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klein-putz Foren-Übersicht -> Theorie -> Schilddrüse -> fT3 außer Rand und Band – Überfunktionssymptome?
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Möwe
Rang1



Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 11 Jul 2018 17:04 Beitrag speichern    Titel: fT3 außer Rand und Band – Überfunktionssymptome? Antworten mit Zitat

Hallo Mädels,

vorweg: Ich habe Ende der Woche einen Termin bei meinem HA zu einem allgemeinen Check und werde ihn auch auf meine SD-Problematik ansprechen. Ich erhoffe mir von euch vorab etwas Input, da ich aus meinen Werten einfach nicht mehr schlau werde und seit Wochen schon häufig spürbares Herzklopfen habe – was bei mir bisher immer auf eine Überdosierung hingewiesen hat und mich gelinde gesagt, ziemlich rappelig macht.

Zur Geschichte: Kryozykus im März/April, schwanger, dann FG. Meine SD-Werte stammen aus der Zeit der FG von Ende April. Ich schreibe das deshalb dazu, weil ich nicht sicher bin, inwieweit das einen Einfluss auf die SD-Werte haben könnte.

Ich habe seit Jahren Hashimoto ohne Antikörper und habe, seit ich denken kann, eine Umwandlungsstörung – egal, wie viel L-Thyorxin ich nahm, fT3 blieb immer im Keller. Seit geraumer Zeit nehme ich daher zusätzlich Thybon. Damit ist es mir gelungen, das fT3 in eine passable Richtung zu bekommen (zwar meistens unter 50%, aber für meine Verhältnisse hat alles gepasst).

Ende April bei der letzten SD-Kontrolle dann der kleine Schock: fT3 ist auf einmal viel zu hoch.
Hier die Werte:
TSH: 0,01 (0,3 bis 2,1)
fT3: 6,54 (1,9 bis 4,4)
fT4: 1,29 (0,8 bis 1,8 )

Es kommt mir so vor, als hätte sich alles komplett gedreht: Sonst war mein fT4 immer hoch, fT3 niedrig. Jetzt ist es genau umgekehrt ?! Den supprimierten TSH habe ich hingegen schon sehr lange, worüber ich nicht glücklich bin, aber ich hatte diesbezüglich zumindest keine wahrnehmbaren Probleme.

Ich habe, nachdem ich von den Werten erfahren hatte (ca. Mitte bis Ende Mai, ich weiß es nicht mehr genau) das Thybon (also T3) von 15 auf 10 mcg reduziert. Seitdem noch keine erneute Kontrolle der Werte. Aber weiterhin das Herzklopfen, leichter Haarausfall. Müsste sich ca. 1,5 Monate nach Reduzierung nicht schon etwas verändert haben?

Wie schätzt ihr die Lage ein? Kann ein erhöhter fT3-Wert die beschriebenen Symptome machen? Ich weiß noch, wie lange es gedauert hat, den fT3-Wert anzuheben – damit war ich mehrere Monate beschäftigt. Kann es sein, dass es bei mir auch einfach dauert, ihn wieder zu senken?

Danke schon einmal für jeden Input!

Liebe Grüße
Möwe
_________________

"Strength doesn't come from what you can do. It comes from overcoming the things you once thougt you couldn't."


ICSI-Kandidatin ... Kryo-Fan ... Stehaufmädchen
Kryo 07/2012 *6. SSW
Kryo 09/2012 *8. SSW (extrauterine Schwangerschaft)
Kryo 10/2013 *6. SSW
Kryo 11/2014 *6. SSW
Kryo 03/2018 *6. SSW

Es warten noch ein paar Kryos auf uns.


