten.


Röteln

Der aktuell verwendete Rötelnvirus-Impfstamm (RA 27/3) führt - anders als andere, früher verwendete Impfstämme - auch (wie die Röteln-Erkrankung) zu einer Bildung von Röteln-Antikörpern an der Schleimhaut des Nasen-Rachen-Raumes.

Daher vermittelt dieser Impfstoff eine gewisse Herdenimmunität, die allerdings nicht vollständig ist, denn es gibt schon wenige Jahre nach der (initial erfolgreichen!) Impfung bei einem Teil der Geimpften die Gefahr der unbemerkten Reinfektion, die dann für andere ansteckend sein kann (Cusi 1993 und Cusi 1990).

Dieser Umstand konterkariert natürlich damit auch die Impfempfehlung für Jungen (die ja selber in aller Regel kein Komplikationsrisiko bei Röteln haben), da diese - bei nachlassender Immunität - auch geimpft die Erkrankung weitergeben können.



Meningokokken C-Impfung

Hier ist die Situation widersprüchlich: trotz eines sehr niedrigen R0-Wertes von 1,3 (Trotter 2009 und 2005 - MenC sind nicht sehr ansteckend...) und damit einer für eine Herdenimmunität notwendigen bevölkerungsweiten Durchimpfungsrate von maximal 25% (Trotter 2009 und 2005) gibt es in Deutschland "keinen ausgeprägten Herdeneffekt" (RKI EpiBull 43/2016) - obwohl die Durchimpfungsrate z.B. bei Kindern im Grundschulalter in Deutschland fast 90% beträgt (RKI EpiBull 16/2016) - es fehle wahrscheinlich an einer hohen Durchimpfung z.B. der Jugendlichen, wie sie in anderen Ländern (z.B. GB) erreicht worden sei.

Die STIKO fasst zusammen: "Insgesamt sprechen diese Ergebnisse weiterhin vor allem für einen direkten Schutzeffekt der Impfung in den Altersgruppen mit hohen MenC-Impfquoten, aber noch nicht für einen ausgeprägten Herdenschutz." (RKI EpiBull 43/16) - und das zehn Jahre (!) nach Einführung der entsprechenden Imfempfehlung...





Zusammenfassung - Eine durch Impfungen vermittelte Herdenimmunität

ist das klassische Argument für eine moralische oder sogar juristische Impfpflicht

ist aber keineswegs bei allen Impfungen überhaupt anzunehmen

ist keineswegs gleichbedeutend mit der „Herdenimmunität“ durch durchgemachte Erkrankungen – die dafür notwendigen Voraussetzungen erfüllt kein aktueller Impfstoff

kann daher als alleiniger Grund

weder das gesunde Überleben der zahlreichen Ungeimpften

noch die stabile epidemiologische Situation in Europa bei den auch impfpräventablen Erkrankungen erklären.

kann in einigen Fällen für die tatsächliche Bevölkerungsimmunität und Epidemiologie einzelner Erkrankungen auch negative Effekte haben.

https://www.openpetition.de/petition/online/deutschland-braucht-keine-impfpflicht

Habe das nicht frei erfunden, hier die entsprechenden Quellen

Literatur

Althouse BM. BMC Medicine 201513:146

CDC 2010. MMWR 2010 Feb 12;59(5):125-9.

CDC. Pertussis FAQs. 2015.

CDC 2016. MMWR. July 29, 2016 / 65(29);731–734

CDU. https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/sonstige-beschluesse.pdf?file=1. Beschluss C 16, S. 4

Cusi MG. 193. Arch Virol. 129:337-340

Cusi MG. 1990. Rossolini GM. Lancet. 336:1071

Dayan GH. N Engl J Med 2008; 358:1580-1589

Edwards D. 2018. Euro Surveill. 23(39):pii=1700681

FDA. 2016. FDA Researchers Advance Science for Vaccines to Prevent Mumps and Whooping Cough. Abruf 22.02.2019

Fine PEM. Epidemiol Rev. 1993 Vol 15, No. 2:265-302

GBE-Bund. Sterbefälle Tetanus. Abruf 07.08.2016

Glatman-Freedman A. 2012. Human Vaccines & Immunotherapeutics. 8(3):293–301

Pappenheimer AM Jr.. Diphtheria. in: Germanier, R. Bacterial Vaccines. Berne. 1984

Quinlisk M. The Journal of Infectious Diseases 2010;202(5):655–656

RKI. 2011. Epidemiologisches Bulletin. 2011(27):245–48

RKI. RKI-Ratgeber für Ärzte – Mumps. 2013

RKI. FAQs zu Poliomyelitis. Stand 10.09.2015

RKI. Impfquoten bei der Schuleingangsuntersuchung in D 2014. EpiBull 16/2016

RKI. Invasive Meningokokken-Erkrankungen 2012 – 2015. EpiBull 43/2016.

