...
Danke für die Beachtung
- Knuddel1707
- Rang6

- Beiträge: 59029
- Registriert: 30 Aug 2003 23:50
Hallo Susi
LG Natalie
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Wer gewinnen will, muss erstmal verlieren lernen.
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Wer gewinnen will, muss erstmal verlieren lernen.
- Tigger1978
- Rang4

- Beiträge: 6265
- Registriert: 06 Feb 2006 17:54
Wo gehts hin?Tricky hat geschrieben:![]()
eeeeendlich uuuuurlaub!!!![]()
![]()
jetzt geht's an den putz-endspurt, dann packen....
vielleicht bis später nochmal!
1 Kind natürlich 29.07.91
2003 geheiratet, dann folgten: [/color]
2003 4 vergebl. Clomi-Versuche.
1. IVF: SST 13.2.04 negativ
1. Kryro: SST 14./17.06.04 negativ
2. IVF: 20.10.04 negativ
2. Kryro: SST 25.11.05 negativ[/size]
Eine tapfer ertragene Niederlage ist auch ein Sieg, getrennt lebend seit Jan. 2011, aber im Guten.
Kinderwunsch u. a. abgeschlossen dank der Gesundheitsreform
Kein Ersatzkind aber mein großer Schatz
<a href="http://pitapata.com/"><img src="http://pdgf.pitapata.com/OdZlp1.png" width="400" height="80" border="0" alt="PitaPata Dog tickers" /></a>
2003 geheiratet, dann folgten: [/color]
2003 4 vergebl. Clomi-Versuche.
1. IVF: SST 13.2.04 negativ
1. Kryro: SST 14./17.06.04 negativ
2. IVF: 20.10.04 negativ
2. Kryro: SST 25.11.05 negativ[/size]
Eine tapfer ertragene Niederlage ist auch ein Sieg, getrennt lebend seit Jan. 2011, aber im Guten.
Kinderwunsch u. a. abgeschlossen dank der Gesundheitsreform
Kein Ersatzkind aber mein großer Schatz
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-
Gast
,,,
Hallo zusammen,
ich wollte euch nur mal auf den Stand der Dinge bei uns bringen.
Wir haben schreckliche Tage hinter uns. Momentan kann ich sehr gut verstehen, warum so wenige Familie ein Kind in Pflege nehmen.
Nix desto trotz, wir lieben den kleinen Mann und wir werden alles erdenkliche für ihn machen, solange wir ihn begleiten können.
Aber es ist ein sehr schwerer und manchmal steiniger Weg.
Wir haben letztens die Mutter kennengelernt. Auch sie meint ja, dass sie das Kind bald wieder bekommen wird. Das Schlimme ist, dass das JA die Eltern immer im Glauben lässt.
Als wir den Termin mit der Mutter hatten, haben wir erst begriffen, dass unsere SB momentan nicht mehr nach Kindeswohl, sondern nur noch nach Elternwohl handelt.
Es wurde uns, bzw. der Bereitschaftsfamilie unterstellt, dass wir Schuld daran wären, dass unser Kleiner den Kopf an die Wand schlägt, oder auf das Bettchen. Ich war total baff.
Hätte sich der Lebensgefährte der LM nicht verplappert, dass es bei denen genauso gewesen wäre, wären wir die Übeltäter gewesen.
Es war echt ne besch... Situation für uns.
Anschliessend wurden die Besuchskontakte für die Mutter geregelt. Sie sollte das Kind alle 2 Wochen am Dienstag sehen. Der Vater alle 2 Wochen am Samstag holen.
Die Besuche mit der Mutter hätten begleitete Besuche von Seitens des JA sein sollen, aber durch den Urlaub unserer SB hätten wir nun alleine gehen sollen.
Der Mutter (die Drogenabhängig + psychisch krank ist, mit einem Drogenabhängigen zusammenlebt und von dem geschlagen wird) hat das Versprechen bekommen, dass sie das Kind auch bald am Wochenende bekommen wird.
Das würde bedeuten, dass der Kleine jedes Wochende bei einem Elternteil wäre.
Und keines mehr bei uns.