Meine Baustellen: Hashimoto (ohne AK), Glutenunverträglichkeit (glutenfrei seit 01/2015), hochgradiges HLA-Sharing, KIR-Genotyp AA, erhöhte NK (zwischen 17 und 23%), erhöhtes TNF-alpha, leicht erhöhter RF
Aber sonst: Hübsche & viele Eizellen, gute Befruchtungsraten, gute Blastozysten, Hormonwerte prima
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Sarah_
Rang1



Anmeldungsdatum: 06.07.2013
Beiträge: 470

BeitragVerfasst am: 11 Jul 2018 18:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Möwe,

Zuerst tut es mir leid, dass es wieder nicht geklappt hat. Bin jetzt keine Expertin, jedoch habe ich einige Male mit dr brackebusch während meiner Schwangerschaft telefoniert. Sie ist wirklich eine Expertin auf dem Gebiet. Lt ihr empfiehlt sie eher eine lthyroxin Erhöhung als thybon. Sie empfiehlt auch eher nach Gefühl zu gehen und natürlich die Freien werte im Blick zu haben. Bei überfunktionsgefühl würde ich sofort reduzieren..reduziere das lthyroxin am besten auch gleich mit. Nach meiner ersten Schwangerschaft habe ich nach der Geburt gleich 25 lthyroxin reduziert ohne irgendwas gemerkt zu haben. Der supremmierte tsh ist unwichtig.. bei mir ist er noch niedriger und mir gehts top. Nur meinem unwissenden Frauenarzt und Hausarzt macht das immer sorgen.
_________________
Lieben Gruss

Sarah

---------------------------
43, Kinderwunsch seit 2009
inaktive Hashimoto/ L-Thyroxin Einnahme
-2009 Elss.
-Sehr niedriger Amh und trotzdem immer genug Antralfolikel
-7 Ivf's/Icsi's- kein Erfolg
- Immunologische Blutuntersuchung bei Dr. Reichel-Fentz
-Partnerimmu., 3x Granocyte, 2x Intralipid, TCM haben nichts gebracht
-Ungünstige Kir-Konstellation, erhöhte Killerzellen, IgG Mangel
-DE: München: Antagonisten Protokoll mit 2x kurzen Einnistungen
-AT: langes Protokoll, keine Einnistung,
2014: Paleo Ernährungsumstellung
-TR: Brüksel Tüp Bebek BTB Klinik: 8. Icsi: 2014/09: 4 Monate Dhea, Q10, Vitamin D, Antagonisten Protokoll mit 10 Tage Estrefam vom 21. Zyklustag, Puregon, Picsi, Hatching, Co-Cultur, Doxycyclin, ab Punktion: Prednisolone, Estrefam, Clexane 40, Progesteron Depot, Ivig
Tipps:
- Dr. Beer Buch " is your body babyfriendly?"
- Agates Thread zum Thema Immunologie im fertilityfriends Uk Forum

TF+11 Blasto. Hcg 416, Progesteron 180
TF+13 Hcg 1400
Ssw6 Herzchen schlägt
Ssw9.4wir sind schon 25 mm groß
Erstsemesterscreening top..endlich aufatmen Sommer 15 Geburt unserer Tochter
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1. Kryo 2017- natürlicher Zyklus ohne Eisprungauslösen und ohne Cortison, sonst alles gleich wie beim letzten Transfer: TF+11 440 hcg, TF+13 1300 hcg


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Möwe
Rang1



Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 16 Jul 2018 15:51 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Sarah,

danke für deine Antwort. Ich hoffe, es geht dir und den Minis gut ? Manchmal glaube ich, ich habe mich fast schon an den Gedanken "gewöhnt", dass das bei uns mit Nachwuchs nichts mehr wird. Die Hoffnung ist jedenfalls nicht gerade riesig und mir macht dieser Gedanke im Moment nicht so viel Angst wie ich immer befürchtet hatte. Naja, wir werden sehen, noch haben wir ein paar Kryos auf Lager .