RKI. Diphtherie. 2009. Abruf 14.04.2017

Saragea M. Methods in Microbiology. 1979, Vol. 13, pp. 61-177.

Smith PG. Procedia in Vaccinology 2 (2010) 134–139

Trotter CL. Am. J. Epidemiol. (1 July 2005) 162 (1): 89-100. doi: 10.1093/aje/kwi160. Abruf 17.11.2016

Trotter CL. Expert Rev Vaccines. 2009;8(7):851-861.

Warfel JM. PNAS January 14, 2014

WHO. Recommendations for routine immunization. (Abruf 17.11.2016)
_________________
Febr.2010: wir müssen unsere 2 Sternchen zu den Engeln ziehen lassen
Plan B nach vielen erfolglosen ICSI's
22.1.ein Blastozystenembryo zieht ein
30.01. TF+8 PU+13 HCG 228, Prog.5,5,Pipitest positiv
01.02. TF+10 PU+15 HCG 536
06.02. TF+15 PU+20 HCG 4586, Prog.6,5
14.02. US das Herzchen schlägt, SSL 2,8 mm SSW.6+2
28.02. 8+0 das Herzchen schlägt ganz doll, Zwutschgerl ist 1,70 cm lang
16.3.US SSL 3,6 cm, Zwutschgerl hat wild geturnt und mit dem kl.Ärmchen gewunken
22.3.nä.US Beginn 12.SSW Zwutschgerl ist 5 cm lang
09.04.SSL 8,6 cm, 91 gr. auf 14+4 vordatiert, ich bin verliebt
16.5.US SFL:21 cm, 279 gr.,Outing:eine kl."Bocca Chica"
29.5.großes Organscreening
28.8.ca.2500 gr. SL
05.10.13 22:28 Uhr kam per Kaiserschnitt unsere hübsche Tochter zur Welt, wir lieben sie über alles
okt.2015 letzter Geschwisterversuch für unsere Maus
20.10.ein kleiner Blasto zieht bei mir ein
30.10.positiver Pipitest
2.11.TF+13 HCG 1500, Prog.8
4.11.eine kleine Fruchthöhle zeigt sich
29.1.Mäuschen ist 16 cm lang und 162 gr.schwer
18.2.großes Organscreening, alles bestens,Mausi ist ca.22 cm groß
23.6.per Kaiserschnitt kommt unsere geliebte 2.Tochter mit 3700 gr.auf die Welt, wir sind überglücklich
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guilia2012
Rang1



Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 563
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2019 12:59 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Kann das alles erfunden sein und haltlos ?

Auch ohne Impfung besteht statistisch gesehen ein mehr als 99%iger Schutz

Warum sollte ich meine Töchter (13 und 17 Jahre) gegen das humane Papilloma-Virus (HPV) impfen lassen? „Dumme Frage“, werden Sie vielleicht sagen, „natürlich, um das Risiko einer Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs zu senken!“ Rabenvater oder Rabenmutter sein, wer will das schon?

Wir sind also beeindruckt: Die Zulassungsstudien, so heißt es, haben eine nahezu 100%ige Schutzrate des Impfstoffs gezeigt. Doch laut den offiziellen Statistiken liegt die Wahrscheinlichkeit für meine Mädels bereits jetzt bei fast Null, nämlich bei etwa 0,017 % im Jahr. Denn offiziellen Schätzungen zufolge erkranken in Deutschland von ca. 40 Millionen Frauen jährlich bis zu 7.000.

Das Erkrankungsrisiko ist also bereits ohne Impfung verschwindend gering, sogar weit unter einer Promille. Das Sterberisiko liegt bezogen auf die weibliche Bevölkerung, sogar bei nur 0,005 %. Statistisch gesehen erkrankt also pro Jahr in einer Kleinstadt mit ca. 10.000 Menschen eine einzige Frau an Gebärmutterhalskrebs. Da es in erster Linie Frauen mittleren Alters und „rüstige Senioren“ trifft, sinkt damit das (statistische) Risiko für meine Kinder nochmals ein Stück.Würden wir hier von einer Lotterie sprechen, bei der wir dem Zufall mehr oder weniger hilflos ausgeliefert sind, wäre die Beeinflussung des Zufalls durch eine wirksame „Glücks-Spritze“ selbst bei einem gewissen Nebenwirkungsrisiko durchaus überlegenswert.

