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klein-putz Foren-Übersicht -> Theorie -> Schilddrüse -> fT3 außer Rand und Band – Überfunktionssymptome?
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Möwe
Rang1



Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 446

BeitragVerfasst am: 11 Jul 2018 17:04 Beitrag speichern    Titel: fT3 außer Rand und Band – Überfunktionssymptome? Antworten mit Zitat

Hallo Mädels,

vorweg: Ich habe Ende der Woche einen Termin bei meinem HA zu einem allgemeinen Check und werde ihn auch auf meine SD-Problematik ansprechen. Ich erhoffe mir von euch vorab etwas Input, da ich aus meinen Werten einfach nicht mehr schlau werde und seit Wochen schon häufig spürbares Herzklopfen habe – was bei mir bisher immer auf eine Überdosierung hingewiesen hat und mich gelinde gesagt, ziemlich rappelig macht.

Zur Geschichte: Kryozykus im März/April, schwanger, dann FG. Meine SD-Werte stammen aus der Zeit der FG von Ende April. Ich schreibe das deshalb dazu, weil ich nicht sicher bin, inwieweit das einen Einfluss auf die SD-Werte haben könnte.

Ich habe seit Jahren Hashimoto ohne Antikörper und habe, seit ich denken kann, eine Umwandlungsstörung – egal, wie viel L-Thyorxin ich nahm, fT3 blieb immer im Keller. Seit geraumer Zeit nehme ich daher zusätzlich Thybon. Damit ist es mir gelungen, das fT3 in eine passable Richtung zu bekommen (zwar meistens unter 50%, aber für meine Verhältnisse hat alles gepasst).

Ende April bei der letzten SD-Kontrolle dann der kleine Schock: fT3 ist auf einmal viel zu hoch.
Hier die Werte:
TSH: 0,01 (0,3 bis 2,1)
fT3: 6,54 (1,9 bis 4,4)
fT4: 1,29 (0,8 bis 1,8 )

Es kommt mir so vor, als hätte sich alles komplett gedreht: Sonst war mein fT4 immer hoch, fT3 niedrig. Jetzt ist es genau umgekehrt ?! Den supprimierten TSH habe ich hingegen schon sehr lange, worüber ich nicht glücklich bin, aber ich hatte diesbezüglich zumindest keine wahrnehmbaren Probleme.

Ich habe, nachdem ich von den Werten erfahren hatte (ca. Mitte bis Ende Mai, ich weiß es nicht mehr genau) das Thybon (also T3) von 15 auf 10 mcg reduziert. Seitdem noch keine erneute Kontrolle der Werte. Aber weiterhin das Herzklopfen, leichter Haarausfall. Müsste sich ca. 1,5 Monate nach Reduzierung nicht schon etwas verändert haben?

Wie schätzt ihr die Lage ein? Kann ein erhöhter fT3-Wert die beschriebenen Symptome machen? Ich weiß noch, wie lange es gedauert hat, den fT3-Wert anzuheben – damit war ich mehrere Monate beschäftigt. Kann es sein, dass es bei mir auch einfach dauert, ihn wieder zu senken?

Danke schon einmal für jeden Input!

Liebe Grüße
Möwe
_________________

"Strength doesn't come from what you can do. It comes from overcoming the things you once thougt you couldn't."


ICSI-Kandidatin ... Kryo-Fan ... Stehaufmädchen
Kryo 07/2012 *6. SSW
Kryo 09/2012 *8. SSW (extrauterine Schwangerschaft)
Kryo 10/2013 *6. SSW
Kryo 11/2014 *6. SSW
Kryo 03/2018 *6. SSW

Es warten noch ein paar Kryos auf uns.


