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klein-putz Foren-Übersicht -> Medizinischer bzw. betreuter Bereich -> Fragen an den Repromediziner -> Mit 43 noch IVF bei dieser Vorgeschichte sinnvoll?
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börchen
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Anmeldungsdatum: 03.08.2018
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2019 20:16 Beitrag speichern    Titel: Mit 43 noch IVF bei dieser Vorgeschichte sinnvoll? Antworten mit Zitat

Sehr geehrter Dr.Peet,

ich möchte gerne fragen welches weitere Vorgehen sie für sinnvoller halten und weitere Untersuchungen empfehlen würden.

Vorgeschichte:

Mit 40 nach 3 Clomifen Behandlungen schwanger. Nach 6-7 Wochen MA, Ausschabung.

Mit 41 zwei Monate hintereinader Clomifen ohne erfolg, dann im folgenden Monat ohne Behandlung schwanger, wieder MA nach 6-7 Wochen und Ausschabung

Mit 42 erste IVF mit Fostimon es können drei Follikel entnommen werden wovon zwei gut sind und befruchtet werden, nach zwei Tagen bleibt davon eines (Klasse A) übrig und wird eingesetzt, aber keine Schwangerschaft.

Im folgenden Monat erneute IVF mit Umstellung auf Menogon+Clomifen, die Eizellen reifen zu schnell, Kiwu Klinik zieht aber durch und bei der Punktion werden nur 3 leere Follikel entnommen, somit beendet.

Im darauf folgenden Monat wieder Schwanger, ohne Behandlung. Aber wieder MA nach ca 6-7 Wochen dieses mal keine Ausschabung.

Alle Schwangerschaften erfolgten im Dezember, kann das Zufall sein?

Es besteht eine Schilddrüsenunterfunktion und Protein Z Mangel (Genetikuntersuchung)

Eine Gebärmutterspiegelung ergab keine Auffälligkeiten

Zur besseren Einnistung habe ich auch schon ASS 100 und Heparin Spritzen genommen.

Progesteron wurde bei IVF und letzter Schwangerschaft auch eingenommen.


Kann es wirklich nur daran liegen, dass die Eizellen zu alt sind?

Könnte man noch etwas bestimmtes untersuchen lassen?


Wäre vielleicht ein weiterer IVF Versuch (ggf im Ausland) sinnvoll?

Oder sollte man die Hoffnung aufgeben und auf Eizellspende ausweichen?

Es gibt auch sogenannte "Tandem-Zyklen" hierbei wird die Patientin auf eine IVF vorbereitet und ebenfalls eine Eizellspenderin, dann werden nach Punktion die Eizellen ausgewertet und der Qualität entsprechend eingesetzt. So hätte man die Möglichkeit Zeitnah eine weitere IVF mit einer Eizellspende zu kombinieren. Frage wäre nur wie sinnvoll das noch ist.

Was halten sie vom Cytoplasmic Transfer? Darüber liest man recht wenig, es soll das Cytoplasma von Eizellspenderinnen in die Eizellen der Patientin gespritzt und somit die Eizellen "aufgefrischt" werden. Wäre das zu riskant?

Ich entschuldige mich jetzt schon für den langen Text und die vielen Fragen und bedanke mich für ihre Antworten.
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Dr.Peet
Repromediziner (Peet)



Anmeldungsdatum: 11.12.2001
Beiträge: 5857
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 04 März 2019 13:27 Beitrag speichern    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
die Chance für Sie noch -intakt- schwanger zu werden, scheint reduziert. Eine Therpie im Ausland bringt absolut nichts.
Die Therapiemöglichkeiot Zytoplasmatransfer ist-meines Wissens- noch eine experimentelle Therapie, die noch nicht im Alltag angekommen ist, da Wirksamkeit und Risiken noch unklar sind.
Grüße
Peet
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Dr. Peet gibt Antworten auf Fragen aus seiner persönlichen Fachkenntnis und seiner persönlichen Einschätzung heraus. Seine Antworten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, gelegentlich sind es auschließlich Meinungen und Eindrücke, die sich auf den betreffenden Fall beziehen.
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