Die Wahrscheinlichkeit, das „Krebs-Los“ zu ziehen, können wir jedoch im Gegensatz zu einer Lotterie selbst beeinflussen – auch ohne Spritze. Selbst die offizielle Lehrmeinung geht ja davon aus, dass das HPV allein ein Krebsgeschehen gar nicht verursachen kann. Mitwirkende Faktoren seien z.B. das Rauchen, lanfristige Verwendung der Pille oder häufiger Wechsel der Sexualpartner. Beziehen wir auch den alternativmedizinischen Bereich mit ein, erhöht sich die Zahl der mitbestimmenden Faktoren noch weiter. Durch einen bewussten Umgang mit diesen Faktoren könnten meine Töchter das Krebsrisiko also deutlich senken, und den statistischen Schutz – auch ohne Impfung – auf 99,999% oder mehr erhöhen. Der angeblich 100%ige Schutz durch die Krebsimpfung, selbst wenn dieser zutreffen sollte, relativiert sich also durch diese Gegenüberstellung dramatisch. Da er im Grunde nur das „Restrisiko“ abdeckt, beträgt er in Wahrheit maximal 0,017% und nicht 100%.


Erkranken Geimpfte seltener als Ungeimpfte?

Doch diese Überlegungen helfen mir angesichts des zunehmenden öffentlichen Drucks auf mein väterliches Gewissen natürlich nur bedingt weiter.

Das allgemeine Bewusstsein um die Gefahren eines Zervix-Ca (Fachbegriff für Gebärmutterhalskrebs) wächst, und so muss ich mich mit der Frage, ob eine Impfung meine Töchter gegen das Restrisiko von 0,017% wirklich schützen kann, ernsthaft auseinandersetzen. Da es auch in der besten Impfstoffstudie nicht möglich ist, vorauszusagen, wer ohne Impfung erkranken würde und wer nicht, kann dieser Beweis nur geführt werden, indem eine ausreichend große Gruppe Geimpfter gegen eine ausreichend große Gruppe Ungeimpfter antritt und sich – unter Beachtung streng wissenschaftlicher Kriterien – über einen längeren Zeitraum hinweg mit ihr misst. Je seltener eine Krankheit insgesamt auftritt, desto größer müssen natürlich die Testgruppen und der Beobachtungszeitraum sein, um durch den Vergleich eine annähernd sichere Aussage treffen zu können.

Suchen wir nun in der einschlägigen Literatur Informationen darüber, wie oft es bisher in den Zulassungsstudien zu einer solchen Erkrankung gekommen ist, und wie dabei die Impf- und die Placebo-Gruppe jeweils abschneiden, erwartet uns die erste Überraschung:

Weder unter den Geimpfen noch unter den Ungeimpften ist bisher auch nur ein einziges Zervix-Ca aufgetreten!

Die Beobachtung und der Vergleich der Erkrankungsrate kann also bei der Zulassung des neuen Impfstoffs keine Rolle als Wirksamkeitsnachweis gespielt haben. Was aber dann? Treten bei Geimpften wenigstens die verdächtigen Krebs-Vorstadien seltener auf? Das renommierte „arznei-telegramm“ spricht in einem Artikel von sog. „Surrogat-Markern“, also Ersatzmessgrößen. Als solche gelten Zellveränderungen in der Gebärmutterhals-Schleimhaut, die als potenzielles „Vor-Krebs-Stadium“ angesehen werden und aus denen evtl. einmal ein Krebsgeschehen werden könnte. Bedeutet dies nun, dass bei den geimpften Frauen diese verdächtigen Gewebeveränderungen seltener auftreten als in der Placebo-Gruppe?

Zweite Überraschung: Nur bei einer ganz bestimmten Berechnungsweise tritt ein Vorteil der Impfstoffgruppe zutage, und auch hier beträgt dieser Vorteil nur ganze 17 %.

Der angebliche Beweis für die Wirksamkeit des Impfstoffs wird auch an etwas ganz anderem festgemacht: Nämlich am Nachweis spezieller Gensequenzen (Erbanlagen), die für bestimmte HPV-Arten, unter denen einige als besonders gefährlich gelten, typisch sein sollen.