Meine Baustellen: Hashimoto (ohne AK), Glutenunverträglichkeit (glutenfrei seit 01/2015), hochgradiges HLA-Sharing, KIR-Genotyp AA, erhöhte NK (zwischen 17 und 23%), erhöhtes TNF-alpha, leicht erhöhter RF
Aber sonst: Hübsche & viele Eizellen, gute Befruchtungsraten, gute Blastozysten, Hormonwerte prima
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Sarah_
Rang1



Anmeldungsdatum: 06.07.2013
Beiträge: 456

BeitragVerfasst am: 11 Jul 2018 18:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Möwe,

Zuerst tut es mir leid, dass es wieder nicht geklappt hat. Bin jetzt keine Expertin, jedoch habe ich einige Male mit dr brackebusch während meiner Schwangerschaft telefoniert. Sie ist wirklich eine Expertin auf dem Gebiet. Lt ihr empfiehlt sie eher eine lthyroxin Erhöhung als thybon. Sie empfiehlt auch eher nach Gefühl zu gehen und natürlich die Freien werte im Blick zu haben. Bei überfunktionsgefühl würde ich sofort reduzieren..reduziere das lthyroxin am besten auch gleich mit. Nach meiner ersten Schwangerschaft habe ich nach der Geburt gleich 25 lthyroxin reduziert ohne irgendwas gemerkt zu haben. Der supremmierte tsh ist unwichtig.. bei mir ist er noch niedriger und mir gehts top. Nur meinem unwissenden Frauenarzt und Hausarzt macht das immer sorgen.
_________________
Lieben Gruss

Sarah

---------------------------
42, Kinderwunsch seit 2009
inaktive Hashimoto/ L-Thyroxin Einnahme
-2009 Elss.
-Sehr niedriger Amh und trotzdem immer genug Antralfolikel
-7 Ivf's/Icsi's- kein Erfolg
- Immunologische Blutuntersuchung bei Dr. Reichel-Fentz
-Partnerimmu., 3x Granocyte, 2x Intralipid, TCM haben nichts gebracht
-Ungünstige Kir-Konstellation, erhöhte Killerzellen, IgG Mangel
-DE: München: Antagonisten Protokoll mit 2x kurzen Einnistungen
-AT: langes Protokoll, keine Einnistung,
2014: Paleo Ernährungsumstellung
-TR: Brüksel Tüp Bebek BTB Klinik: 8. Icsi: 2014/09: 4 Monate Dhea, Q10, Vitamin D, Antagonisten Protokoll mit 10 Tage Estrefam vom 21. Zyklustag, Puregon, Picsi, Hatching, Co-Cultur, Doxycyclin, ab Punktion: Prednisolone, Estrefam, Clexane 40, Progesteron Depot, Ivig
Tipps:
- Dr. Beer Buch " is your body babyfriendly?"
- Agates Thread zum Thema Immunologie im fertilityfriends Uk Forum

TF+11 Blasto. Hcg 416, Progesteron 180
TF+13 Hcg 1400
Ssw6 Herzchen schlägt
Ssw9.4wir sind schon 25 mm groß
Erstsemesterscreening top..endlich aufatmen Sommer 15 Geburt unserer Tochter
----
1. Kryo 2017- natürlicher Zyklus ohne Eisprungauslösen und ohne Cortison, sonst alles gleich wie beim letzten Transfer: TF+11 440 hcg, TF+13 1300 hcg


Lilypie Maternity tickers
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Möwe
Rang1



Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 446

BeitragVerfasst am: 16 Jul 2018 15:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Sarah,

danke für deine Antwort. Ich hoffe, es geht dir und den Minis gut ? Manchmal glaube ich, ich habe mich fast schon an den Gedanken "gewöhnt", dass das bei uns mit Nachwuchs nichts mehr wird. Die Hoffnung ist jedenfalls nicht gerade riesig und mir macht dieser Gedanke im Moment nicht so viel Angst wie ich immer befürchtet hatte. Naja, wir werden sehen, noch haben wir ein paar Kryos auf Lager .