Zur Schilddrüse: Ich war ja inzwischen beim Arzt und er ist deiner Meinung : Ich soll das L-Thyroxin reduzieren (von 87,5 auf 75 mcg senken). Er hat noch einmal die Werte genommen, fT3 ist dank Reduktion des Thybons von über 6 auf 3,3 gesunken. Liegt also schön mittig im Referenzbereich. Allerdings ist fT4 gestiegen, auf knapp 1,6 und mein TSH liegt bei 0,03. Da ich noch immer Herzklopfen habe (immerhin schon etwas weniger) und mein Arzt partout den supprimierten TSH wenigstens etwas anheben möchte, reduziere ich das L-Thyroxin also gern. Ihm ist auch mein fT4 zu dicht an der Obergrenze und meint, dass mein Herzklopfen schon davon kommen kann. In 4–6 Wochen soll ich zur erneuten Kontrolle vorstellig werden.

Auch, wenn ich, was den TSH angeht, nicht derselben Meinung bin wie mein Arzt – wir sind uns jedenfalls einig, dass bei Hashimoto vor allem nach dem Befinden eingestellt werden sollte. Und da meines ja nicht super ist, müssen wir ein wenig an der Dosierung feilen. Mal wieder.

Ach ja, Ultraschall der SD war ziemlich unaufällig . Die Schilddrüse ist insgesamt zwar noch etwas kleiner geworden als vor drei Jahren, allerdings war das Bild ziemlich homogen, fast überhaupt nicht krisselig und es waren keine Zysten zu sehen. Ist doch auch mal was Schönes .

Liebe Grüße
Möwe
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Kryo 11/2014 *6. SSW
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sowahr
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Anmeldungsdatum: 28.09.2010
Beiträge: 575

BeitragVerfasst am: 16 Jul 2018 16:16 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Möwe,
ich drück dir die Daumen dass durch das Senken der L-Thyro Dosis deine Symptome abklingen!
Find ich aber sehr beachtlich dass sich die Homogenität und Größe sich so verändert haben (zum positiven) die letzte Jahre!

Ich hatte bei meiner biochem. SS letztes Jahr (glaube kurz nachdem das hcg wieder unten war) auch einen recht guten ft3-Wert (knapp unter 50%) . Hatte mir es dann mit den veränderten Hormonen erklärt.

Ach ja was ich dich schon mal fragen wollte: wie/wodurch wurde denn bei dir Hashi festgestellt?

Ich bin gespannt was dein anderer Arztgang ergibt!
Viele sonnige Grüße
_________________
seit ca 2013 NFP, 2016/2017 3x Clomifen (ohne Auslösen) + 3x IUI
leichte Endo (Verdacht auf PCO), leichte SD UF, Vitamin D Mangel, Faktor VIII über Norm, Jena Biopsie (11/17) negativ, AMH >5
1. IVF - bioch. SSch, Puregon (100IE): 8EZ, 5 befruchtet, DET (2Blastos)
2. IVF - Abbruch nach PU
3. IVF - Pergoveris (125IE) + Predni 10mg&ASS100: 12EZ, 4 befruchtet, DET (frühe Blasto + Morula), neg
Befund RF (05/18 ): KIR AA, leicht erhöhte NK + Aktivität, HLA (25% DQA), Epitop C2 negativ, PAI 4G/5G heterozygot, neg. Cross Match
Seit 2017 Einnahme von Omega 3, Zink, Magnesium, (seit 2016) Eisen + Vit D Tabletten
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Sarah_
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Anmeldungsdatum: 06.07.2013
Beiträge: 470

BeitragVerfasst am: 17 Jul 2018 17:35 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Möwe,

Schade, dass es nicht klappen will. Zumindest versuchst du alles Medikamente, immunologie und sehr gutes Labor. Mehr kann man jetzt fast nicht mehr machen.. Ich habe oft die kiwuklinken gewechselt, wenn ich keinen erfolg hatte und hätte noch den Rat von Agates Thread genutzt.
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Lieben Gruss

Sarah

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Glueckskind2016
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Anmeldungsdatum: 12.09.2016
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2018 16:56 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Möwe,

es tut mir sehr leid, dass du nur kurze Zeit schwanger warst. Ich hatte an dich gedacht und für Dich gehofft...