Außerdem ist es so, dass mein Mann eigentlich Bereitschaft alle 3 Wochen hat. In diesen Wochen hätten wir keine Möglichkeit da nur 1 Auto BK zu machen. Da hieß es von Seiten des JA, dass wir diese BK dann nachholen müssen.
Das würde aber dann bedeuten, dass das Kind zwei Wochen hintereinander bei den Eltern einmal Dienstag und einmal am Samstag wäre. und nur eine Woche nicht.
Wir konnten erst mal echt nix sagen. Haben erst gedacht, wir müssten das dulden.
Bei den Bereitschaftseltern wären wir dann fast zusammengebrochen, als wir den Kleinen wieder holen wollten.
Die haben dann lange mit uns gesprochen. Und haben dann gemeint, dass das zu weit geht. DAS wäre nicht mehr Kindeswohl, sondern nur noch Elternwohl. Da könnte kein Kind in Dauerpflege zur Ruhe kommen. Wir sollten mit der SB reden. Na ja, wir haben dies dann versucht. aber unsere SB ist leider in den Urlaub gerfahren.
Daheim angelangt ist der Kleine durchgedreht. Er hat alles Spielzeug weggeschmissen, hat alles kaputt machen wollen, hat sich nicht mehr wickeln lassen, hat uns geschlagen und wollte nix mehr von uns machen lassen. D.h. diese paar Stunden, die er von uns entfernt worden ist, hat den Kleinen schon dermassen zurückgeworfen und Angstzustände hervorgerufen.
Heute haben wir versucht den Vormund des Kindes zu erreichen, aber nicht ans Telefon bekommen. Es hat uns aber die Vertretung der SB zurückgeufen.
Wir haben uns nun eingesetzt und gesagt, wir könnten nächste Woche nicht beginnen mit den BK. Der Kleine ist noch nicht so weit.
Er ist ja auch quasi erst seit einer Woche bei uns. Wir haben auch gemeint, dass wir es nicht verstehen, dass bei DP gleich ein regelmäßiger BK gemacht wird.
Normalerweise ist es ja so, dass erst 2-3 Monate der BK ausgesetzt wird, damit das Kind zur Ruhe kommt.
Aber dem Kleinen wird nix zugesprochen. Er ist nach Außen ein kleiner Sonnenschein und deswegen sieht man seine Schäden nicht.
Kein SB sieht, wenn er sich beißt.
Kein SB sieht, wenn er sich den Kopf schlägt.
Kein SB sieht, wenn der Kleine vor Angst weint, wenn einer von uns aus der Wohnung geht.
Keinen interessiert es.
Nun, es ist nicht leicht. Wir haben nun erreicht, dass nächste Woche der BK ausgesetzt wird und dass er neu geregelt wird. Im Sinne des Kindes.
Ich hoffe sehr, dass wir es schaffen.
Wir werden für das Wohl des Kindes kämpfen und hoffentlich schaffen wir es.
Außer das JA gaukelt uns was vor und das Kind ist doch kein Dauerpflegekind.
Wir werden sehen.
Soviel erst mal zu uns.
Liebe Grüße,
ich wollte euch nur mal auf den Stand der Dinge bei uns bringen.
Wir haben schreckliche Tage hinter uns. Momentan kann ich sehr gut verstehen, warum so wenige Familie ein Kind in Pflege nehmen.
Nix desto trotz, wir lieben den kleinen Mann und wir werden alles erdenkliche für ihn machen, solange wir ihn begleiten können.
Aber es ist ein sehr schwerer und manchmal steiniger Weg.
Wir haben letztens die Mutter kennengelernt. Auch sie meint ja, dass sie das Kind bald wieder bekommen wird. Das Schlimme ist, dass das JA die Eltern immer im Glauben lässt.
Als wir den Termin mit der Mutter hatten, haben wir erst begriffen, dass unsere SB momentan nicht mehr nach Kindeswohl, sondern nur noch nach Elternwohl handelt.
Es wurde uns, bzw. der Bereitschaftsfamilie unterstellt, dass wir Schuld daran wären, dass unser Kleiner den Kopf an die Wand schlägt, oder auf das Bettchen. Ich war total baff.
