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klein-putz Foren-Übersicht -> Theorie -> Forschungsergebnisse zur Reproduktionsmedizin -> D.I.R. - Deutsches IVF Register 2014
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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13239

BeitragVerfasst am: 14 Dez 2015 10:48 Beitrag speichern    Titel: D.I.R. - Deutsches IVF Register 2014 Antworten mit Zitat

Nun endlich liegt auch das D.I.R. 2014 vor.

http://www.deutsches-ivf-register.de/perch/resources/downloads/dir-2014-d-1.pdf

Ich habe dieses nun studiert und möchte euch hier das vorstellen, was mir gegenüber den Vorjahren positiv aufgefallen ist.

Erstmals bemerke ich, dass ganz offen über den Deutschen Mittelweg geschrieben wird und auch eine Statistik dazu vorgelegt wird. Bereits im Vorwort auf Seite 8 findet ihr eine grobe Auswertung für das Jahr 2013 und für den Anteil der Embryonentransfere am Tag 5/6 gegenüber derer am Tag 2/3. - 2013 gab es 36.182 Frischtransfere am Tag 2/3, sowie 12.722 Frischtransfere 5/6, was 26% aller Transfere entspricht. Auch 16% der Kryotransfere waren Blastozystentransfere. - Einige Ungenauigkeiten gibt es dahingehend, dass nicht alle Blastotransfere nach dem deutschen Mittelweg vorgenommen wurden. Bei einigen Blastotransferen lagen zu Beginn des Transfers ohnehin nur 1-3 Embryonen vor. Einige Transfere am Tag 2-3 kamen trotz Anwendung des deutschen mittelweges vor, da bereits zu dem Zeitpunkt nur noch maximal 2 Embryonen vorlagen und die dann eben auch schon transferiert wurden.


Auf der Seite 9 findet sich eine Grafik, die zeigt, dass die Schwangerschaftsrate/Transfer pro Zyklus sowohl für Frischzyklen als auch für Kryozyklen nach verlängerter Zellkultur deutlich höher ist. - Beim Frischtransfer ist sie ca. 7% höher, beim Kryotransfer sogar über 11%. (Die %-Angaben sind absolut zu verstehen.) - Allerdings ist auch die Mehrlingsrate nach dem Blastotransfer deutlich erhöht. .... Schaut euch am Besten die Grafiken selbst an.



Darüber hinaus sind mir diese Grafiken auf der Seite 30 und 31 aufgefallen, die nicht in jedem Jahresbericht enthalten sind, aber vielleicht auch für euch interessant:

- Mittleres Alter der Frauen und Männer 1997–2014
- Dauer des Kinderwunsches bis zur ersten Behandlung 1997–2014
- Anzahl aller Behandlungen pro Frau 1997–2014



Auf der Seite 40 der Statistik findet man eindrucksvoll die Auswirkungen der finanziellen Förderungen in einzelnen Bundesländern dargestellt. "Legt man die durchschnittliche Steigerungsrate von 30% seit 2007 in ganz Deutschland zugrunde, wären in
Sachsen und Sachsen-Anhalt 1.301 Kinder in den Jahren 2008 bis 2013 weniger geboren worden", wenn es die Förderung nicht gegeben hätte.
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Liebe Grüße, Rebella
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Zuletzt bearbeitet von rebella67 am 14 Dez 2015 10:54, insgesamt einmal bearbeitet
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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13239

BeitragVerfasst am: 14 Dez 2015 10:52 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch einige der darüber hinaus aus meiner Sicht besonders interessanten Aussagen:

• Über 2,5% aller lebendgeborenen Kinder im Jahre 2013 waren das Resultat einer Befruchtung außerhalb des Körpers. Das heißt: In einer durchschnittlichen Schulklasse mit 30 Kindern sitzt ein Kind, welches nach „künstlicher Befruchtung“ entstanden ist.
• Die Wahrscheinlichkeit, im ersten Zyklus ohne medizinische Unterstützung eine Schwangerschaft zu erlangen, liegt bei einer 25-jährigen Frau bei 23% und bei einer 35-jährigen Frau bei 16%.
• Die kumulative Geburtenrate nach sechs Therapiezyklen übersteigt 72%, bei Frauen unter 35 Jahren beträgt die kumulative Wahrscheinlichkeit auf eine Lebendgeburt nach sechs Zyklen 86%.
• 2014 war weit mehr als die Hälfte aller behandelten Frauen 35 Jahre und älter. 1996 war nur jede dritte Frau älter als 35.
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Liebe Grüße, Rebella
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Mondschaf
Rang4



Anmeldungsdatum: 08.12.2002
Beiträge: 7875
Wohnort: Brandenburg (Berliner Umland)

BeitragVerfasst am: 14 Dez 2015 22:57 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

hallo rebella,

du bist ja mal wieder unermüdlich.