Auch ich nehme Thybon (Hashimoto ohne AK) und habe damals bei Beginn der Einnahme Herzklopfen gehabt, was sich aber relativ schnell wieder legte. Meine Ärztin, eine Internistin, die auf Endokrinologie spezialisiert ist, orientiert sich auch nicht an einem supprimierten TSH sondern nach dem Wohlbefinden. Hoffentlich verschwindet das Herzklopfen mit der geringeren Dosis bald, das wünsche ich dir.

Liebe Grüße
Glückskind
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Möwe
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Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2018 19:02 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu liebe Mädels,

danke für eure Antworten, die ich jetzt erst gelesen habe !

Hier ein kleines Update: Ich habe nach vier Wochen meine Werte checken lassen – obwohl ich L-Thyroxin von 87,5 auf 75 reduziert habe, ist mein TSH nur von 0,03 auf 0,04 gestiegen. Ist doch ein Witz, oder ? Aber immerhin ist das doofe Herzklopfen und Herzstolpern weg. Vielleicht braucht der Blutwert einfach ein bisschen, bis er nachzieht? Mein Arzt will, dass ich das Thybon weglasse, aber damit fühle ich mich nicht wohl und nehme nun die Mini-Dosis von 5 mcg ein. Mein fT3 lag bei der letzten Kontrolle so schön mittig, das will ich mir nicht vermasseln, indem ich das Thybon komplett weglasse – ich weiß noch, dass es mich viele Monate gekostet hat, das fT3 durch Thybon zu heben. In vier Wochen findet eine neue Kontrolle statt, mal sehen, was die Werte dann machen ...

@Sowahr: Ja, ich bin auch total überrascht, dass sich meine SD laut Ultraschall zum Positiven verändert hat. Komisch ist, dass die eine kleine Zyste weg sein soll – mein Arzt meinte, dass Zysten in der Schilddrüse eigentlich nicht verschwinden würden? Wieso soll das nicht gehen? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass mein neuer Arzt so ein mieses Ultraschallgerät hat, dass er die Zyste nicht gesehen hat. Er hat wirklich lange und gründlich geschallt, mir alles genau erklärt usw. usw.
Ich war zwischenzeitlich noch beim Internisten – mein Herzklopfen war zu dem Zeitpunkt zwar schon weg, aber da ich den Termin bereits hatte, habe ich ihn wahrgenommen . Und dieser Arzt wiederum meinte, ich hätte ja gar kein Hashi – man könne Hashi nicht anhand eines Ultraschalls feststellen. Da ist mein Ex-Endokrinologe anderer Meinung, der sagte mir nach einem Ultraschall, dass ich ganz klar Hashimoto hätte. Wie denn nun ? Mich nervt es sehr, dass die Ärzte sich nicht einig sind – das "Problem" ist, dass ich nie Antikörper hatte, dann wäre die Sache einfacher zu belegen. Letzten Endes ist es für die Behandlung aber vermutlich egal, dennoch wüsste ich schon ganz gern, ob ich nun doch kein Hashi habe? Ich habe noch keine Ahnung, wer mir darauf eine klare Antwort geben kann – soll ich dem Endokrinologen oder dem Internisten glauben ?

@Sarah: Danke . Viel mehr kann ich wirklich nicht machen, ich bin ja inzwischen schon in der zweiten KiWu angelangt und habe alles an Medis und Tricks ausprobiert, die die moderne Medizin auf Lager hat. Ich werde schwanger, aber es hält nie lange. Momentan habe ich wirklich 0 Lust, es auf eine sechste vermurkste Schwangerschaft anzulegen. Wir haben noch unsere Kryos, die laufen uns nicht weg. Am Ende wäre vermutlich Embryospende das "Mittel der Wahl", aber da habe ich einfach zu viele Bedenken und finde, ehrlich gesagt, unser "freies" Leben im Moment ziemlich prima . Wir werden sehen, wohin die Reise geht, momentan mag ich am liebsten nur auf mein Bauchgefühl hören.

