Bei manchen Leuten ist es einfach ungerecht, das es nicht klappt.

Andere die kriegen vom Vater Staat alles in den Hintern hineingeschoben. Gehen nicht arbeiten, keine Schulausbildung, keinen Berufsausbildung bekommen aber 3 Kinder im Abstand von 1 Jahr. Leben dann von dem Kerl der sie geschwängert hat getrennt und bekommt Hilfe vom Staat.

Sie ist aber nicht einmal in der Lage ihre Kinder zu versorgen. Das ist schlimm und ungerecht. Das letzte Kind kam Mitte März und wird auch nicht das letzte sein. Wir ,die unbedingt ein Kind haben wollen, greifen tief in die Tasche um es uns möglich zu machen. Sind auch in der Lage Kinder zu versorgen. Aber nein Vater Staat kürzt die Behandlungskosten, so das alle die Hälfte dazu schustern

das ist nicht fair.

Übrigens ist das eine alte Bekannte von meiner Schwester. Sie hat aber keinen Kontakt. Nur im Dorf spricht sich alles schnell rum.
Zu dir: ich finde das echt traurig. Du hast viel durchgemacht. Ging an die Substanz. Als ich 1999 im Marienhospital in Witten auf der Gyn.Abteilung arbeitete hatten wir einige Fälle die durch eine IVF zustande kamen. 1 Patientin hatte das Überstimulationssyndrom ,war 33 Jahre alt. Die andere ist mir sehr nahe gegangen und bis heute muss ich an die Geschichte denken:
Die Patientin hatte auch mehere Jahre versucht schwanger zu werden. Sie war 35 Jahre alt und hatte ihren 3. IVF Versuch hinter sich. Als sie zu uns ins Krankenhaus kam, war sie in der 22.SSW mit vorzeitigen Wehen. Es war eine Zwillingsschwangerschaft( 1 Junge, 1 Mädchen).3 Wochen hat man versucht die Wehen mittels einem Tropf aufzuhalten. Hatte Bettruhe.Doch es halfen nur die 3 Wochen. In der 25.SSW passierte es eines morgens, dass sie einen Blasensprung bekam und verstärkt Wehen bekam. Stunden war sie Kreißsaal. Keiner wusste wie es weiter ging. Nach meheren Nachfragen erhielten wir eine Antwort. Sie hatte ihre beiden Kinder entbunden. Die befanden sich sofort ,auf der im Haus angeschlossenen Intensivstation. Sie waren beide noch sehr klein und wogen jeweils ca 500g. Alle haben für die ganze Familie gehofft, das es ein Happyend gibt. Denn es war auch noch zu Ostern. Der Junge hat aber die Nacht nicht überlebt. War ein riesen Schock für das gesammte Personal. Das Mädchen war monatelang auf der Intensivstation. Nur hatte das Mädchen Behinderungen .Konnte schlecht sehen ect. Das ist auch kein Leben. Mädchen sind allgemein zäher als Jungs. Nur es wird bei euch eien Grund gehabt zu haben, warum es so verlaufen ist. Es ist keine Entschuldigung. Nein, aber stellt euch euer Leben mit einem behinderten Kind vor. Das wäre nicht einfach gewesen. Mein Bruder hat nur bei der Geburt die Nabelschnur um den Hals gehabt und ist seit dem halbseitig gelehmt.LG Kopf hoch mel77