Und hier hat man in den Zulassungsstudien tatsächlich festgestellt, dass dieser Gentest in der Gruppe der Geimpften im Gegensatz zur Placebo-Gruppe weitgehend negativ ausfällt.


Ergebnis­offen, unabhängig und vollständig publiziert?

Zulassungsstudien – auch die zu HPV – werden in der Regel von den Herstellern selbst finanziert und durchgeführt. Eine Kontrolle durch die Zulassungsbehörde ist selbst dann, wenn sie dies sehr genau nehmen würde, nur bedingt möglich. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass herstellerfinanzierte Studien die untersuchten Medikamente überdurchschnittlich positiv beurteilen.

Bezüglich GARDASIL waren die entscheidenden „Phase-III-Studien“ zum Zeitpunkt der Zulassung noch gar nicht vollständig veröffentlicht. Laien wie auch Mediziner mussten also die Ergebnisse mehr oder weniger blind glauben. Eine echte Plausibilitätsprüfung von außen war so gut wie unmöglich – beste Voraussetzungen für Mauscheleien im Schummerlicht.


Wie zuverlässig sind die Labortests zum Virennachweis?

Doch selbst wenn wir davon ausgehen, dass die HPV-Testergebnisse der Studie nicht manipuliert wurden, sind wir noch nicht am Ende unserer Fragenkette angelangt. Was verschiedene Autoren bemängeln: Für diese Tests gibt es gar keine verbindlichen Standards der Eichung. Die Digene Deutschland GmbH, die u.a. einen sog. PCR-Test zum Nachweis von HPV vertreibt, antwortete mir denn auch auf Anfrage:

„Es gibt kein international anerkanntes Referenzmaterial bzw. keine Standards, die zur Eichung eines HPV Testes eingesetzt werden können.“

Es gibt also keine Standards. Wie kann Digene dann aber wissen, dass ein positives Testergebnis der eindeutige genetische Fingerabdruck des HPV ist?

Einen zweiten Hersteller, den ich anschrieb, eichte hingegen seinen Test namens "Papillocheck" am Digene-Test...

Wenn ich von einem Berg falle, und klammere mich an jemanden, der keinen Halt hat, dann fallen beide in die Tiefe. Genauso ist es mit den beiden Testsystemen.

Offenbar nehmen die Hersteller der Testsysteme – oftmals identisch oder in enger Zusammenarbeit mit den Impfstoffherstellern – die Eichung selbst vor und hoffen, dass die restliche Fachwelt den Test abnickt. Da wäscht auch schon mal eine Hand die andere. Eine Gegenprobe mit Hilfe des hochaufgereinigten und in seinen Eigenschaften eindeutig bestimmten Virus ist dabei – obwohl technisch möglich – nicht üblich.

Im Grunde kann also niemand mit Sicherheit behaupten, dass ein positiver HPV-Test auch wirklich das HPV nachweist. Es kann genausogut irgendein anderes Virus oder gar menschliche DNA sein, die ein positives Testergebnis bewirkt.


Ist das Virus Ursache oder Begleiterscheinung?

Doch selbst wenn die Testergebnisse zuverlässig sein sollten, bedeutet die Anwesenheit dieser spezifischen Viren automatisch auch, dass sie die Ursache der Krankheit sind?

Wenn sich offiziellen Angaben zufolge nahezu jede Frau während ihres Lebens wenigstens einmal mit dem Virus infiziert und dennoch nur 0,017 % dieser Frauen jährlich erkranken, kann man wohl kaum von einem eindeutigen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang sprechen. Gleichzeitig heißt es, dass nur 0,1 % aller Frauen, die sich mit dem Virus infiziert haben, krank werden. 999 von 1000 Infizierten erkranken demnach nicht! Wo bitteschön ist da ein eindeutiger Zusammenhang? Darüber hinaus geben die Wissenschaftler selbst zu, dass das Virus allein den Krebs gar nicht auslösen könne und nennen verschiedene mögliche Ursachen.

Wenn die Behauptung, das Virus sei die (Haupt-)Ursache von Gebärmutterhalskrebs, auf Sand gebaut ist, wie können Hersteller und Behörden dann propagieren, die Impfung gegen das Virus biete zuverlässigen Schutz?


Ist der Impfstoff sicher?