@Glückskind: Wie geht es dir ? Alles gut? Erzähl doch mal . Ah, noch jemand mit Hashi und ohne Antikörper? Wie wurde Hashi bei dir festgestellt? Mein Internist meinte, man könne Hashi nicht anhand eines Ultraschalls feststellen, das wäre nur eine "Arbeitshypothese" ...?! Schön, dass deine Ärztin sich nicht stur nach Blutwerten richtet. Das tut mein Hausarzt auch nicht – er meinte, der supprimierte TSH hätte ihn bei mir deshalb gestört, weil ich ja Probleme (Herzstolpern) hatte. Ein Wert von 0,03 plus Herzklopfen war ihm einfach nicht ganz geheuer (mir ja auch nicht ). Das Thybon nehme ich schon länger, so ein Jahr in etwa, deshalb glaube ich nicht, dass das Stolpern und Klopfen daran liegt. Ich habe es aber auf alle Fälle auch reduziert. Mann, dieser ganze Schilddrüsenkram kann wirklich nerven ...

Liebe Grüße
Möwe
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sowahr
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Anmeldungsdatum: 28.09.2010
Beiträge: 575

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2018 20:36 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Möwe hat folgendes geschrieben:

Hier ein kleines Update: Ich habe nach vier Wochen meine Werte checken lassen – obwohl ich L-Thyroxin von 87,5 auf 75 reduziert habe, ist mein TSH nur von 0,03 auf 0,04 gestiegen. Ist doch ein Witz, oder ? Aber immerhin ist das doofe Herzklopfen und Herzstolpern weg. Vielleicht braucht der Blutwert einfach ein bisschen, bis er nachzieht? Mein Arzt will, dass ich das Thybon weglasse, aber damit fühle ich mich nicht wohl und nehme nun die Mini-Dosis von 5 mcg ein. Mein fT3 lag bei der letzten Kontrolle so schön mittig, das will ich mir nicht vermasseln, indem ich das Thybon komplett weglasse – ich weiß noch, dass es mich viele Monate gekostet hat, das fT3 durch Thybon zu heben. In vier Wochen findet eine neue Kontrolle statt, mal sehen, was die Werte dann machen ...

@Sowahr: Ja, ich bin auch total überrascht, dass sich meine SD laut Ultraschall zum Positiven verändert hat. Komisch ist, dass die eine kleine Zyste weg sein soll – mein Arzt meinte, dass Zysten in der Schilddrüse eigentlich nicht verschwinden würden? Wieso soll das nicht gehen? Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass mein neuer Arzt so ein mieses Ultraschallgerät hat, dass er die Zyste nicht gesehen hat. Er hat wirklich lange und gründlich geschallt, mir alles genau erklärt usw. usw.
Ich war zwischenzeitlich noch beim Internisten – mein Herzklopfen war zu dem Zeitpunkt zwar schon weg, aber da ich den Termin bereits hatte, habe ich ihn wahrgenommen . Und dieser Arzt wiederum meinte, ich hätte ja gar kein Hashi – man könne Hashi nicht anhand eines Ultraschalls feststellen. Da ist mein Ex-Endokrinologe anderer Meinung, der sagte mir nach einem Ultraschall, dass ich ganz klar Hashimoto hätte. Wie denn nun ? Mich nervt es sehr, dass die Ärzte sich nicht einig sind – das "Problem" ist, dass ich nie Antikörper hatte, dann wäre die Sache einfacher zu belegen. Letzten Endes ist es für die Behandlung aber vermutlich egal, dennoch wüsste ich schon ganz gern, ob ich nun doch kein Hashi habe? Ich habe noch keine Ahnung, wer mir darauf eine klare Antwort geben kann – soll ich dem Endokrinologen oder dem Internisten glauben ?