Zitat:
Auf der Seite 9 findet sich eine Grafik, die zeigt, dass die Schwangerschaftsrate/Transfer pro Zyklus sowohl für Frischzyklen als auch für Kryozyklen nach verlängerter Zellkultur deutlich höher ist. - Beim Frischtransfer ist sie ca. 7% höher, beim Kryotransfer sogar über 11%. (Die %-Angaben sind absolut zu verstehen.)

ist das wirklich wegen der längeren kultivierung oder liegt es eigentlich nicht an der längeren kultivierung, sondern an der späten selektion, dass also aus einer evtl. ursprünglich größeren menge nur die embryonen eingesetzt werden, die sich bis dahin überhaupt bzw. besonders gut entwickelt haben?

ist ja schon lange nicht mehr mein thema, aber manchmal wird hier ja gefragt, ob es besser ist nur 2 oder 4-5 tage zu kultivieren....

liebe grüße

mondschaf
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„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“ – J. W. von Goethe

„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es (zu) dir - für immer.“ - Konfuzius

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rebella67
Rang5



Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13239

BeitragVerfasst am: 14 Dez 2015 23:14 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist genau der springende Punkt, liebes Mondschaf.

Betrachtet wird hier immer der Erfolg pro Transfer. Wenn Blastokultur angestrebt wird, kommt es aber nicht ganz so häufig zum Transfer, weshalb die Schwangerschaftsrate pro begonnenem Zyklus theoretisch genauso hoch oder vielleicht sogar niedriger sein könnte (was allerdings eher nicht der Fall ist).

In diesem Punkt wäre es sinnvoll, die Autoren des D.I.R. darum zu bitten, im nächsten Jahr auch einen Erfolg pro begonnenem Zyklus explizit für die angestrebten Blastotransfere mit aufzunehmen. ... Vielleicht bekomme ich die Gelegenheit, Dr. Tandler-Schneider daraufhin anzusprechen.

Die Erfolgsraten pro begonnenem Zyklus werden bei Blastotransfer immer noch höher sein. Allerdings nicht ganz so stark höher wie bei den Erfolgsraten pro Embryotransfer.
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Liebe Grüße, Rebella
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Mondschaf
Rang4



Anmeldungsdatum: 08.12.2002
Beiträge: 7875
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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2015 23:48 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

hi rebella,

oops. dann habe ich ja einen wunden punkt getroffen.

es fragt sich ja, ob es wirklich besser ist, länger zu kultivieren. ob also die ursache für den erfolg daran liegt, dass der repromediziner es besser macht als die frau als empfängerin der embryonen.

oder ob eben wie du schreibst, der eine oder andere transfer vorher schon abgebrochen wurde.

oder ob eben doch selektiert wurde, was du jetzt noch garnicht berücksichtigt hast.
man denkt doch, dass die rate natürlich besser sein muss, wenn am anfang vielleicht 5 embryonen dabei sind, von denen sich zwei aber z.b. nach dem 3. tag garnicht weiter entwickeln. da hätte man am 2. tag ja eventuell garnicht die "richtigen" aussuchen können...

ich bin nicht mehr so "up to date", ob das in D derzeit mit 5 embryonen ginge, also vielleicht ist das beispiel falsch.
wir haben vor jahren im letzten zyklus die 3 befruchteten auch kultivieren lassen.
das geht in jedem fall, weil man sich auch 3 einsetzen lassen darf. am ende könnte man beim transfer immer noch sagen, dass man nur die 2 besten haben möchte.
der einsatz von 3 gegen den willen der frau/des paares wäre körperverletzung.
das muss auch bei kliniken gehen, die hier stur sind. offensichtlich erlauben andere mittlerweile mehr.

also müsste man hier nicht nur die anzahl der versuche zu der anzahl der transfere, sondern auch die gesamtanzahl der eingangs kultivierten embryonen im verhältnis zu den am tag des transfers noch lebenden und den eingesetzten berücksichtigen.

liebe grüße

mondschaf
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rebella67
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Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13239

BeitragVerfasst am: 15 Dez 2015 00:08 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Durch den deutschen Mittelweg dürfen dann, wenn vorauszusehen ist, dass sich wahrscheinlich nicht mehr als 2 oder 3 Embryonen bis Tag 5 weiterentwickeln werden, bis zu 6 Embryonen kultiviert werden. Das heißt also, von den 6 Embryonen entwickeln sich genau die Embryonen bis Tag 5 weiter, die eben auch das Entwicklungspotential haben. Von daher sollte die Chance pro begonnenem Zyklus schon höher sein.

