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klein-putz Foren-Übersicht -> Medizinischer bzw. betreuter Bereich -> Fragen an die Biologin -> Nach pos. PGD - im Verlauf der SS weitere Test notwendig?
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Frieda169
Rang0



Anmeldungsdatum: 03.02.2019
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2019 10:15 Beitrag speichern    Titel: Nach pos. PGD - im Verlauf der SS weitere Test notwendig? Antworten mit Zitat

Nach längerem Implantationsversagen hier in DE, haben wir in Spanien eine PDG unserer Blastozysten gemacht, mit einem tollen Ergebnis. Nun bin ich nach dem ersten TF mit einer PDG-gestesteten euploiden Blastozyste zum ersten Mal schwanger (SSW 7)...nun frage ich mich ob in unserem Fall noch weitere Tests wie z.B. Harmony-Test, Nackenfaltentest oder gar Fruchteassseruntersuchung überhaupt in Frage kommen, oder ob unser Baby ja sowieso schon „genetisch durchgecheckt“ ist. Anders gefragt: können genetische Anomalien/Trisomien auch erst noch in dem Verlauf der Entwicklung des Embryos entstehen?

Danke für qualifizierte Antworten:)
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Blastozyste
Rang0



Anmeldungsdatum: 23.04.2019
Beiträge: 1
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2019 17:40 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der PDG wird, wenn keine familiäre Erkrankung auf die spezifisch getestet wird, die gängigsten Krankheiten gescreent. Jedoch kann man nicht JEDE Erkrankung mittels NGS oder FISH ( die häufigsten angewendeten Methoden bei PDG) detektiert werden. Es gibt ebenso Spontanmutation die später auftreten können.
Empfehlenswert ist trotzdem IMMER eine Kombination aus PDG mit anschließender Nackenfaltentestung/Ultraschall. Wer ganz sicher gehen will, kann natürlich auch noch einen Harmony-Test mitmachen. Ich hoffe ich konnte weiterhelfen und wünsche ganz viel Erfolg und eine tolle Schwangerschaft:))
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yersinia
Rang0



Anmeldungsdatum: 03.10.2015
Beiträge: 120
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2019 05:39 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich habe die Frage an das Institut gestellt, das die PGD durchgeführt hat. Antwort war, dass sie auf jeden Fall eine erneute Chromosomendiagnostik empfehlen, da bei der PGD ja nur die äußere Zellmasse getestet wurde, nicht die Zellen, die zum Embryo werden. So irgendwie wurde das begründet. 100 Prozent ausgeschlossen seien auch Down Syndrom usw. durch die PGD nicht.
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Frieda169
Rang0



Anmeldungsdatum: 03.02.2019
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 26 Apr 2019 08:44 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Antworten 👌🏼🙏🏼
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Frieda169
Rang0



Anmeldungsdatum: 03.02.2019
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 26 Apr 2019 08:50 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

yersinia hat folgendes geschrieben:
Also, ich habe die Frage an das Institut gestellt, das die PGD durchgeführt hat. Antwort war, dass sie auf jeden Fall eine erneute Chromosomendiagnostik empfehlen, da bei der PGD ja nur die äußere Zellmasse getestet wurde, nicht die Zellen, die zum Embryo werden. So irgendwie wurde das begründet. 100 Prozent ausgeschlossen seien auch Down Syndrom usw. durch die PGD nicht.


Welche weiteren Untersuchungen hast du dann also machen lassen und wann?
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yersinia
Rang0



Anmeldungsdatum: 03.10.2015
Beiträge: 120
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2019 07:07 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Noch keine, plane aber Chorionzottenbiopsie mit Array-CGH. Hab in meiner Mail nach Spanien auch gefragt, ob mit der NGS-Methode Mikrodeletionen gefunden werden. Er sagte mir, dass die Auflösung dafür zu gering ist und dass im Bereich der Mikrodeletion keine Aussagen getroffen werden können. Daher für mich die invasive Diagnostik. Mindestens würde er aber-auch nach PGD- den Bluttest empfehlen.
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