Liebe Grüße
Möwe

Ja ft4 braucht auf jeden Fall länger als T3 sich "einzupendeln". Habe selbst von 3-6Wochen gehört.
Ich würde das Thybon auch nicht aufgeben wenn du im letzten Jahr dein ft3 Wert so gut heben konntest. Inwie weit jetzt ein anderer "gesättigter" (da Herzklopfen) ? T4-Status auf T3 Einfluss hat (also wie wenn das Wasser den Damm überschwemmt hat): keine Ahnung.

Ich würde ja eher dem Endo vertrauen - andererseits kann auch der Fachmann "falsche"/halbgare Fachinfos besitzen..

Dann hat man dir anhand der Zysten gesagt dass du Hashi hast? Also ein seronegativer Hashi? Oder weil auch mehr/großflächigere inhomogene Bereiche festgestellt wurden. Oder meinen die Ärzte eigentlich dass die Zysten Knoten sind? Gute Frage ob es festgelegte starre Kriterien/Befunde bei seronegative Hashis gibt oder es eher "Auslegungssache" des Arztes ist..Oder habe ich dich/deinen Text falsch verstanden und du wolltest auf etwas anderes hinaus?

Was ergab eigentl. deine "Biopsie"?
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Möwe
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Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2018 17:28 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

sowahr hat folgendes geschrieben:

Ja ft4 braucht auf jeden Fall länger als T3 sich "einzupendeln". Habe selbst von 3-6Wochen gehört.
Ich würde das Thybon auch nicht aufgeben wenn du im letzten Jahr dein ft3 Wert so gut heben konntest. Inwie weit jetzt ein anderer "gesättigter" (da Herzklopfen) ? T4-Status auf T3 Einfluss hat (also wie wenn das Wasser den Damm überschwemmt hat): keine Ahnung.


Ich nehme jetzt mal 5 mcg Thybon – eine winzige Menge nur, aber ganz aufhören will ich damit nicht. Ist einfach so ein Bauchgefühl. Mein Körper hat es in der Vergangenheit nämlich nie geschafft, aus fT4 (also L-Thyroxin) fT3 zu machen, die Umwandlung klappt mir nur sehr unzureichend. Daher das Thybon. Ich habe am Ende ja nichts davon, wenn zwar mein TSH chic ist, dafür aber fT3 wieder im Keller ist . Und anscheinend merkt mein Körper bereits, dass ich mit dem L-Thyroxin runtergegangen bin, jedenfalls sind die Symptome besser bzw. verschwunden.

Weißt du auch, wie lange TSH braucht, um sich einzupendeln? Selbst vier Wochen nach Reduktion des L-Thyroxins hat sich mein Wert nämlich kaum verändert, er ist noch immer sehr niedrig.

Zitat:
Ich würde ja eher dem Endo vertrauen - andererseits kann auch der Fachmann "falsche"/halbgare Fachinfos besitzen..


Fällt mir nur leider schwer, weil dieser Endo so, hm, merkwürdig war. Als ich mit meiner Unterfunktion zu ihm kam, meinte er, dann hätte ich auch Hashimoto. Dabei kann man doch auch eine UF ohne Hashi haben? Nach seiner Aussage aber nicht .

Zitat:
Dann hat man dir anhand der Zysten gesagt dass du Hashi hast? Also ein seronegativer Hashi? Oder weil auch mehr/großflächigere inhomogene Bereiche festgestellt wurden. Oder meinen die Ärzte eigentlich dass die Zysten Knoten sind? Gute Frage ob es festgelegte starre Kriterien/Befunde bei seronegative Hashis gibt oder es eher "Auslegungssache" des Arztes ist..Oder habe ich dich/deinen Text falsch verstanden und du wolltest auf etwas anderes hinaus?