Der Münchner Kinderarzt und Autor Steffen Rabe stellt fest:

„Lokalreaktionen wie Schmerzen, Schwellung, Rötung und Juckreiz sind sehr häufig, sie treten selbst nach Herstellerangaben bei bis zu 84% der Geimpften auf. Beschrieben sind nach der Impfung darüber hinaus allergische Reaktionen bis hin zum Asthmaanfall sowie Gelenkentzündungen. Insgesamt werden 8% der beobachteten Ereignisse laut Herstellerinformation als schwerwiegend eingestuft. Da bei diesem Impfstoff nicht einmal die Zulassungsstudien vollständig veröffentlicht sind, geschweige denn umfangreiche Anwendungserfahrung vorliegt, müssen diese Daten ... mit sehr großer Vorsicht interpretiert werden.“

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Todesfällen im Zusammenhang mit der HPV-Impfung. Darunter auch ein 17jähriges Mädchen aus Deutschland. Sie starb ohne Vorwarnung und ohne offensichtlichen Grund innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die zuständige Behörde, schreibt jedoch auf ihrer Webseite, dies könne nicht mit der Impfung zusammenhängen, da sowieso ein bestimmter Prozentsatz aller junger Frauen in dem Alter ohne jeden Grund stirbt.


Was hat ein Nervengift im Placebo zu suchen?

Was verstehen Sie eigentlich unter einem Placebo? Das ist normalerweise ein Scheinmedikament ohne Wirkung und Nebenwirkung. Bei den Zulassungsstudien von GARDASIL und CERVARIX, dem zweiten HPV-Impfstoff, wurde jedoch Aluminiumhydroxid bzw. Aluminiumhydroxyphosphatsulfat zugesetzt. Hierbei handelt es sich um hochgradige Nervengifte, die in vielen Impfstoffen enthalten sind, um eine Immunreaktion des Körpers zu stimulieren.

Doch was hat ein Nervengift im Placebo zu suchen? Wie will man in einer derart manipulierten Studie die Nebenwirkugnen eindeutig zuordnen?


Wunschdenken und Konsens

Auf welcher Ebene man auch das Glaubensgebäude „Die Krebs­impfung schützt vor Krebs“ näher untersucht, fällt es in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Wo Wissenschaftlichkeit, Rationalität, Unabhängigkeit und Ergebnisoffenheit sein sollten, finden wir statt dessen von Eigeninteressen gelenktes Wunschdenken und zweckbestimmten Konsens.


Außer Neben­wirkungen nichts zu holen

Auch ich möchte meinen Kindern unnötiges Leid, so weit es in meiner Macht steht, ersparen. Auch ich wünsche ihnen ein Leben in Glück und Gesundheit.

Laut Lehrmeinung ist dazu neuerdings auch eine Impfung gegen Krebs notwendig. Der neue Krebsimpfstoff GARDASIL kann mich jedoch nicht überzeugen. Da er keine Wirkungen außer den Nebenwirkungen aufzuweisen hat, kann ich meinen Töchtern nur von ihm abraten und weiter versuchen, ihnen die Vorzüge einer gesunden Lebensweise zu vermitteln.

Literatur:

Thomas A. Hein: „Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs, eine neue Attacke auf Patienten“, raum&zeit Nov./Dez. 2006, siehe auch impf-report, Jan./Feb. 2007
Torsten Engelbrecht/Dr. med. Claus Köhnlein: „HPV-Impfung: Kein Beweis für Sicherheit und Wirksamkeit“, impf-report Jan./Feb. 2007
Dr. med. Martin Hirte, „Die HPV-Impfung“, www.individuelle-impfentscheidung.de
Dr. med. Steffen Rabe: „HPV - Die Impfung“, www.impf-info.de
arznei-telegramm, Dez. 2006
Medical Tribune Deutschland, Ausgabe Sept. 2006
impf-report Jan./Feb. 2007
_________________
Febr.2010: wir müssen unsere 2 Sternchen zu den Engeln ziehen lassen
Plan B nach vielen erfolglosen ICSI's
22.1.ein Blastozystenembryo zieht ein
30.01. TF+8 PU+13 HCG 228, Prog.5,5,Pipitest positiv
01.02. TF+10 PU+15 HCG 536
06.02. TF+15 PU+20 HCG 4586, Prog.6,5
14.02. US das Herzchen schlägt, SSL 2,8 mm SSW.6+2
28.02. 8+0 das Herzchen schlägt ganz doll, Zwutschgerl ist 1,70 cm lang
16.3.US SSL 3,6 cm, Zwutschgerl hat wild geturnt und mit dem kl.Ärmchen gewunken
22.3.nä.US Beginn 12.SSW Zwutschgerl ist 5 cm lang
09.04.SSL 8,6 cm, 91 gr. auf 14+4 vordatiert, ich bin verliebt
16.5.US SFL:21 cm, 279 gr.,Outing:eine kl."Bocca Chica"
29.5.großes Organscreening
28.8.ca.2500 gr. SL
05.10.13 22:28 Uhr kam per Kaiserschnitt unsere hübsche Tochter zur Welt, wir lieben sie über alles
okt.2015 letzter Geschwisterversuch für unsere Maus
20.10.ein kleiner Blasto zieht bei mir ein
30.10.positiver Pipitest
2.11.TF+13 HCG 1500, Prog.8
4.11.eine kleine Fruchthöhle zeigt sich
29.1.Mäuschen ist 16 cm lang und 162 gr.schwer
18.2.großes Organscreening, alles bestens,Mausi ist ca.22 cm groß
23.6.per Kaiserschnitt kommt unsere geliebte 2.Tochter mit 3700 gr.auf die Welt, wir sind überglücklich
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Mischu2
Rang0