Zur Schilddrüse: Ich war ja inzwischen beim Arzt und er ist deiner Meinung : Ich soll das L-Thyroxin reduzieren (von 87,5 auf 75 mcg senken). Er hat noch einmal die Werte genommen, fT3 ist dank Reduktion des Thybons von über 6 auf 3,3 gesunken. Liegt also schön mittig im Referenzbereich. Allerdings ist fT4 gestiegen, auf knapp 1,6 und mein TSH liegt bei 0,03. Da ich noch immer Herzklopfen habe (immerhin schon etwas weniger) und mein Arzt partout den supprimierten TSH wenigstens etwas anheben möchte, reduziere ich das L-Thyroxin also gern. Ihm ist auch mein fT4 zu dicht an der Obergrenze und meint, dass mein Herzklopfen schon davon kommen kann. In 4–6 Wochen soll ich zur erneuten Kontrolle vorstellig werden.

Auch, wenn ich, was den TSH angeht, nicht derselben Meinung bin wie mein Arzt – wir sind uns jedenfalls einig, dass bei Hashimoto vor allem nach dem Befinden eingestellt werden sollte. Und da meines ja nicht super ist, müssen wir ein wenig an der Dosierung feilen. Mal wieder.

Ach ja, Ultraschall der SD war ziemlich unaufällig . Die Schilddrüse ist insgesamt zwar noch etwas kleiner geworden als vor drei Jahren, allerdings war das Bild ziemlich homogen, fast überhaupt nicht krisselig und es waren keine Zysten zu sehen. Ist doch auch mal was Schönes .

Liebe Grüße
Möwe
_________________

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sowahr
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Anmeldungsdatum: 28.09.2010
Beiträge: 466

BeitragVerfasst am: 16 Jul 2018 16:16 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Möwe,
ich drück dir die Daumen dass durch das Senken der L-Thyro Dosis deine Symptome abklingen!
Find ich aber sehr beachtlich dass sich die Homogenität und Größe sich so verändert haben (zum positiven) die letzte Jahre!

Ich hatte bei meiner biochem. SS letztes Jahr (glaube kurz nachdem das hcg wieder unten war) auch einen recht guten ft3-Wert (knapp unter 50%) . Hatte mir es dann mit den veränderten Hormonen erklärt.

Ach ja was ich dich schon mal fragen wollte: wie/wodurch wurde denn bei dir Hashi festgestellt?

Ich bin gespannt was dein anderer Arztgang ergibt!
Viele sonnige Grüße
_________________
seit ca 2013 NFP/GnP, 2016/2017 3x Clomifen Zyklen (ohne Auslösen) + 3x IUI
leichte Endo (Verdacht auf PCO), leichte SD UF, Vitamin D Mangel, Faktor VIII über Norm, Jena Biopsie (11/17) negativ
1. IVF - bioch. SSch, Puregon (100IE): 8EZ, 5 befruchtet, DET (2Blastos)
2. IVF - Abbruch nach PU
3. IVF - Pergoveris (125IE) + Predni 10mg&ASS100: 12EZ, 4 befruchtet, DET (frühe Blasto + Morula), neg
Befund RF (05/18 ): KIR AA, leicht erhöhte NK + Aktivität, HLA-Sharing (25% DQA), PAI 4G/5G heterozygot,...
Seit 2017 Einnahme von Omega 3, Zink, Magnesium, (seit 2016) Eisen + Vit D Tabletten
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Sarah_
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Anmeldungsdatum: 06.07.2013
Beiträge: 456

BeitragVerfasst am: 17 Jul 2018 17:35 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Möwe,

Schade, dass es nicht klappen will. Zumindest versuchst du alles Medikamente, immunologie und sehr gutes Labor. Mehr kann man jetzt fast nicht mehr machen.. Ich habe oft die kiwuklinken gewechselt, wenn ich keinen erfolg hatte und hätte noch den Rat von Agates Thread genutzt.
_________________
Lieben Gruss

Sarah

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