Hm, das US-Bild an sich sah wohl nach Hashi aus. Ich glaube, der Endo sagte etwas von "krisseligen Bereichen", das Bild war also nicht schön homogen. Zudem war meine Schilddrüse sehr klein, für ihn ebenfalls ein Zeichen für Hashi. Wobei mein Hausarzt nun meinte, dass eine kleine Schilddrüse allein gar nichts aussagen würde – er hätte Patienten mit sehr kleiner, aber gut funktionierender Schilddrüse.
Die Zyste, die der Endo gefunden hatte, war mehr ein Zufallsbefund, dazu hat er nicht viel gesagt, nur, dass ich sie kontrollieren lassen solle. Was ich jetzt beim Hausarzt getan habe. Und der wiederum fand das Ultraschallbild ziemlich gut. Sehr homogen, nur ein oder zwei winzige, aufgelockerte Bereiche, die "evtl. ein Hinweis auf Hashi sein könnten". Keine Zyste. Ich bin also ganz schön verwirrt. Ja, es wäre echt interessant, woran man Hashi erkennen kann, wenn es keine Antikörper gibt. Es kann doch nicht sein, dass das Auslegungssache des jeweiligen Arztes ist ?!

Ach ja, die Biopsie habe ich abgesagt. Ich bin schon seit einer Weile in einer "Null-Bock-Stimmung". Und bei dir so?

Liebe Grüße
Möwe
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Beiträge: 575

BeitragVerfasst am: 24 Aug 2018 09:31 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Möwe hat folgendes geschrieben:

Ich nehme jetzt mal 5 mcg Thybon – eine winzige Menge nur, aber ganz aufhören will ich damit nicht. Ist einfach so ein Bauchgefühl. Mein Körper hat es in der Vergangenheit nämlich nie geschafft, aus fT4 (also L-Thyroxin) fT3 zu machen, die Umwandlung klappt mir nur sehr unzureichend. Daher das Thybon. Ich habe am Ende ja nichts davon, wenn zwar mein TSH chic ist, dafür aber fT3 wieder im Keller ist .

Ja würde ich genauso machen Und ja finde die freien Werte bedeutender wichtiger (wenn vorallem Beschwerden da sind als das TSH.

Möwe hat folgendes geschrieben:

Weißt du auch, wie lange TSH braucht, um sich einzupendeln?

Keine Ahnung wie es genau ist. Ich habe bisher immer im ht-mb Forum und anderen Seiten gelesen dass man frühestens nach 4Wochen wieder einen Bluttest machen kann um einen aussagekräftigen wert zu bekommen. Mag wahrscheinlich auch mit persönlichen Umwandlung im Darm etc und weiteren Parametern zusammenhängen wie lang dieses braucht. Der TSH ist zwar träge aber die T4 Menge ist wohl innerhalb 7-9Tagen angekommen (siehe Verschwinden von Symptomen nach einigen Tagen)- nur der TSH braucht wohl noch etwas läger durch die Rückkopplung dass er sich richtig einpendelt. Auch ist der TSH z.B. wohl zum Mittag hin höher als morgens.

Möwe hat folgendes geschrieben:

Fällt mir nur leider schwer, weil dieser Endo so, hm, merkwürdig war. Als ich mit meiner Unterfunktion zu ihm kam, meinte er, dann hätte ich auch Hashimoto. Dabei kann man doch auch eine UF ohne Hashi haben? Nach seiner Aussage aber nicht .

Natürlich kann man eine UF haben ohne Hashi. Laut Sono und Blutwerten habe ich eine latente UF. Dein Endo ist entweder fachlich etwas "merkwürdig" oder kann nicht gut erklären..

Möwe hat folgendes geschrieben:

Hm, das US-Bild an sich sah wohl nach Hashi aus. Ich glaube, der Endo sagte etwas von "krisseligen Bereichen", das Bild war also nicht schön homogen. Zudem war meine Schilddrüse sehr klein, für ihn ebenfalls ein Zeichen für Hashi. Wobei mein Hausarzt nun meinte, dass eine kleine Schilddrüse allein gar nichts aussagen würde – er hätte Patienten mit sehr kleiner, aber gut funktionierender Schilddrüse.