Hätte sich der Lebensgefährte der LM nicht verplappert, dass es bei denen genauso gewesen wäre, wären wir die Übeltäter gewesen.
Es war echt ne besch... Situation für uns.
Anschliessend wurden die Besuchskontakte für die Mutter geregelt. Sie sollte das Kind alle 2 Wochen am Dienstag sehen. Der Vater alle 2 Wochen am Samstag holen.
Die Besuche mit der Mutter hätten begleitete Besuche von Seitens des JA sein sollen, aber durch den Urlaub unserer SB hätten wir nun alleine gehen sollen.
Der Mutter (die Drogenabhängig + psychisch krank ist, mit einem Drogenabhängigen zusammenlebt und von dem geschlagen wird) hat das Versprechen bekommen, dass sie das Kind auch bald am Wochenende bekommen wird.
Das würde bedeuten, dass der Kleine jedes Wochende bei einem Elternteil wäre.
Und keines mehr bei uns.
Außerdem ist es so, dass mein Mann eigentlich Bereitschaft alle 3 Wochen hat. In diesen Wochen hätten wir keine Möglichkeit da nur 1 Auto BK zu machen. Da hieß es von Seiten des JA, dass wir diese BK dann nachholen müssen.
Das würde aber dann bedeuten, dass das Kind zwei Wochen hintereinander bei den Eltern einmal Dienstag und einmal am Samstag wäre. und nur eine Woche nicht.
Wir konnten erst mal echt nix sagen. Haben erst gedacht, wir müssten das dulden.
Bei den Bereitschaftseltern wären wir dann fast zusammengebrochen, als wir den Kleinen wieder holen wollten.
Die haben dann lange mit uns gesprochen. Und haben dann gemeint, dass das zu weit geht. DAS wäre nicht mehr Kindeswohl, sondern nur noch Elternwohl. Da könnte kein Kind in Dauerpflege zur Ruhe kommen. Wir sollten mit der SB reden. Na ja, wir haben dies dann versucht. aber unsere SB ist leider in den Urlaub gerfahren.
Daheim angelangt ist der Kleine durchgedreht. Er hat alles Spielzeug weggeschmissen, hat alles kaputt machen wollen, hat sich nicht mehr wickeln lassen, hat uns geschlagen und wollte nix mehr von uns machen lassen. D.h. diese paar Stunden, die er von uns entfernt worden ist, hat den Kleinen schon dermassen zurückgeworfen und Angstzustände hervorgerufen.
Heute haben wir versucht den Vormund des Kindes zu erreichen, aber nicht ans Telefon bekommen. Es hat uns aber die Vertretung der SB zurückgeufen.
Wir haben uns nun eingesetzt und gesagt, wir könnten nächste Woche nicht beginnen mit den BK. Der Kleine ist noch nicht so weit.
Er ist ja auch quasi erst seit einer Woche bei uns. Wir haben auch gemeint, dass wir es nicht verstehen, dass bei DP gleich ein regelmäßiger BK gemacht wird.
Normalerweise ist es ja so, dass erst 2-3 Monate der BK ausgesetzt wird, damit das Kind zur Ruhe kommt.
Aber dem Kleinen wird nix zugesprochen. Er ist nach Außen ein kleiner Sonnenschein und deswegen sieht man seine Schäden nicht.
Kein SB sieht, wenn er sich beißt.
Kein SB sieht, wenn er sich den Kopf schlägt.
Kein SB sieht, wenn der Kleine vor Angst weint, wenn einer von uns aus der Wohnung geht.
Keinen interessiert es.
Nun, es ist nicht leicht. Wir haben nun erreicht, dass nächste Woche der BK ausgesetzt wird und dass er neu geregelt wird. Im Sinne des Kindes.
Ich hoffe sehr, dass wir es schaffen.
Wir werden für das Wohl des Kindes kämpfen und hoffentlich schaffen wir es.
Außer das JA gaukelt uns was vor und das Kind ist doch kein Dauerpflegekind.
Wir werden sehen.
Soviel erst mal zu uns.
Liebe Grüße,


