Anmeldungsdatum: 29.03.2017
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2019 17:31 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Das esotherische gequatsche vorher von Gift in den Spritzen war anstrengend - deine Argumente klingen wohldurchdacht und plausibel!

So diskutiert man gern. Danke für deinen Beitrag.
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guilia2012
Rang1



Anmeldungsdatum: 11.07.2012
Beiträge: 563
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2019 21:17 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Mischu: es ist natürlich nicht auf meinem Mist gewachsen, aber das ist ein Teil von Argumenten die mich bzgl der ganzen Impfproblematik nachdenklich gemacht haben und mich an bestimmten Dingen zweifeln lassen. Für mich gibt es zu viele offene Fragen, sei es bei den Befürwörtern und impfgegner. Ich bin der Meinung daß man sich beide Seiten ansehen sollte.
Ich habe den thread hier aufgemacht um eigentlich die Menschen zum Nachdenken zu bringen über die aktuelle Panikmache der Medien in Bezug auf eine angestrebte Impfpflicht, für die es keine haltbaren Argumente in Bezug auf eine Epidemie gibt. Es wird nicht möglich sein Infektionskrankheiten auszurotten, weil es zu viele Faktoren gibt, die dagegen sprechen. Eine Impfpflicht wird viele Menschen zum Aufstand bringen. In Polen gibt es seit 60 Jahren die Impfpflicht, aber viele lehnen sich mittlerweile dagegen auf . Trotz Impfpflicht sind die Infektionskrankheiten nicht ausgerottet bzw.gibt es immer wieder Krankheitsfälle, teils im Schnitt höher wie bei Länder ohne Impfpflicht.
Ich wäre z.b.dafür das die Bundesärztekammer , z.b. Ärzte für freie impfentscheidung, Wissenschaftler , anthroposophische Àrzfe sich zusammen setzen und noch nach anderen Lösungen, Möglichkeiten suchen, wie man Infektionskrankheiten minimiert.
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Plan B nach vielen erfolglosen ICSI's
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01.02. TF+10 PU+15 HCG 536
06.02. TF+15 PU+20 HCG 4586, Prog.6,5
14.02. US das Herzchen schlägt, SSL 2,8 mm SSW.6+2
28.02. 8+0 das Herzchen schlägt ganz doll, Zwutschgerl ist 1,70 cm lang
16.3.US SSL 3,6 cm, Zwutschgerl hat wild geturnt und mit dem kl.Ärmchen gewunken
22.3.nä.US Beginn 12.SSW Zwutschgerl ist 5 cm lang
09.04.SSL 8,6 cm, 91 gr. auf 14+4 vordatiert, ich bin verliebt
16.5.US SFL:21 cm, 279 gr.,Outing:eine kl."Bocca Chica"
29.5.großes Organscreening
28.8.ca.2500 gr. SL
05.10.13 22:28 Uhr kam per Kaiserschnitt unsere hübsche Tochter zur Welt, wir lieben sie über alles
okt.2015 letzter Geschwisterversuch für unsere Maus
20.10.ein kleiner Blasto zieht bei mir ein
30.10.positiver Pipitest
2.11.TF+13 HCG 1500, Prog.8
4.11.eine kleine Fruchthöhle zeigt sich
29.1.Mäuschen ist 16 cm lang und 162 gr.schwer
18.2.großes Organscreening, alles bestens,Mausi ist ca.22 cm groß
23.6.per Kaiserschnitt kommt unsere geliebte 2.Tochter mit 3700 gr.auf die Welt, wir sind überglücklich
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