Was verstehst du oben unter "selektieren"? Wenn mehr als 2 Blastozysten am Tag 5 da sind, dann werden die, die nicht sofort transferiert werden sollen, eingefroren. Das ist keine Selektion. Ausgewählt wird hier allenfalls, welche beiden zuerst transferiert werden.

Ja, es wäre auch interessant zu wissen, wieviel Prozent der kultivierten Embryonen bis Tag 5 durchhalten.
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Liebe Grüße, Rebella
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Mondschaf
Rang4



Anmeldungsdatum: 08.12.2002
Beiträge: 7875
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BeitragVerfasst am: 15 Dez 2015 09:41 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

hallo rebella,

danke für die erläuterung,
du siehst, ich bin da nicht mehr auf dem neuesten stand.

Zitat:
wenn vorauszusehen ist, dass sich wahrscheinlich nicht mehr als 2 oder 3 Embryonen bis Tag 5 weiterentwickeln werden
das ist ja eine schwammige formulierung. da wird ja jede praxis das erstmal annehmen, um die chancen zu erhöhen.

mit selektion meinte ich genau diese auswahl, die getroffen wird.
es werden zunächst die besten tranferiert. ich weiss nicht, wie ich das sonst nennen soll.
ob die kryos dann nochmal "zum einsatz" kommen, hängt ja vom erfolg des versuches und der weiteren familienplanung des paares ab.

damit will ich das verfahren an sich nicht kritisieren, ich finde dieses vorgehen sehr vernünftig.

liebe grüße

mondschaf
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rebella67
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Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13239

BeitragVerfasst am: 15 Dez 2015 12:05 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mondschaf,

es lässt sich leider nicht klarer formulieren, da die genaue Anzahl derer, die sich weiterentwickeln, leider nicht vorhergesagt werden kann. Wäre das schön, wenn man so eine Kugel hätte, die einem sagen würde, wie es ausgeht. Dann könnte man sich auch alle negativen Zyklen gleich sparen.

Im ESchG steht, dass nur so viele Eizellen weiterentwickelt werden dürfen, wie auch Embryonen übertragen werden sollen. Das führte bis vor wenigen Jahren dazu, dass nur maximal 3 Eizellen weiter entwickelt wurden. Die Juristin Monika Frommel kam dann aber mit der Spitzfindigkeit, dass man ja aus Erfahrung weiß, dass sich weitaus nicht alle Eizellen weiterentwickeln. Jedenfalls nicht bis Tag 5. Und insbesondere nicht bei Paaren mit bestimmten Voraussetzungen (Alter, Spermienqualität, bereits mehrere Negativs, bestimmte Indikationen, ...). - Das ist allerdings auch immer eine Sache der Abwägung. Der Arzt schätzt das ein.

Das macht aber noch längst nicht jede Praxis, weil es noch kein Urteil dazu gibt, ob das rechtlich wirklich so anerkannt wird. Es trauen sich nur immer mehr, weil es inzwischen ein offenes Geheimnis ist, dass der "deutsche Mittelweg", wie man das nennt, beschritten wird.


Der Begriff "Selektion" ist behaftet mit der Vorstellung, man würde zukünftige Menschen mit bestimmten Merkmalen auswählen. So ist das aber bei den befruchteten Eizellen nicht. Man hat keine Ahnung, wie der zukünftige Mensch aussehen würde und welche Eigenschaften er hätte. Plump: Es wird nicht zwischen blonden und roothaarigen zukünftigen Menschen gewählt. Die Auswahl erfolgt allein aufgrund der Erfahrungen, ob diese Zelle ein gutes Entwicklungspotential hat. (Nach Aussehen, Geschwindigkeit der Zellteilung, ....) - Insofern ist der Begriff Selektion hier kritisch zu sehen. Im Fachjargon habe ich hier den Begriff Elektion wahrgenommen.
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Liebe Grüße, Rebella
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Mondschaf
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Anmeldungsdatum: 08.12.2002
Beiträge: 7875
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BeitragVerfasst am: 15 Dez 2015 12:18 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

liebe rebella,

von mir aus können wir gerne elektion sagen. mir ist das wurscht
ich will mich ganz gewiss hier nicht um begriffe streiten

ich fänd es eben nur schön, wenn das dir antworten zur öfter wiederkehrende frage geben könnte, ob die längere kultivierung (an und für sich ohne weitere seitenaspekte) besser ist als der transfer nach 2 tagen.

lg

mondschaf
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rebella67
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Anmeldungsdatum: 10.01.2002
Beiträge: 13239

BeitragVerfasst am: 15 Dez 2015 15:27 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, deine Anregungen haben zumindest bei mir aufblitzen lassen, welche weiteren Vorschläge ich zur Verbesserung des D.I.R. einreichen könnte.

Also in jedem Fall und mal wieder hilfreich.
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