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klein-putz Foren-Übersicht -> Medizinischer bzw. betreuter Bereich -> Fragen an den Andrologen -> Tese und Komplikationen
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annna71
Rang0



Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beiträge: 21
Wohnort: Oldenburg

BeitragVerfasst am: 21 Okt 2007 11:23 Beitrag speichern    Titel: Tese und Komplikationen Antworten mit Zitat

Hallo,

hier wird meist nur über Erfolgschancen geschrieben. Wie steht es mit den Komplikationen, die nach /bei einer Tese auftreten können. Dazu sagt auch direkt beim Arzt kaum einer was zu. Nur soweit, dass sie auftreten könnten...

Wenn man googelt, wird man nur immer unsicherer. Da wird vom Absterben von Teilbereichen des Hodens geschrieben, wenn beim Schnitt Nerven verletzt werden, oder von Folgeprobleme bei der Testosteronbildung...

Bei uns (meinem Freund) liegt der FSH-Wert bei 38. Also recht hoch. Die Cancen darauf etwas zu finden, seien sehr gering. Warum der Wert so hoch ist, kann einem auch keiner sagen, bzw. es wird nur vermutet, dass ein Defekt vorliegt.

Wie hoch ist denn das Risiko, dass bei dem Eingriff etwas passiert? Kann man die Erfolgschancen bei FSH 36 dem Risiko gegenüberstellen? Nicht das letztendlich nichts gefunden wird, aber man eine folgenschwere Beeinträchtigung das restliche Leben mit sich zu schleppen hat?

Wäre dankbar über eine Antwort.
Anja
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BiancaH73
Rang2



Anmeldungsdatum: 14.01.2007
Beiträge: 1111

BeitragVerfasst am: 21 Okt 2007 12:01 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Anja,

bei meinem Mann wurde zweimal eine Tese gemacht, wegen Azoospermie. Alles verlief völlig problemlos. Er hatte kaum Schmerzen und nach vier Wochen war alles verheilt. Nerven wurden nicht verletzt. Er meinte, die Tese sei nicht so schlimm, wie Bohren beim Zahnarzt. Über die genauen Zahlen für Komplikationen kann ich nichts sagen.
Viel Glück für euch!
Bianca
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poldimachine
Rang0



Anmeldungsdatum: 30.09.2007
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 26 Okt 2007 09:14 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich hatte auch ne TESE bei meinem ebenso hohen FSH-Wert.

Meine war bei Prof. Schulze im UKE in Hamburg- trotz schlechter Chancen wurde er bei mir fündig!

Kann ihn uneingeschränkt empfehlen!!!

Ist ja auch nicht so weit von Euch. Weiterhin soll er einigen Paaren geholfen haben, bei denen eine Tese woanders schon negativ war.

Fahrt mal da hin.

Viele Grüße,

poldimachine
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annna71
Rang0



Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beiträge: 21
Wohnort: Oldenburg

BeitragVerfasst am: 26 Okt 2007 20:18 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.

die Tese wäre hier in Oldenburg, aber 2 der 4 Proben gehen zu Schulz nach Hamburg, was ich sehr beruhigend finde.

Wir sind nur wegen möglicher Folgeschäden durch die Tese verunsichert.

Danke
Gruß Anja
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poldimachine
Rang0



Anmeldungsdatum: 30.09.2007
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2007 10:38 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Anja!

Ich persönlich habe mir über die Folgeschäden nicht besonders viel Gedanken gemacht. Denn m.E. ist das auch nicht so kritisch.

Klar, passieren kann immer was, aber das ist bei jeder OP so.

Und um die Folgeschäden zu minimieren, würde ich mir einen erfahrenen Operateur suchen. Frag mal, wer schon wie oft eine Tese gemacht hat.
Prof. Schulze z.B. sagt auch, dass er beim Schneiden schon sieht, wo er evtl. Erfolg haben wird und wo nicht. Dementsprechend kann er vor der OP auch wohl nicht sagen, wo genau er im Hoden die Proben entnimmt. So war es bei mir. Und trotz sehr schlechter Chancen wurde er bei mir fündig.

Und die Tatsache, dass selbst Euer Operateur die Proben an sich nach Hamburg schickt, würde mich selbst nach Hamburg fahren lassen.

Gruß,

poldimachine
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