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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13554

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2016 19:54 Beitrag speichern    Titel: Vaterschaftstest außerh. d. Fam. kann nicht erzwungen werden Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht recht, wohin mit diesem Artikel:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/karlsruhe-der-familienfrieden-ist-den-verfassungsrichtern-wichtiger-als-unangenehme-wahrheiten-1.2956740

Vielleicht ist er aber hier im Aufklärungsforum am Besten platziert. Es geht nicht um eine reproduktionsmedizinische Behandlung, sindern um eine 66-jährige, die eine DNA-Probe von dem Mann verlangte, der ihr als Vater präsentiert wurde. Sie wollte gern Gewissheit haben, bekam aber leider kein Recht. ...
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Liebe Grüße, Rebella
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Pebbles
Rang4



Anmeldungsdatum: 30.03.2002
Beiträge: 7718
Wohnort: zu hause

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2016 20:44 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Kapiere ich sowieso nicht?

ein Bekannter von mir wurde als dritter zum Vaterschaftstest gebeten (er war es dann auch nicht).
Wenn da eine Frau einen Mann als potentiellen Vater angibt, wird der ja zum Jugendamt eingeladen und dann geht das auch seinen Gang?

War die Frau jetzt unehelich oder wie oder was?
_________________
pebbles



Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da.
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Katharinchen
Rang4



Anmeldungsdatum: 30.07.2006
Beiträge: 6306

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2016 20:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Eher ein Kuckuckskind, das vom Postboten, Nachbarn gegenüber oder dem Bruder oder Cousin der
Freundin gezeugt wurde, weil die Mutter der Frau einfach nicht schwanger wurde trotz regelmäßigem
GV mit ihrem Ehemann.

Das war früher wohl nicht unüblich, wenn Männer zeugungsunfähig waren. Die Reproduktionsmedizin
gab es da ja noch nicht, also haben die Frauen die Sache eben selbst in die Hand genommen und
ein Kind mittels "Samenspende" mit bekanntem "Spender" gezeugt. Ich glaube sogar, dass das ein
offenes Geheimnis war, dass der unfruchtbare Vater mitgetragen hat, wenn die Frau außerhäuslichen
Sex hatte, um Nachkommen zu zeugen.
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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13554

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2016 21:32 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Für die 66-jährige wird sich wohl das Jugendamt nicht mehr interessieren. ...

Weiß nicht, wie es ist, wenn der Staat dadurch noch eine Möglichkeit hätte, jemanden zum Unterhalt zu verpflichten. ...
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Liebe Grüße, Rebella
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Katharinchen
Rang4



Anmeldungsdatum: 30.07.2006
Beiträge: 6306

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2016 21:41 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Im Nachhinein? Von einem ca. 90-jährigen oder älteren Mann? Kann ich nicht glauben.
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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13554

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2016 22:06 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Mißverständnis, Katharinchen.

Ich meinte mit meinem zweiten Satz nicht den Fall der 66-jährigen, sondern einen Fall, bei dem ein solcher Test für den möglichen Vater eines minderjährigen Kindes anstehen würde.
_________________
Liebe Grüße, Rebella
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lucas
Rang0



Anmeldungsdatum: 21.01.2014
Beiträge: 104
Wohnort: Raum Bonn-Koblenz

BeitragVerfasst am: 24 Aug 2016 12:29 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Katharinchen hat folgendes geschrieben:


Das war früher wohl nicht unüblich, wenn Männer zeugungsunfähig waren. Die Reproduktionsmedizin
gab es da ja noch nicht, also haben die Frauen die Sache eben selbst in die Hand genommen und
ein Kind mittels "Samenspende" mit bekanntem "Spender" gezeugt. Ich glaube sogar, dass das ein
offenes Geheimnis war, dass der unfruchtbare Vater mitgetragen hat, wenn die Frau außerhäuslichen
Sex hatte, um Nachkommen zu zeugen.

Nicht nur früher!
Es besteht doch auch heute noch die Möglichkeit
sich den Kinderwunsch mittels der Hilfe eines privaten Samenspenders zu erfüllen
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