Ja die Info habe ich auch- eine vergrößerte SD nehmen wohl die Ärzte eher Anlass für weitere Daignose etc. Der Referenzwerte gibt nämlich nur einen Wert für max-Volumen an jedoch nicht für min. Bei meiner ersten Sono hatte ich ein Volumen von 8ml und 2-3 kleinen "Knoten" bzw. inhomogene Bereiche wie der letzte Nuk meinte (kleiner 1cm) - Arzt meinte das wäre ok. Die Knoten sind die letzten Jahre geblieben - die Größe ist etwas gewachsen mittlerweile (10-12ml). Im ht-mb-Forum gehen da ja die "Meinungen" auch auseinander was die Größe der SD angeht udn die Bereiche inhomogener Natur..hatte da nämlich auch schon ein paar Mal gefargt ob ich denn nun Hashi habe oder "nur" UF. Konsens war auf jeden Fall dass ich keine gesunde SD habe..
Möwe hat folgendes geschrieben:

Die Zyste, die der Endo gefunden hatte, war mehr ein Zufallsbefund, dazu hat er nicht viel gesagt, nur, dass ich sie kontrollieren lassen solle. Was ich jetzt beim Hausarzt getan habe. Und der wiederum fand das Ultraschallbild ziemlich gut. Sehr homogen, nur ein oder zwei winzige, aufgelockerte Bereiche, die "evtl. ein Hinweis auf Hashi sein könnten". Keine Zyste. Ich bin also ganz schön verwirrt.

Das glaub ich dir dass du verwirrt bist. Was ist denn der Unterschied zwischen Zyste und Knoten im US? Google hat mich auf das hier gebracht: https://www.endokrinologie.net/krankheiten-schilddruese-knoten.php
Möwe hat folgendes geschrieben:

Ja, es wäre echt interessant, woran man Hashi erkennen kann, wenn es keine Antikörper gibt. Es kann doch nicht sein, dass das Auslegungssache des jeweiligen Arztes ist ?!

Es gibt glaub ich schon Kriterien wie z.B. hier: http://flexikon.doccheck.com/de/Hashimoto-Thyreoiditis aber wahrschienlich kennt ein Arzt diese nicht oder legt die Befunde "anders" aus..?
Möwe hat folgendes geschrieben:

Ach ja, die Biopsie habe ich abgesagt. Ich bin schon seit einer Weile in einer "Null-Bock-Stimmung". Und bei dir so?

Ich stehe kurz vor dem nächsten Versuch (die Orga etc nervt und schlaucht mich schon, vorallem jetzt noch die Sache mit IL, etc) aber aufhören geht noch nicht. Wobei ich mir auch vorstellen kann ohne Kinder mein Leben zu verbringen. Für nächste Woche haben wir bei einer anderen Kiwu mal ein Erstgespräch vereinbart (da unsere aktuelle Kiwu wegen IL rumzickt und ich auch bei 1-2 Vorgehensweisen nicht ganz so "dahinter stehe") - mal schauen was diese zu unsere Situation sagen..
Dann nehmt ihr gerade ein wenig Auszeit? Ohne konkrete Deadline? Finde ich gut für Körper und Geist..
LG siesn
_________________
seit ca 2013 NFP, 2016/2017 3x Clomifen (ohne Auslösen) + 3x IUI
leichte Endo (Verdacht auf PCO), leichte SD UF, Vitamin D Mangel, Faktor VIII über Norm, Jena Biopsie (11/17) negativ, AMH >5
1. IVF - bioch. SSch, Puregon (100IE): 8EZ, 5 befruchtet, DET (2Blastos)
2. IVF - Abbruch nach PU
3. IVF - Pergoveris (125IE) + Predni 10mg&ASS100: 12EZ, 4 befruchtet, DET (frühe Blasto + Morula), neg
Befund RF (05/18 ): KIR AA, leicht erhöhte NK + Aktivität, HLA (25% DQA), Epitop C2 negativ, PAI 4G/5G heterozygot, neg. Cross Match
Seit 2017 Einnahme von Omega 3, Zink, Magnesium, (seit 2016) Eisen + Vit D Tabletten
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